Querverweise

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Micha 2:2

bibel heute

Wollen sie ein Stück Land, so rauben sie es; begehren sie ein Haus, dann nehmen sie es. Sie unterdrücken den Mann und sein Haus, den Menschen und seinen Besitz.

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28 Querverweise  

Wehe denen, die sich ein Haus neben das andere stellen, ein Feld nach dem anderen kaufen, bis kein Grundstück mehr da ist und ihnen alles gehört.


Hört her, die ihr die Schwachen unterdrückt und die Armen im Land ruiniert!


Aber du hast nichts anderes im Sinn als deinen eigenen Vorteil. Dafür vergießt du das Blut unschuldiger Menschen, wendest Erpressung an und gebrauchst Gewalt.


wenn er Schutzlose unterdrückt, andere beraubt und dem Schuldner das Pfand nicht zurückgibt, wenn er Abscheuliches tut und sich mit Götzen einlässt,


Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel für alles Böse. Manche sind ihr so verfallen, dass sie vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst die schlimmsten Qualen bereitet haben.


Wehe euch, ihr Gesetzeslehrer und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Reich, in dem der Himmel regiert, denn ihr selbst geht nicht hinein, und die, die hineinwollen, lasst ihr nicht hinein.


"Ich komme zu euch zum Gericht", spricht Jahwe, der allmächtige Gott, "und ich werde mit all den Zauberern, Ehebrechern und Meineidigen kurzen Prozess machen. Ich werde gegen alle vorgehen, die keine Ehrfurcht vor mir haben, die ihre Arbeiter um den gerechten Lohn bringen, die Witwen und Waisen unterdrücken und die Ausländer verdrängen.


Hört her, ihr Führer der Nachkommen Jakobs, ihr Mächtigen des Hauses Israel: Ihr verabscheut das Recht, macht alles, was gerade ist, krumm!


Bestochene Richter sprechen Todesurteile aus, man nimmt Wucherzinsen und erpresst seinen Nächsten. Doch mich, mich hast du vergessen, spricht Jahwe, der Herr.


'Ich habe gesehen, wie man Nabot und seine Söhne gestern ermordet hat', spricht Jahwe. 'Hier, auf diesem Grundstück werde ich es dir vergelten!', spricht Jahwe. Lade ihn also jetzt auf und wirf ihn auf das Grundstück, wie Jahwe es gesagt hat."


Begehre nichts, was zu deinem Nächsten gehört! Du sollst weder seine Frau begehren noch seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel oder sonst etwas, das ihm gehört!"


Klagte mein Acker über mich, weinten alle seine Furchen?


Einige Zeit später passierte Folgendes: Ein Mann namens Nabot, Einwohner der Stadt Jesreel, besaß dort einen Weinberg. Dieser lag unmittelbar neben einem Haus, das König Ahab aus Samaria gehörte.


Er sagte zu mir: "Hast du es gesehen, Mensch? War es dem Haus Juda immer noch nicht genug, diese Abscheulichkeiten hier zu verüben? - Mussten sie auch noch das Land mit Unrecht anfüllen? - Müssen sie mich immer mehr reizen und mir auch noch eine Rebe unter die Nase halten?


Ich schlage die Hände wegen deiner Raffgier zusammen und wegen der Morde, die in deiner Mitte geschehen sind.


Ihr verlasst euch auf euer Schwert, tut gräuliche Dinge und schlaft mit den Frauen anderer Männer – und dann wollt ihr das Land besitzen?'


Der Fürst darf sich nichts vom Grundbesitz des Volkes aneignen, er darf niemand mit Gewalt von seinem Grund und Boden verdrängen. Seine Söhne müssen ihren Teil aus seinem eigenen Grundbesitz bekommen, damit mein Volk nicht von seinem Grund und Boden verdrängt wird."


Den Kopf der Hilflosen treten sie in den Staub, die Gebeugten bringen sie um ihr Recht. Vater und Sohn gehen zur selben Hure und entweihen so meinen heiligen Namen.


Ja, die Reichen in der Stadt kennen nichts als Gewalttat. Ihre Einwohner belügen einander, jedes Wort von ihnen ist Betrug.


Ihre Ältesten und Führer lädt er sich vor: "Ihr habt den Weinberg ruiniert! In euren Häusern stapelt sich das von Armen geraubte Gut!


So spricht Jahwe, der Herr: "Lasst es genug sein, ihr Fürsten von Israel! Beseitigt Unterdrückung und Gewalt! Sorgt für Recht und Gerechtigkeit! Hört auf, mein Volk von seinem Grund und Boden zu vertreiben, spricht Jahwe, der Herr!


Hört dies Wort, ihr Kühe von Baschan, die ihr auf dem Berg Samarias wohnt! Ihr unterdrückt die Schwachen und schindet die Bedürftigen. Ihr sagt zu euren Männern: "Los, schafft uns zu trinken herbei!"





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