Querverweise

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Prediger 1:13

bibel heute

Ich nahm mir vor, mit Weisheit alles zu erforschen und zu erkunden, was unter dem Himmel geschieht. Das ist eine leidige Plage. Gott hat es den Menschen aufgegeben, sich damit abzumühen.

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22 Querverweise  

Ich sah mir an, womit Gott die Menschen sich abmühen lässt.


Mit Schweiß wirst du dein Brot verdienen, bis du zurückkehrst zur Erde, von der du genommen bist. Denn Staub bist du, und zu Staub wirst du werden.'"


So nahm ich mir vor, herauszubekommen, was Weisheit, was Verblendung und was Dummheit ist. Doch ich erkannte: Auch das ist nur ein Haschen nach Wind.


Mühe dich um das, was dir aufgetragen ist! Dann werden deine Fortschritte allen erkennbar sein.


Und darüber hinaus, mein Sohn, lass dich von ihnen warnen! Das viele Büchermachen findet kein Ende. Und das viele Studieren ermüdet den Leib.


Da habe ich mich umgestellt und wollte forschend und suchend zu einem richtigen Urteil kommen, um zu verstehen, dass Unrecht Dummheit ist und Unverstand Verblendung.


Das alles habe ich gesehen, als ich mich mit dem beschäftigte, was unter der Sonne getan wird. Es gibt eine Zeit, in der ein Mensch über den anderen zu dessen Unglück herrscht.


Ich sah, dass alle Mühe und alle Tüchtigkeit nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.


Einem Menschen, der lebt, wie es Gott gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch einen Sünder lässt er einsammeln und aufhäufen, um es dem zu geben, der Gott gefällt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.


Sein Leben bringt ihm nur Leiden und seine Mühe Verdruss. Selbst nachts kommt er nicht zur Ruhe. Auch das ist nichtig.


Gib mir dein Herz, mein Sohn, und lass dir meine Wege gefallen.


Ein verständiger Mensch erweitert sein Wissen, spitzt die Ohren und lernt stets dazu.


Wer sich absondert, geht nur den eigenen Wünschen nach, jede Einsicht wehrt er heftig ab.


Weisheit musst du mit Weisheit erwerben. Verschaff dir Einsicht mit allem, was du hast!


Gewaltig sind die Taten Jahwes, wer sie erforscht, hat Freude daran.


Man setzt der Finsternis ein Ende; bis in die letzten Winkel stößt man vor; aus tiefem Dunkel holt man das Gestein.


Alles hat er so eingerichtet, dass es schön ist zu seiner Zeit. Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber das Werk Gottes vom Anfang bis zum Ende kann kein Mensch begreifen.


Da lebt jemand ganz allein, hat keinen Sohn und keinen Bruder. Und doch hört seine Mühe nicht auf. Sein Auge wird am Reichtum nicht satt. – Für wen mühe ich mich dann eigentlich und versage mir jeden Genuss? Auch das ist nichtig und ein übles Geschäft.


Wie du den Weg des Windes nicht kennst noch das Werden des Kindes im Leib der Schwangeren, so kennst du auch das Werk Gottes nicht, der alles bewirkt.


Ist es Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, so ist es der Könige Ehre, eine Sache zu erforschen.





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