An dem Tag wird es dröhnen über dem Land, es wird tosen wie die Brandung am Meer. Wohin man dann auf der Erde auch blickt: nur Finsternis und bedrückende Angst. Dichte Wolken verdunkeln das Licht.
Als er die Lade Gottes erwähnte, fiel Eli rückwärts von seinem Stuhl an der Seite des Tores. Dabei brach er sich das Genick und starb, denn er war ein alter und schwerer Mann. 40 Jahre lang war er Israels Richter gewesen.
Isaak war alt geworden und konnte nicht mehr sehen. Da rief er eines Tages seinen älteren Sohn Esau zu sich und sagte: "Mein Sohn!" – "Ja, ich bin hier", erwiderte dieser.
Doch unmittelbar nach dieser schrecklichen Zeit wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen. Die Sterne werden vom Himmel stürzen und die Kräfte des Himmels aus dem Gleichgewicht geraten.
Unser Leben enthält siebzig Jahre, vielleicht achtzig bei guter Kraft. Und was uns bedeutsam erscheint, ist Mühe und Last. Denn schnell geht es vorbei, und wir fliegen davon.
Die Sterne am Himmel funkeln nicht mehr, vergeblich sucht man den Orion, die Sternbilder haben kein Licht. Die Sonne wird schon im Aufgang finster, und der Mond gibt kein Licht in der Nacht.