Querverweise

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Daniel 7:9

bibel heute

Ich sah immer noch hin, bis Throne aufgestellt wurden und einer, der uralt war, sich setzte. Sein Gewand war weiß wie Schnee und sein Haar so hell wie reine Wolle. Sein Thron bestand aus Flammen und feurigen Rädern.

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34 Querverweise  

Das Haar auf seinem Kopf war weiß wie schneeweiße Wolle. Seine Augen brannten wie lodernde Flammen.


Seine Kleidung wurde blendend weiß, so weiß, wie sie kein Walker auf der Erde hätte bleichen können.


Dort, vor ihren Augen, veränderte sich sein Aussehen. Sein Gesicht begann zu leuchten wie die Sonne, und seine Kleidung wurde blendend weiß wie das Licht.


Er gibt sein Volk den Fremden preis, bis eine Frau den Sohn gebiert. Dann kehrt der Rest seiner Brüder zu den Israeliten zurück.


Aber dann hatte der eingegriffen, der uralt war, und den Heiligen des Höchsten das Gericht übertragen. Die Zeit war gekommen, dass die Heiligen das Reich in Besitz nahmen.


Immer noch sah ich die nächtlichen Bilder: Da kam mit den Wolken des Himmels einer, der aussah wie der Sohn eines Menschen. Man führte ihn zu dem, der uralt war,


Fresst euch satt am Fleisch von Königen und Generälen, fresst das Fleisch von Mächtigen, von Pferden und ihren Reitern, fresst das Fleisch von Freien und Sklaven, von Großen und Geringen!"


Und zu ihm möchte ich um jeden Preis gehören. Deshalb vertraue ich nicht mehr auf meine Gerechtigkeit, die aus dem Befolgen des Gesetzes kam, sondern auf die, die ich durch den Glauben an Christus habe, auf die Gerechtigkeit, die von Gott kommt und auf Glauben gegründet ist.


Nun hat Gott ihn auf den Platz an seiner rechten Seite erhöht. Dort hat er die vom Vater versprochene Gabe des Heiligen Geistes erhalten und ihn jetzt über uns ausgegossen – wie ihr hier sehen und hören könnt.


Weil David nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm unter Eid zugesichert hatte, einen seiner Nachkommen auf seinen Thron zu setzen,


Bist nicht du, Jahwe, schon immer mein heiliger Gott? Wir werden doch nicht sterben? Du hast sie wohl nur zum Gericht eingesetzt, Jahwe? Du, unser Fels, hast du sie nur zur Züchtigung bestellt?


Seine Macht reicht weit, und sein Frieden hört nicht auf. Er regiert sein Reich auf Davids Thron, seine Herrschaft hat für immer Bestand, denn er stützt sie durch Recht und Gerechtigkeit. Das wirkt Jahwe, der allmächtige Gott, im Eifer seiner Leidenschaft.


Noch ehe die Berge geboren waren und die ganze Welt in Wehen lag, warst du, Gott, da und bleibst in alle Ewigkeit.


der als Einziger Unsterblichkeit besitzt und ein unzugängliches Licht bewohnt, den kein Mensch je gesehen hat und kein Mensch jemals sehen kann. Ihm gebührt Ehre und ewige Macht! Amen.


Du liebst das Recht; alle Gottlosigkeit ist dir verhasst. Darum hat dich, Gott, dein Gott mit dem Öl der Freude gesalbt wie keinen der anderen bei dir.


Folgende Botschaft haben wir von ihm gehört und geben sie hiermit an euch weiter: "Gott ist Licht; in ihm gibt es keine Spur von Finsternis."


Seine Gestalt flammte wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee.


Im gleichen Augenblick wurde ich vom Geist ergriffen. Ich sah einen Thron im Himmel stehen, und auf dem Thron saß jemand.


Dann sah ich Throne und sah, wie alle, die darauf Platz nahmen, ermächtigt wurden, Gericht zu halten. Ich sah auch die Seelen derer, die enthauptet worden waren, weil sie sich zur Botschaft von Jesus bekannt hatten und ‹öffentlich› für Gottes Wort eingetreten waren. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet und dessen Kennzeichen für Hand oder Stirn nicht angenommen. Jetzt lebten sie und herrschten tausend Jahre mit dem Messias.


Micha fuhr fort: "Darum hört das Wort Jahwes: Ich sah Jahwe sitzen auf seinem Thron. Das ganze Heer des Himmels stand rechts und links neben ihm.


Micha fuhr fort: "Darum hört das Wort Jahwes: Ich sah Jahwe sitzen auf seinem Thron. Das ganze Heer des Himmels stand rechts und links neben ihm.


Denn über der Wölbung befand sich etwas, das wie ein Saphir aussah, wie ein Thron, und auf dem Throngebilde war eine Gestalt zu erkennen, die einem Menschen glich.


Fest steht auch dein Thron von Anbeginn an, ewig bist du.


In dem Jahr, als König Usija starb, sah ich den Herrn. Er saß auf einem hoch aufragenden Thron. Die Säume seines Gewandes füllten den ganzen Tempel aus.


Ich werde den König und seine Oberen von dort verschwinden lassen und meinen eigenen Thron errichten", spricht Jahwe.





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