Querverweise

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Markus 13:8

bibel heute

Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Staat den anderen angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Erdbeben und Hungersnöte geben. Doch das ist erst der Anfang der Wehen ‹wie bei einer Geburt›.

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21 Querverweise  

Doch das ist erst der Anfang der Geburtswehen.


Im Namen des Königs sollten sie ihm sagen: "Heute ist ein schrecklicher Tag, wir sind gezüchtigt und geschmäht. Die Kinder sind bis an den Muttermund gekommen, aber zum Gebären ist keine Kraft mehr da.


Doch was sie sahen, ließ sie erstarren; bestürzt ergriffen sie die Flucht.


Wieder erschien ein Pferd. Es war feuerrot. Seinem Reiter wurde ein großes Schwert gegeben, und er bekam die Macht, den Frieden von der Erde wegzunehmen, so dass die Menschen sich gegenseitig abschlachten würden.


Wenn die Leute sagen: "Jetzt haben wir Frieden und Sicherheit!", wird plötzlich ein Verderben über sie hereinbrechen wie die Wehen über eine Schwangere. Da gibt es kein Entkommen.


Einer von ihnen hieß Agabus. Einmal stand er auf und sagte – vom Geist Gottes geführt – eine schwere Hungersnot über die ganze römische Welt voraus, die dann auch unter Kaiser Klaudius eintrat.


An diesem Tag wird Jahwe eine Panik unter ihnen entstehen lassen, sodass einer den anderen packt und über ihn herfällt.


Ich stoße Throne von Königen um und breche die Macht der Völker. Ich werfe die Streitwagen mit ihren Lenkern um, Pferde und Reiter stürzen zu Boden und jeder sticht den anderen nieder.


Als dein König die Nachricht erhielt, sanken seine Hände herab. Angst hat ihn gepackt, Wehen wie eine gebärende Frau.


Damaskus ist mutlos geworden, es wendet sich zur Flucht. Panik ist in der Stadt. Von Angst und Wehen sind sie gepackt wie eine gebärende Frau.


So spricht Jahwe, der Allmächtige: 'Seht, von den Enden der Erde erhebt sich ein gewaltiger Sturm; ein Volk nach dem anderen wird von dem Unheil getroffen.'


Noch thronst du wie auf dem Libanon, wohnst in Palästen aus Zedern. Wie erbärmlich wirst du sein, wenn die Schmerzen über dich kommen wie die Wehen über die Frau!"


Was wirst du sagen, wenn Jahwe deine Liebhaber, die du an dich gebunden hast, als Herren über dich setzt? Vor Schmerz wirst du schreien wie eine Frau, die in Wehen liegt.


"Wir haben von ihnen gehört, unsere Arme sind niedergesunken, die Angst hat uns gepackt wie die Wehen eine Frau.


"Ich stachele Ägypter gegen Ägypter auf, dass Bruder gegen Bruder kämpft, Freund gegen Freund, Stadt gegen Stadt und Land gegen Land.


Denn ich höre schon das Schreien. Es klingt wie von einer Frau, die zum ersten Mal in Wehen liegt. Es ist die Stimme der Zionsstadt. Sie keucht, sie breitet ihre Hände aus: "O weh mir, sie bringen mich um!"


Die Völker bedrängten sich gegenseitig, und die Städte lagen im Streit, denn Gott hatte sie durch verschiedene Bedrängnisse verunsichert.


Jahwe greift ein, der allmächtige Gott, mit Donnern und Dröhnen und gewaltigem Krach, mit Wind und Wirbelsturm und wütenden Flammen und lodernder Glut.


Erschreckt nicht, wenn ihr von Kriegen hört oder wenn Kriegsgefahr droht. Das muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende.


Und was euch angeht, so macht euch darauf gefasst, vor Gericht gestellt und in Synagogen ausgepeitscht zu werden. Weil ihr zu mir gehört, werdet ihr euch vor Machthabern und Königen verantworten müssen. Doch auch sie müssen ein Zeugnis von mir hören.





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