So pries ich die Freude, denn es gibt für den Menschen unter der Sonne nichts Besseres, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Das sollte ihn bei seinem Mühen in der Zeit begleiten, die Gott ihn unter der Sonne leben lässt.
Nun zu euch, die ihr sagt: "Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt ziehen. Wir werden ein Jahr dort bleiben, Geschäfte machen und Geld verdienen."
Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam und gingen in die Irre. Wir waren Sklaven aller möglichen Leidenschaften und Begierden. Unser Leben war von Bosheit und Neid erfüllt, wir waren verhasst und hassten uns gegenseitig.
Doch ihr, die ihr das Feuer schürt und euch mit Brandpfeilen rüstet, lauft nur in eure eigene Glut, geratet zwischen die Pfeile, die ihr angezündet habt! Ihr bekommt es mit mir zu tun, sodass ihr euch in Qualen winden müsst!
Genieße deine Jugend, junger Mann, freue dich in deiner Jugendzeit! Tu, was dein Herz dir sagt und was deinen Augen gefällt. Doch wisse, dass über all dies Gott mit dir ins Gericht gehen wird.
"Geh doch hin!", sagte der König. "Ich werde dir einen Brief an den König von Israel mitgeben!" Da machte sich Naaman auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber mit, 6.000 Goldstücke und zehn Festgewänder.
Jetzt sage ich euch, was ich ihm tue: Ich reiße seine Hecke aus, damit er von Herden abgeweidet wird, ich breche seine Mauer ab, dass er von allen zertrampelt wird.
Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten. Ich musste mir keine einzige Freude versagen. Und so war ich glücklich nach all meiner Mühe. Ja, so weit hatte ich es mit meinen Mühen gebracht.