Querverweise

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Prediger 2:22

bibel heute

Was hat dann der Mensch von all seiner Mühe und Plage und von seinem Streben in dieser Welt?

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21 Querverweise  

Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe und Plage unter der Sonne?


Vergebens steht ihr frühmorgens auf und setzt euch erst spät wieder hin, nur um das Brot eurer Mühsal zu essen. Soviel schenkt Gott seinem Liebling im Schlaf.


Und werft so alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft.


Wenn wir also Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.


Macht euch keinerlei Sorgen, sondern bringt alle eure Anliegen im Gebet mit Bitte und Danksagung vor Gott!


Sorgt euch also nicht um das, was morgen sein wird! Denn der Tag morgen wird für sich selbst sorgen. Die Plagen von heute sind für heute genug!"


Aber ich sage: "Besser eine Hand voll Ruhe als beide Hände voll Mühe beim Haschen nach Wind."


Wenn jemand etwas tut, welchen Gewinn hat er von seiner Mühe?


Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber das Leben einbüßt? Was könnte er schon als Gegenwert für sein Leben geben?


Gib uns, was wir heute brauchen!


So pries ich die Freude, denn es gibt für den Menschen unter der Sonne nichts Besseres, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Das sollte ihn bei seinem Mühen in der Zeit begleiten, die Gott ihn unter der Sonne leben lässt.


Aber sieh nur, was ich Gutes sah: Es ist schön, zu essen und zu trinken und Gutes zu genießen für all die Mühe, die wir in dieser Welt haben, solange Gott uns das Leben schenkt. Das hat jeder als sein Teil.


Da lebt jemand ganz allein, hat keinen Sohn und keinen Bruder. Und doch hört seine Mühe nicht auf. Sein Auge wird am Reichtum nicht satt. – Für wen mühe ich mich dann eigentlich und versage mir jeden Genuss? Auch das ist nichtig und ein übles Geschäft.


Lasst euch doch nicht von der Sorge um Essen oder Trinken in Unruhe versetzen.


Dann wandte sich Jesus wieder an seine Jünger: "Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um das Essen, das ihr zum Leben, und die Kleidung, die ihr für den Körper braucht.


Deshalb sage ich euch: Sorgt euch nicht um Essen und Trinken zum Leben und um die Kleidung für den Körper. Das Leben ist doch wichtiger als die Nahrung und der Körper wichtiger als die Kleidung.


Der Hunger treibt den Menschen an, er arbeitet, um essen zu können.


Ordnet euch solchen Menschen unter. Begegnet allen, die mitarbeiten und sich abmühen, mit Achtung.


Doch als ich alles bedachte, was ich getan und erreicht hatte, und die Mühe, die ich dafür aufwenden musste, da war es nichtig und ein Haschen nach Wind. Es gibt in dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.





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