Querverweise

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Prediger 4:1

bibel heute

Ich sah auch, wie viel Unterdrückung es in dieser Welt gibt. Die Unterdrückten weinen und niemand tröstet sie. Keiner spendet ihnen Trost, denn ihre Unterdrücker haben die Macht und üben Gewalt aus.

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51 Querverweise  

Noch etwas sah ich unter der Sonne: Am Ort des Rechts war Unrecht, zur Stätte der Gerechtigkeit war die Ungerechtigkeit gekommen.


Doch ein Gewinn für das Land ist ein König, der für bestellte Felder sorgt.


Denn der Weinberg, der Jahwe, dem Allmächtigen, gehört, ist das Volk Israel. Und die Männer von Juda sind die Pflanzung seiner Lust. Er hoffte auf Rechtsspruch und erntete Rechtsbruch, er hoffte auf Gerechtigkeit und hörte Geschrei über Schlechtigkeit.


Hört doch, wie der Lohn, um den ihr die Erntearbeiter betrogen habt, zum Himmel schreit! Das Geschrei der Arbeiter ist vor den Herrn, den Allmächtigen, gekommen.


Aber es muss sich alles erfüllen, was in den Prophetenschriften über mich vorausgesagt ist." Da ließen ihn alle Jünger im Stich und flohen.


"Ich komme zu euch zum Gericht", spricht Jahwe, der allmächtige Gott, "und ich werde mit all den Zauberern, Ehebrechern und Meineidigen kurzen Prozess machen. Ich werde gegen alle vorgehen, die keine Ehrfurcht vor mir haben, die ihre Arbeiter um den gerechten Lohn bringen, die Witwen und Waisen unterdrücken und die Ausländer verdrängen.


Ihr Unflat klebt an ihrem Saum, ihr Ende hat sie nicht bedacht. Entsetzlich tief ist sie gefallen und hat keinen, der sie tröstet. "Jahwe, sieh mein Elend an, sieh, wie der Feind triumphiert!"


Sie weint und weint in der Nacht, Tränen sind auf ihren Wangen. Keiner ist da, der sie tröstet, keiner von ihren Geliebten. Untreu sind all ihre Freunde, ja zu Feinden wurden sie.


Ich drück ihn denen in die Hand, die dich gepeinigt haben, denen, die dir sagten: 'Wirf dich nieder, wir schreiten über dich!' So musstest du deinen Rücken zum Fußboden machen, zum Weg für die, die über dich hinweggeschritten sind."


Am Tag bietet Jahwe seine Gnade auf, nachts ist sein Lied bei mir, ein Gebet zum Gott meines Lebens.


Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich wieder kommen, wann vor seinem Angesicht stehn?


Sie, die behaupten: "Durch unser Reden siegen wir, unsere Worte sind unsere Stärke, gegen uns kommt niemand an."


"Man schreit, dass viel Gewalt geschieht, ruft um Hilfe vor der Willkür der Großen.


Ihre Füße laufen dem Bösen nach, schnell vergießen sie unschuldiges Blut. Ihre Pläne sind von Unheil erfüllt, ihre Straßen von Scherben und Verderben.


"Dann werdet ihr wieder den Unterschied zwischen Gerechten und Ungerechten sehen, zwischen denen, die Gott dienen und denen, die es nicht tun.


Noch ein Zweites muss ich euch vorwerfen: Ihr überflutet den Altar Jahwes mit euren Tränen, ihr weint und stöhnt, weil er eure Opfer nicht mehr beachtet und wohlgefällig annimmt.


Ja, Erpressung macht selbst den Weisen verrückt, und Bestechung vernebelt den Verstand.


Ein Armer, der seinesgleichen unterdrückt, ist wie ein Wolkenbruch, der die Ernte zerstört.


Auch als ich den Mut verlor, wusstest du, wie es weitergeht. Auf dem Weg, den ich gehen musste, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt.


Jahwe, du allmächtiger Gott, wie lange noch raucht dein Zorn, obwohl dein Volk zu dir betet?


Du, du kennst meine Schmach, den Schimpf und die Schande, und meine Feinde hast du im Blick.


Auch ich könnte reden wie ihr, wenn ihr an meiner Stelle wärt. Ich könnte mit Worten gegen euch glänzen, würde meinen Kopf über euch schütteln.


Kehrt um, damit kein Unrecht geschieht, kehrt um, noch bin ich im Recht!


Jabin besaß nämlich 900 eiserne Streitwagen und hatte die Israeliten 20 Jahre lang grausam unterdrückt. Da schrien sie zu Jahwe um Hilfe.


wirst du deinen Feinden dienen müssen, die Jahwe auf dich loslassen wird. Dabei wirst du Hunger und Durst haben, an Kleidung und allem anderen Mangel leiden. Jahwe wird ein eisernes Joch auf dich legen, bis er dich vernichtet hat.


Die Früchte deines Ackerlands und aller deiner Arbeit werden Leute genießen, die du nicht kennst. Du wirst immerzu nur unterdrückt und misshandelt werden.


Da ließ der Pharao einen Befehl an sein ganzes Volk ergehen: "Werft jeden Jungen, der den Hebräern geboren wird, in den Nil! Nur die Mädchen dürfen am Leben bleiben."


und befahl ihnen: "Wenn ihr den hebräischen Frauen bei der Entbindung helft und seht, dass ein Junge zur Welt kommt, dann tötet ihn sofort! Mädchen dürft ihr am Leben lassen."


Den Armen hassen alle Verwandten, und seine Bekannten meiden ihn. Und er jagt leeren Versprechungen nach.


Das alles habe ich gesehen, als ich mich mit dem beschäftigte, was unter der Sonne getan wird. Es gibt eine Zeit, in der ein Mensch über den anderen zu dessen Unglück herrscht.


Mit keinem wird man das Trauerbrot teilen, um ihn wegen eines Toten zu trösten. Keinem wird man den Trostbecher reichen, auch nicht wegen Vater oder Mutter.


Darüber weine ich mich aus, mein Auge zerfließt vor Tränen. Ich habe keinen, der mich tröstet, keinen, der mir Erleichterung bringt. Meine Söhne sind ganz verstört, denn der Feind hat sie in der Hand."


Er hat die Erde einem Schurken gegeben und alle Richter blind gemacht. Wenn nicht er es gewesen ist, wer dann?'"


Der Hohn brach mein Herz und machte es unheilbar krank. Auf Mitleid hoffte ich, es war umsonst; auf Tröster, doch keiner war in Sicht.


Schau nach rechts und sieh doch, da ist niemand, der mich beachtet. Jede Zuflucht ging mir verloren, keiner fragt nach mir.


Wenn die Gerechten zahlreich sind, freut sich das Volk; wenn ein Gesetzloser herrscht, stöhnt es auf.


Die Zionsstadt ringt ihre Hände, doch niemand ist da, der sie tröstet. Die Nachbarn rief Jahwe als Feinde herbei. Jerusalem ist für sie zum Abscheu geworden.


Lasst es hören in den Palästen von Aschdod und denen im Land Ägypten: "Versammelt euch auf den Bergen um Samaria herum und seht euch das wilde Treiben dort an, die Unterdrückung im Innern der Stadt!


Sie treten das Recht mit den Füßen, spricht Jahwe. Mit Gewalt und Misshandlung häufen sie Schätze in Palästen auf."





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