Querverweise

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Markus 4:28

bibel heute

Die Erde bringt von selbst die Frucht hervor: zuerst den Halm, dann die Ähre und zuletzt das volle Korn in der Ähre.

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19 Querverweise  

Lasst uns nach Erkenntnis streben, nach der Erkenntnis Jahwes! Er kommt so sicher wie das Morgenrot, er kommt zu uns wie der Regen, der Frühlingsregen, der die Erde tränkt.


Denn ihr sollt den Herrn mit eurem Leben ehren und ihn erfreuen mit allem, was ihr tut. So werdet ihr ein fruchtbringendes Leben führen, das an guten Werken reich ist, und Gott immer besser kennenlernen.


Ich bin ganz sicher, dass Gott das gute Werk, das er in euch angefangen hat, auch bis zu dem Tag weiterführen und vollenden wird, an dem Christus Jesus wiederkommt.


Als die Saat aufging und Ähren ansetzte, kam auch das Unkraut zum Vorschein.


Denn wie die Erde Pflanzen hervortreibt, wie ein Garten die Saat wachsen lässt, so bringt Jahwe, der Herr, unsere Gerechtigkeit hervor, bei allen Völkern unseren Ruhm.


Alles hat er so eingerichtet, dass es schön ist zu seiner Zeit. Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Aber das Werk Gottes vom Anfang bis zum Ende kann kein Mensch begreifen.


Jedes Ding hat seine Zeit. Das gilt für alles, was unter dem Himmel geschieht.


Doch der Pfad der Gerechten ist wie das Morgenlicht, es strahlt immer heller bis zum vollen Tag.


Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Frucht zu seiner Zeit bringt und dessen Laub niemals verwelkt. Ja, was er auch tut, wird für ihn gut.


Aus dem Erdboden hatte er verschiedenartige Bäume wachsen lassen. Sie sahen prachtvoll aus und trugen wohlschmeckende Früchte. Mitten im Garten stand der Baum des Lebens und der Baum, der Gut und Böse erkennen ließ.


Er legt sich schlafen, steht wieder auf, ein Tag folgt dem anderen. Währenddessen geht die Saat auf und wächst – wie, das weiß er selber nicht.


Und sobald das Korn reif ist, lässt er es schneiden. Die Ernte ist gekommen."





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