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Prediger 11:8

bibel heute

Wenn ein Mensch viele Jahre lebt, soll er sich darüber freuen und an die vielen dunklen Tage denken, die noch kommen. Alles, was kommt, ist nichtig.

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32 Querverweise  

"Das Licht wird nur noch kurze Zeit für euch leuchten", sagte Jesus. "Nutzt das Licht, solange ihr es habt, damit euch die Dunkelheit nicht überfällt! Wer in der Dunkelheit unterwegs ist, weiß nicht, wohin er geht.


Wären sie weise, würden sie es verstehen, dann würden sie ihre Zukunft bedenken.


Dunkel wie die Nacht ist dieser Tag, mit finsteren Wolken verhangen. Wie das Morgengrauen sich über die Berge ausbreitet, so fällt ein gewaltiges Heer ins Land, ein mächtiges Volk. So etwas habt ihr noch nie erlebt, und nie wieder wird es so etwas geben bis in die fernsten Generationen.


Am Tag des Glücks sei guter Dinge, und am Tag des Unglücks bedenke: Auch diesen hat Gott ebenso wie jenen gemacht. Und was nach ihm kommt, kann der Mensch nicht wissen.


Sie sagten nämlich, dass in der letzten Zeit Spötter auftreten werden, die nur ihren gottlosen Begierden folgen.


Gebt Jahwe, eurem Gott, die Ehre, bevor er die Dunkelheit bringt, bevor eure Füße sich stoßen auf dämmrigen Bergen und ihr das Licht erwartet, das er in Finsternis und Todesdunkel verwandelt.


So pries ich die Freude, denn es gibt für den Menschen unter der Sonne nichts Besseres, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Das sollte ihn bei seinem Mühen in der Zeit begleiten, die Gott ihn unter der Sonne leben lässt.


Denn ein Sünder kann hundertmal Böses tun und doch lange leben. Aber ich habe auch verstanden, dass es den Gottesfürchtigen gut gehen wird, die Gott voller Ehrfurcht begegnen.


Doch es gibt viele Worte, die das Nichtige vermehren. Was hat der Mensch davon?


Da befahl der König seinen Dienern: 'Fesselt ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die Finsternis.' Dort fängt dann das große Weinen und Zähneknirschen an


Selbst wenn einer zweitausend Jahre gelebt, aber nichts Gutes genossen hat – geht nicht alles an denselben Ort?


Endlos war die Menge, an deren Spitze er stand. Doch auch über ihn freuten die Späteren sich nicht. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.


Da lebt jemand ganz allein, hat keinen Sohn und keinen Bruder. Und doch hört seine Mühe nicht auf. Sein Auge wird am Reichtum nicht satt. – Für wen mühe ich mich dann eigentlich und versage mir jeden Genuss? Auch das ist nichtig und ein übles Geschäft.


Einem Menschen, der lebt, wie es Gott gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch einen Sünder lässt er einsammeln und aufhäufen, um es dem zu geben, der Gott gefällt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.


Und wer weiß, ob der weise oder dumm sein wird? Und doch wird er über alles verfügen, was ich durch mein Mühen und Wissen in dieser Welt erarbeitet habe. Auch das ist nichtig.


Da hasste ich das Leben, denn alles, was unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Alles ist nichtig und ein Haschen nach Wind.


Da sagte ich mir: "Wie einen Narren trifft es auch mich. Wozu bin ich denn so weise geworden?" Ich sah ein, dass auch das ohne Bedeutung war.


Aus dem Licht wird er ins Dunkel gestürzt, man jagt ihn aus der Welt hinaus.


Auf der Suche nach Brot irrt er umher; er weiß, dass ein finsterer Tag auf ihn wartet.


Der Starke aber stirbt und ist schwach, ein Mensch kommt um – und wo ist er?


ins Land so düster wie die schwarze Nacht, ins Schattenland, wo keine Ordnung ist, wo heller Tag ist wie die finstere Nacht."


Also: Iss dein Brot mit Freude, und trink deinen Wein mit frohem Herzen! Denn schon längst hat Gott Gefallen an deinem Tun.


Verteile deinen Besitz auf sieben oder acht Stellen, denn du weißt nicht, welches Unglück über das Land kommen wird.


bevor ich ohne Rückkehr gehe ins Land des Dunkels und der Finsternis,


so legt der Mensch sich hin und steht nicht mehr auf; der Himmel vergeht, bevor er erwacht und geweckt wird aus seinem Schlaf.


so muss er doch dorthin, wo seine Väter sind, von denen keiner mehr das Licht erblickt.





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