Querverweise

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Markus 4:39

bibel heute

Jesus stand auf, herrschte den Sturm an und sagte zum See: "Schweig! Sei still!" Da legte sich der Wind, und es trat völlige Stille ein.

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21 Querverweise  

und brachte den Sturm zur Stille, und die Wellen beruhigten sich.


Jahwe, Gott, Allmächtiger, wer ist stark wie du? Mächtig bist du, Jahwe, und die Treue in Person.


der die Berge gründet in seiner Kraft, der umgeben ist mit Macht,


Jahwe thront über den Fluten, er herrscht als ewiger König!


Solltet ihr mich nicht fürchten", spricht Jahwe, "nicht zittern und beben vor mir? Ich habe dem Meer eine Grenze gesetzt, eine Schranke, die es nie überschreiten wird. Mag es auch toben, es richtet nichts aus, seine Wellen kommen nicht darüber hinaus.


als er das Meer in seine Schranken wies, die es nicht überschreiten darf, als er die Fundamente der Erde abmaß,


Feuer, Hagel, Nebel und Schnee; du Sturmwind, der sein Wort ausführt;


Ich sagte: 'Bis hierher und nicht weiter! Hier bricht der Stolz deiner Wellen!'


Die Israeliten gingen auf dem Trockenen mitten durchs Meer. Das Wasser stand wie eine Mauer auf beiden Seiten.


Als Jesus sah, dass immer mehr Leute zusammenliefen, bedrohte er den bösen Geist: "Du stummer und tauber Geist", sagte er, "ich befehle dir, aus diesem Jungen auszufahren und nie wieder zurückzukommen!"


Und du heb deinen Stab hoch und streck deine Hand über das Meer aus! Spalte es, damit die Israeliten auf dem Trockenen ins Meer hineingehen können!


Er trat an ihr Bett und bedrohte das Fieber. Es verschwand sofort. Gleich stand sie auf und bediente ihre Gäste.


Er droht dem Meer und trocknet es aus, lässt alle Ströme versiegen. Baschan und Karmel sterben dahin, ja, die Blüte des Libanon welkt.


Denn nicht für immer verwirft uns der Herr.


Aber Jesus sagte zu ihnen: "Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?" Dann stand er auf und herrschte Wind und Wellen an. Da trat eine große Stille ein.


Jesus aber schlief im Heck auf einem Kissen. Die Jünger weckten ihn und schrien: "Rabbi, macht es dir nichts aus, dass wir umkommen?"


"Schweig!", herrschte Jesus ihn an. "Verlass ihn sofort!" Da warf der Dämon den Mann mitten unter ihnen zu Boden, verließ ihn aber, ohne ihm weiter zu schaden.


Die Jünger stürzten zu Jesus, weckten ihn und riefen: "Rabbi, Rabbi, wir sind verloren!" Da stand er auf und herrschte den Wind und die tosenden Wellen an. Da hörten sie auf zu toben und es wurde ganz still.





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