Querverweise

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Prediger 3:7

bibel heute

Zeit zum Zerreißen und Zeit zum Nähen, Zeit zum Schweigen und Zeit zum Reden,

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32 Querverweise  

Trau deinem Nachbarn nicht, verlass dich nicht auf den Freund! Hüte deine Zunge vor der Frau in deinen Armen.


Darum schweigt der Kluge in dieser Zeit, denn das ist eine böse Zeit.


Was wir gesehen und gehört haben, können wir unmöglich verschweigen."


Er sitze einsam und still, wenn man es ihm auferlegt.


Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider!" Ja, kehrt um zu Jahwe, eurem Gott! Denn er ist gnädig und barmherzig, voller Güte und Geduld. Das Unheil schmerzt ihn doch selbst.


Denn man hat uns verkauft, mich und mein Volk! Man will uns vernichten, umbringen und beseitigen. Hätte man uns nur zu Sklaven machen wollen, wäre ich still geblieben, denn dafür hätte man den König nicht belästigen müssen."


Dann werden die Gesänge im Palast zu Geheul, spricht Jahwe. Leichen in Menge, hingeworfen überall. – Still!"


"Wozu sitzen wir herum? Sammelt euch! Gehen wir los! Hinein in die befestigten Städte! Sterben wir dort! Denn Jahwe, unser Gott, beschloss unseren Tod. Vergiftetes Wasser gab er uns zu trinken, denn wir haben gegen Jahwe gesündigt.


Die Männer auf der Mauer schwiegen und gaben ihm keine Antwort, wie es der König befohlen hatte.


Ich nahm mir vor, auf mich zu achten, dass mein Reden nicht zur Sünde wird, dass ich meine Zunge zügle, wenn Gottlose bei mir sind.


Als der König das hörte, riss er sein Obergewand ein. Und weil er oben auf der Mauer stand, konnten alle sehen, dass er darunter den Trauersack auf dem bloßen Leib trug.


Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, riss er sein Obergewand ein und rief: "Bin ich denn Gott, dass ich Macht über Tod und Leben hätte? Verlangt der doch tatsächlich von mir, einen Menschen vom Aussatz zu befreien! Da sieht doch jeder, dass er nur einen Vorwand sucht, um Krieg anzufangen!"


Als Ahab das gehört hatte, riss er vor Entsetzen sein Obergewand ein. Dann legte er den Trauersack an und fastete. Er schlief sogar auf Sacktuch und ging bedrückt umher.


David befahl Joab und allen seinen Männern: "Zerreißt eure Kleider, legt den Trauersack an und haltet die Totenklage im Trauerzug! Ihr geht vor Abner her!" Der König selbst ging hinter der Bahre.


Da riss David sein Obergewand ein. Dasselbe taten auch die Männer, die bei ihm waren.


Denn wie könnte ich ohne ihn zu meinem Vater zurückkommen! Dann müsste ich das Unglück, das meinen Vater trifft, mit ansehen."


Da trat Juda vor und sagte: "Bitte, mein Herr, lass mich doch ein Wort zu dir reden und werde nicht zornig über deinen Diener, denn du bist mächtig wie der Pharao.


Er zerriss sein Gewand, band Sacktuch um die Hüfte und trauerte lange Zeit um Josef.


Als nun Ruben zu der Zisterne zurückkam, war Josef auf einmal nicht mehr darin. Da zerriss er sein Gewand,


Petrus ging sofort mit ihnen. Als er angekommen war, führten sie ihn gleich in das Obergemach. Dort hatten sich viele Witwen eingefunden. Weinend traten sie zu Petrus und zeigten ihm die Unter- und Obergewänder, die Tabita für sie gemacht hatte, als sie noch lebte.


Weder der König noch seine Würdenträger erschraken über das, was sie hörten. Keiner riss sein Obergewand ein.


Dann setzten sie sich zu Hiob auf die Erde. Sieben Tage und Nächte lang blieben sie so sitzen. Keiner sagte ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.


Zeit zum Suchen und Zeit zum Verlieren, Zeit zum Aufheben und Zeit zum Wegwerfen,


Saul erwiderte: "Er hat uns mitgeteilt, dass die Eselinnen gefunden seien." Was Samuel ihm über das Königtum gesagt hatte, erwähnte er aber nicht.


Die Männer auf der Mauer schwiegen und gaben ihm keine Antwort, wie es der König befohlen hatte.





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