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Prediger 2:1

bibel heute

Ich sagte mir: "Versuch es doch mit der Freude und genieße das Gute!" Doch ich sah: Auch das ist nichtig.

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27 Querverweise  

Und dann werde ich mir sagen, so, jetzt hast du es geschafft! Du bist auf viele Jahre versorgt. Ruh dich aus, iss und trink und genieße das Leben!'


So pries ich die Freude, denn es gibt für den Menschen unter der Sonne nichts Besseres, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Das sollte ihn bei seinem Mühen in der Zeit begleiten, die Gott ihn unter der Sonne leben lässt.


Ihr habt allen Luxus auf der Erde genossen und euch noch am Tag eurer Schlachtung gemästet.


Nun zu euch, ihr Reichen. Weint und klagt über das Elend, das über euch kommt!


Mein Herz spricht dir nach: "Sucht meine Nähe!" Ich suche deine Nähe, Jahwe.


Nun zu euch, die ihr sagt: "Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt ziehen. Wir werden ein Jahr dort bleiben, Geschäfte machen und Geld verdienen."


Denn auch wir waren früher unverständig, ungehorsam und gingen in die Irre. Wir waren Sklaven aller möglichen Leidenschaften und Begierden. Unser Leben war von Bosheit und Neid erfüllt, wir waren verhasst und hassten uns gegenseitig.


Da war ein reicher Mann, der auffällig teure Kleidung trug und jeden Tag in seinem Luxus genoss.


Doch ihr, die ihr das Feuer schürt und euch mit Brandpfeilen rüstet, lauft nur in eure eigene Glut, geratet zwischen die Pfeile, die ihr angezündet habt! Ihr bekommt es mit mir zu tun, sodass ihr euch in Qualen winden müsst!


Jahwe, mein Herr, hat mich bereit gemacht, er öffnete mein Ohr. Ich habe mich nicht widersetzt und bin nicht zurückgescheut.


Genieße deine Jugend, junger Mann, freue dich in deiner Jugendzeit! Tu, was dein Herz dir sagt und was deinen Augen gefällt. Doch wisse, dass über all dies Gott mit dir ins Gericht gehen wird.


Der Weise geht eher in ein Trauerhaus, der Dummkopf in eines, wo man sich vergnügt.


Da sagte ich mir: "Wie einen Narren trifft es auch mich. Wozu bin ich denn so weise geworden?" Ich sah ein, dass auch das ohne Bedeutung war.


Dem Chorleiter. Von David. Dummköpfe denken: "Es gibt keinen Gott." Sie richten Unheil an und tun abscheuliche Dinge. Keinen gibt es, der Gutes tut.


Er sagt zu sich selbst: "Was kann mich schon erschüttern? An mir geht jedes Unglück vorbei - und dabei bleibt es auch!"


"Geh doch hin!", sagte der König. "Ich werde dir einen Brief an den König von Israel mitgeben!" Da machte sich Naaman auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber mit, 6.000 Goldstücke und zehn Festgewänder.


Los! Steigen wir hinunter und verwirren ihre Sprache, dass keiner mehr den anderen versteht!"


Als er in der Hölle wieder zu sich kam und Folterqualen litt, sah er in weiter Ferne Abraham und Lazarus an seiner Seite.


Jetzt sage ich euch, was ich ihm tue: Ich reiße seine Hecke aus, damit er von Herden abgeweidet wird, ich breche seine Mauer ab, dass er von allen zertrampelt wird.


Selbst beim Lachen kann man traurig sein, und wenn es vorbei ist, bleibt der Schmerz.


Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten. Ich musste mir keine einzige Freude versagen. Und so war ich glücklich nach all meiner Mühe. Ja, so weit hatte ich es mit meinen Mühen gebracht.


Denn wer kann essen und wer kann es genießen ohne ihn?





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