Querverweise

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Joel 2:2

bibel heute

Dunkel wie die Nacht ist dieser Tag, mit finsteren Wolken verhangen. Wie das Morgengrauen sich über die Berge ausbreitet, so fällt ein gewaltiges Heer ins Land, ein mächtiges Volk. So etwas habt ihr noch nie erlebt, und nie wieder wird es so etwas geben bis in die fernsten Generationen.

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34 Querverweise  

Denn ein Volk hat mein Land überfallen mit einem mächtigen, unzählbaren Heer. Es hat Zähne wie die von Löwen, ja, ein Löwinnengebiss.


Wie rasselnde Streitwagen springen sie über die Kuppen der Berge, wie eine prasselnde Flamme, die ein Stoppelfeld verzehrt, wie ein mächtiges Heer, gerüstet zur Schlacht.


Und ich werde euch die Ernten ersetzen, die meine Heere gefressen haben, die ich gegen euch schickte: Heuschrecke, Abfresser, Vertilger und Nager.


In dieser Zeit wird der große Engelfürst Michael auftreten, der dein Volk beschützt. Denn es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie es sie seit Menschengedenken noch nie gegeben hat. Doch dein Volk wird gerettet werden, und zwar jeder, den man im Buch ‹Gottes› aufgeschrieben findet.


und starrt auf die Erde und sieht nur bedrückende Finsternis, Not und Verzweiflung. Er ist hineingestoßen in lichtlose Nacht.


An dem Tag wird es dröhnen über dem Land, es wird tosen wie die Brandung am Meer. Wohin man dann auf der Erde auch blickt: nur Finsternis und bedrückende Angst. Dichte Wolken verdunkeln das Licht.


Es sind wilde Meereswogen, die den Schmutz ihrer Schändlichkeiten aufschäumen, aus der Bahn geworfene Kometen. Sie werden für immer in der dunkelsten Finsternis bleiben.


Ihr seid nicht ‹wie die Israeliten damals› zu einem Berg gekommen, den man berühren konnte, auf dem ein Feuer loderte und der in Wolkendunkel gehüllt war. Es herrschte Finsternis und es tobte ein Sturm.


Denn jene Tage werden so schrecklich sein, dass sie alles übertreffen, was je geschah, seit Gott die Welt geschaffen hat. Auch danach wird es eine solche Bedrängnis nie mehr geben.


Denn sieh, er formt die Berge, er erschafft den Wind. Er sagt dem Menschen, was er im Sinn hat. Er macht das Morgenrot zur Finsternis, er schreitet über die Gipfel der Erde. Er heißt Jahwe, Gott, der Allmächtige.


Gott hat seine Drohungen wahr gemacht, die er gegen uns ausgesprochen hatte und gegen die, die uns regierten: Er werde so schweres Unheil über uns bringen, dass es auf der ganzen Welt seinesgleichen sucht – wie es jetzt in Jerusalem geschehen ist.


Gebt Jahwe, eurem Gott, die Ehre, bevor er die Dunkelheit bringt, bevor eure Füße sich stoßen auf dämmrigen Bergen und ihr das Licht erwartet, das er in Finsternis und Todesdunkel verwandelt.


Dunkelheit und Wolken hüllen ihn ein, Recht und Gerechtigkeit stützen seinen Thron.


Er sagt zu sich selbst: "Was kann mich schon erschüttern? An mir geht jedes Unglück vorbei - und dabei bleibt es auch!"


Denk an die Tage der Vorzeit, an Generationen, die nicht mehr sind! Frag deinen Vater, dass er es dir sagt, denn deine Alten verkünden es dir!


So blieb das Volk in der Ferne stehen. Mose aber näherte sich dem Dunkel, wo Gott war.


Sie kamen über ganz Ägypten und ließen sich in riesigen Schwärmen nieder. Eine solche Menge Heuschrecken hatte es noch nie gegeben und wird es auch nie wieder geben.


Deine Paläste und die Häuser deiner Hofbeamten und aller Ägypter werden voller Heuschrecken sein. So etwas haben deine Väter und Vorväter noch nie gesehen, seit sie auf diesem Boden sesshaft wurden." Damit drehte Mose sich um und verließ den Pharao.


Denn dann wird es eine Schreckenszeit geben wie sie die Welt noch nie gesehen hat und wie es auch nie wieder geschehen wird.


und öffnete ihn. Da quoll Rauch heraus wie von einem riesigen Schmelzofen und verdunkelte die Luft und die Sonne.


Nichts dergleichen möge euch treffen, die ihr hier vorübergeht! Schaut her, wo gibt es solche Qualen, wie ich sie jetzt erleiden muss? Jahwe hat sie mir auferlegt am Tag seines lodernden Zorns.


Wenn ich dich erlöschen lasse, bedecke ich den Himmel. Ich verdunkle seine Sterne, überziehe die Sonne mit Wolken und lasse den Mond nicht mehr leuchten.


Wie ein Hirt seine Herde wieder zusammensucht, wenn sich die Schafe zerstreut haben, so will auch ich mich meiner Schafe annehmen. Ich hole sie aus allen Orten zurück, in die sie an jenem unheilvollen Tag versprengt worden sind.


Du wirst wie ein Gewittersturm über sie kommen und wie eine Wolke das ganze Land mit deinen Truppen und Hilfsvölkern bedecken.'


Viele Tage später sagte Jahwe zu mir: "Geh wieder nach Perat und hole den Lendenschurz, den du dort auf meinen Befehl hin versteckt hast."


Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, bevor der große und furchtbare Tag Jahwes kommt.


Seid still vor Jahwe, dem Herrn! Denn sein Gerichtstag ist nah. Jahwe hat ein Schlachtmahl vorbereitet, hat die Eingeladenen geweiht.


An jenem Tag wird kein Licht sein, erstarrt ist alles Prächtige.





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