Querverweise

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Daniel 6:25

bibel heute

Dann befahl der König, die Männer, die Daniel verleumdet hatten, samt ihren Frauen und Kindern herzuholen und in die Grube zu den Löwen zu werfen. Und noch ehe sie den Boden der Grube berührt hatten, fielen die Löwen über sie her und zermalmten ihnen alle Knochen.

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14 Querverweise  

Ich, Nebukadnezzar, lebte ruhig und zufrieden in meinem Palast.


Gott, der Vater, hat euch aufgrund seines Vorherwissens erwählt und durch das Wirken seines Geistes zu Heiligen gemacht, ‹zu Menschen›, die Jesus Christus gehorchen weil sie durch dessen Blut ‹von aller Schuld› gereinigt sind. Mögen Gnade und Frieden in Fülle bei euch sein!


So wurden damals – es war am 23. Juni – die Schreiber des Königs gerufen. Mordechai diktierte ihnen einen Erlass an die Juden und die Satrapen, die Statthalter und die Fürsten der Völker in allen 127 Provinzen von Indien bis Nubien. Er wurde jeweils in der Schrift und Sprache des einzelnen Volkes abgefasst und auch für die Juden in ihrer eigenen Schrift und Sprache.


Am 13. April ließ Haman die Schreiber des Königs rufen und diktierte ihnen einen Erlass an die Satrapen, die Statthalter der Provinzen und die Fürsten der Völker, jeweils in der Schrift und Sprache des einzelnen Volkes. Der Erlass wurde im Namen von König Xerxes verfasst und mit seinem Siegelring versiegelt.


Der König ließ folgende Antwort übermitteln: "An den Befehlshaber Rehum, den Sekretär Schimschai und ihre Amtskollegen in Samaria und in der ganzen Westeuphrat-Provinz meinen Gruß.


Gottes Barmherzigkeit, sein Frieden und seine Liebe erfülle euch mehr und mehr!


Gnade und Frieden vermehre sich bei euch dadurch, dass ihr Gott und Jesus, unseren Herrn, immer besser und tiefgründiger kennenlernt.


rief ein Herold mit lauter Stimme: "Folgender Befehl gilt allen hier versammelten Völkern, Nationen und Sprachen:


dann sollst du ihm antun, was er seinem Bruder zu tun gedachte. Du sollst das Böse aus deiner Mitte entfernen.


So hängte man Haman an den Pfahl, den er für Mordechai errichtet hatte, und der Zorn des Königs legte sich.


Wer Böses im Sinn hat, geht schwanger mit Unheil und bringt nichts als Falschheit zur Welt.


Völker versanken in der Grube, die sie für andere gruben. Im Netz, das sie heimlich legten, verfing sich ihr eigener Fuß.


Der Gerechte wird aus Bedrängnis befreit, der Gottlose kommt statt seiner hinein.





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