Querverweise

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Daniel 9:12

bibel heute

Gott hat seine Drohungen wahr gemacht, die er gegen uns ausgesprochen hatte und gegen die, die uns regierten: Er werde so schweres Unheil über uns bringen, dass es auf der ganzen Welt seinesgleichen sucht – wie es jetzt in Jerusalem geschehen ist.

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31 Querverweise  

Wegen der Menge deiner Abscheulichkeiten werde ich dich so bestrafen, wie ich es noch nie getan habe und auch nie wieder tun werde.


Nichts dergleichen möge euch treffen, die ihr hier vorübergeht! Schaut her, wo gibt es solche Qualen, wie ich sie jetzt erleiden muss? Jahwe hat sie mir auferlegt am Tag seines lodernden Zorns.


Ich bin es, der das Wort bestätigt, das sein Diener spricht; der den Plan ausführt, den seine Boten verkünden; der von Jerusalem sagt: 'Es werde bewohnt!' und von den Städten Judas: 'Sie werden wieder aufgebaut! Eure Trümmer richte ich auf!',


Jahwe hat getan, was er plante, hat seine Worte wahr gemacht, die er schon längst verkündigen ließ. Nun riss er dich ohne Mitleid nieder. Er schenkte deinen Feinden Triumph, erhöhte die Macht deiner Gegner.


Was soll ich dir nur als Beispiel nennen, Jerusalem, geliebte Stadt? Mit welchem Schicksal kann ich deins vergleichen, wie dich trösten, Mädchen, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer. Wer kann dich noch heilen?


Ratgeber lässt er barfuß gehen, und Richter macht er zu Narren.


Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Juden geworden, um die Wahrhaftigkeit Gottes zu bezeugen. Er wollte so die Verheißungen ihrer Väter bekräftigen.


Denn dann sind die Tage der Bestrafung da, an denen alles in Erfüllung geht, was in der Schrift darüber gesagt ist.


Denn jene Tage werden so schrecklich sein, dass sie alles übertreffen, was je geschah, seit Gott die Welt geschaffen hat. Auch danach wird es eine solche Bedrängnis nie mehr geben.


Denn dann wird es eine Schreckenszeit geben wie sie die Welt noch nie gesehen hat und wie es auch nie wieder geschehen wird.


Denn ich versichere euch: Solange Himmel und Erde bestehen, wird auch nicht ein Punkt oder Strich vom Gesetz vergehen, bis alles geschieht.


Ich hatte in dieser Nacht eine Vision: Zwischen den Myrtenbüschen, die im Talgrund wachsen, war plötzlich ein Reiter zu sehen, der sein rotes Pferd zügelte. Hinter ihm konnte man rote, fuchsige und weiße Pferde erkennen.


Doch meine Worte und meine Gebote, die ich durch meine Diener, die Propheten, verkündigen ließ – haben die sich etwa nicht an euren Vätern erfüllt? Ja, dann kehrten sie um und mussten zugeben: Jahwe, der allmächtige Gott, hat genau das kommen lassen, was er uns angedroht hatte. Unser Leben und unsere Taten haben es so verdient.'"


Von allen Völkern der Erde habe ich nur euch ausgewählt. Deshalb ziehe ich euch zur Rechenschaft für alle eure Vergehen.


Dunkel wie die Nacht ist dieser Tag, mit finsteren Wolken verhangen. Wie das Morgengrauen sich über die Berge ausbreitet, so fällt ein gewaltiges Heer ins Land, ein mächtiges Volk. So etwas habt ihr noch nie erlebt, und nie wieder wird es so etwas geben bis in die fernsten Generationen.


Sie schauen Hirngespinste, verkünden falsche Orakel und sagen: 'So spricht Jahwe!', obwohl Jahwe sie gar nicht gesandt hat. Und dann erwarten sie auch noch, dass er ihr Wort eintreffen lässt.


Die Schuld meines Volkes war größer als die der Bewohner von Sodom, deren Stadt ganz plötzlich unterging, ohne dass eine Hand daran rührte.


Durch mich versehen die Oberen ihr Amt, die Vornehmen und die Verwalter des Rechts.


ihr Könige der Erde und ihr Völker alle, ihr Oberen und ihr Richter der Welt;


Und nun, ihr Könige, kommt zur Vernunft! Lasst euch warnen, Richter der Welt!


So gib deinem Diener ein Herz, das auf dich hört, damit er dein Volk recht richten und zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Wie kann ich sonst dieses schwierige Volk regieren?"


Weh, groß ist jener Tag, keiner ist ihm gleich! Die Nachkommen Jakobs sind in Not, doch sie werden daraus befreit."


Sie kamen hinein und nahmen es in Besitz. Doch dann hörten sie nicht mehr auf dich und lebten nicht mehr nach deiner Weisung. Sie taten nichts von dem, was du ihnen befohlen hattest. Da hast du nun dieses Unheil über sie hereinbrechen lassen.


"Geh zu Ebed-Melech, dem Nubier, und sag zu ihm: 'So spricht Jahwe, der allmächtige Gott Israels: Du wirst sehen, wie meine Worte über diese Stadt in Erfüllung gehen und das Unheil über sie hereinbricht. Du wirst es selbst miterleben.


Gerade weil ihr Räucheropfer gebracht und gegen Jahwe gesündigt habt, weil ihr nicht auf Jahwes Weisung gehört, euch nicht nach seinem Gesetz, seinen Ordnungen und Mahnungen gerichtet habt, ist dieses Unheil bis heute über euch gekommen."


In dieser Zeit wird der große Engelfürst Michael auftreten, der dein Volk beschützt. Denn es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie es sie seit Menschengedenken noch nie gegeben hat. Doch dein Volk wird gerettet werden, und zwar jeder, den man im Buch ‹Gottes› aufgeschrieben findet.


Sie machten ihre Herzen hart wie Kieselstein und schlugen meine Weisungen in den Wind. Sie wollten einfach nicht auf das hören, was Jahwe, der allmächtige Gott, ihnen durch seinen Geist sagte, den er in den früheren Propheten wirken ließ. Deshalb traf sie mein Zorn mit voller Wucht.


'So spricht Jahwe: Passt auf, ich werde Unglück über diese Stadt und ihre Bewohner bringen, wie es in der Schriftrolle steht, die der König von Juda gelesen hat.


Darum habe ich die Vorsteher des Heiligtums entweiht, habe Jakob in den Bann getan und Israel Verachtung zugeteilt."





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