Querverweise

- Anzeige -



Prediger 1:3

bibel heute

Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe und Plage unter der Sonne?

See the chapter Kopieren

23 Querverweise  

Wenn jemand etwas tut, welchen Gewinn hat er von seiner Mühe?


Sein Leben lang hat er sich nichts gegönnt und plagte sich mit Ärger und Krankheit und Zorn.


Was hat dann der Mensch von all seiner Mühe und Plage und von seinem Streben in dieser Welt?


Doch als ich alles bedachte, was ich getan und erreicht hatte, und die Mühe, die ich dafür aufwenden musste, da war es nichtig und ein Haschen nach Wind. Es gibt in dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.


Ihr solltet euch nicht so viel Mühe um die vergängliche Speise machen, sondern euch um die bemühen, die für das ewige Leben vorhält. Und die wird der Menschensohn euch geben, weil Gott, der Vater ihn dazu beglaubigt hat."


Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber das Leben einbüßt? Was könnte er schon als Gegenwert für sein Leben geben?


Warum gebt ihr Geld aus für Brot, das gar keins ist, den Lohn eurer Mühe für das, was niemand satt machen kann? Hört doch auf mich, dann bekommt ihr das Beste, dann esst ihr euch an Köstlichkeiten satt!


Und wer weiß, ob der weise oder dumm sein wird? Und doch wird er über alles verfügen, was ich durch mein Mühen und Wissen in dieser Welt erarbeitet habe. Auch das ist nichtig.


Seht, kommt es nicht von Jahwe, dem Allmächtigen, dass Völker sich fürs Feuer plagen, Nationen sich abmühen für nichts?


Auch dieses Beispiel von Weisheit sah ich unter der Sonne, und hielt es für wichtig:


Ihr Lieben und ihr Hassen und ihre Eifersucht sind längst dahin. Sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an dem, was unter der Sonne geschieht.


Das ist das Schlimme bei allem, was unter der Sonne geschieht, dass alle dasselbe Geschick trifft. Von daher ist auch das Herz der Menschen voller Bosheit und Übermut ihr Leben lang, und danach geht es zu den Toten.


Weisheit mit Wohlstand ist ein Vorteil für alle, die das Sonnenlicht sehen.


Wer weiß denn, was gut für den Menschen ist während seines flüchtigen Lebens, das wie ein Schatten vergeht? Wer kann ihm denn sagen, was nach ihm in dieser Welt sein wird?


Auch wenn Gott einem Menschen Reichtum und Vermögen gibt und ihn ermächtigt, davon zu essen, sein Teil zu genießen und sich am Ertrag seiner Mühe zu freuen, dann ist das eine Gabe Gottes.


Und noch besser dran ist der, der nie ins Dasein kam, der das Böse nicht gesehen hat, das unter der Sonne getan wird.


Was nützt ein Götterbild, das ein Bildhauer macht, ein Gussbild und ein Lügenorakel? Wie kann der Bildner auf sein Gebilde vertrauen, den stummen Götzen, den er selber machte?


Noch etwas Nichtiges sah ich unter der Sonne:


Ordnet euch solchen Menschen unter. Begegnet allen, die mitarbeiten und sich abmühen, mit Achtung.


Da hasste ich alles, was ich mir so mühevoll erworben hatte. Ich muss es ja doch dem überlassen, der mir nachfolgen wird.





Folgen Sie uns:

Anzeige


Anzeige