Querverweise

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Daniel 5:23

bibel heute

Du hast dich gegen den Herrn des Himmels erhoben und dir die Gefäße aus seinem Tempel herbeischaffen lassen. Und mit deinen Mächtigen, mit deinen Frauen und Nebenfrauen hast du Wein daraus getrunken. Und dabei hast du die Götter aus Gold und Silber, aus Bronze, Eisen, Holz und Stein gepriesen, die weder sehen noch hören können und keinen Verstand haben. Aber den Gott, der dein Leben in der Hand hat und dein Schicksal bestimmt, den hast du nicht geehrt.

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47 Querverweise  

Von seiner Macht hängt alles Leben ab und der Geist im Leib jedes Menschen.


Ich weiß, Jahwe: Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand, keiner bestimmt selbst, wohin sein Lebensweg führt.


Wen hast du verhöhnt und geschmäht, gegen wen die Stimme erhoben? Mit wem ließest du dich ein? – Mit Israels heiligem Gott!


Denn Jahwe, der allmächtige Gott, hat einen Tag bestimmt, an dem er alles erniedrigen wird, alles, was groß, stolz und überheblich ist,


Ruft Schützen gegen Babylon zusammen, Leute, die den Bogen spannen! Schließt den Belagerungsring! Niemand darf entkommen! Vergeltet der Stadt ihr Tun, zahlt ihr heim, was sie getan hat! Denn sie hat vermessen gehandelt, hat sich gegen Jahwe gestellt, gegen Israels heiligen Gott.


Von Jahwe werden unsere Schritte gelenkt. Was versteht der Mensch von seinem Weg?


Sieht er nicht meine Wege und zählt all meine Schritte?


Vor Gott ist ja nichts verborgen. Alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen da, vor dem wir Rechenschaft ablegen müssen.


Sie haben deren Götter ins Feuer geworfen. Aber das waren ja keine Götter, sondern Machwerke aus Holz und Stein, die man vernichten konnte.


Ob ich ruhe oder gehe, du prüfst es, mit all meinen Wegen bist du vertraut.


Ist dir der Sieg über die Edomiter zu Kopf gestiegen? Genieße deinen Ruhm und bleib zu Hause! Warum willst du dich ins Unglück stürzen und reißt ganz Juda mit hinein?"


Er darf nicht erst vor kurzem zum Glauben gekommen sein, sonst könnte er sich schnell etwas einbilden und zu Recht vom Teufel angeklagt werden.


Was nun das Essen von Götzenopferfleisch betrifft, wissen wir doch, dass es gar keine Götzen in der Welt gibt und keinen Gott, außer dem einen.


Er braucht auch keine Bedienung von Menschen, so als ob er noch etwas nötig hätte. Denn er ist es ja, der uns das Leben und die Luft zum Atmen und überhaupt alles gibt.


Sieh, die Strafe trifft den, der nicht aufrichtig ist! Doch der Gerechte lebt durch seinen Glauben.


Doch nun spricht Jahwe, der Herr: 'Weil sie so hoch gewachsen ist, weil sie ihren Wipfel bis zwischen die Wolken ausstreckte und ihre Größe ihr zu Kopf gestiegen ist,


Deine Schönheit hatte dich überheblich gemacht, aus Eitelkeit hast du deine Weisheit zerstört. Deshalb warf ich dich zu Boden, gab dich Königen hin, damit sie dich alle begaffen.


Durch große Weisheit in deinem Handel hast du deinen Reichtum vermehrt. Doch dein Reichtum stieg dir zu Kopf und du wurdest stolz."


"Du Mensch, sag zum Fürsten von Tyrus: So spricht Jahwe, der Herr: Du wurdest überheblich und sagtest: 'Ein Gott bin ich, einen Göttersitz habe ich mitten im Meer!' Obwohl du nur ein Mensch bist und kein Gott, bildest du dir ein, du wärst ein Gott."


So spricht Jahwe, Gott, der den Himmel geschaffen und ausgespannt und die Erde und all ihr Gewächs ausgebreitet hat; der dem Volk auf ihr den Atem gab, ihren Bewohnern Leben und Geist:


Jetzt stehe ich auf, spricht Jahwe. Jetzt erhebe ich mich, jetzt greife ich ein!


Auch er muss sterben und zerfällt zu Staub, am selben Tag ist es mit seinen Plänen vorbei.


Der Himmel gehört Jahwe, aber die Erde hat er den Menschen anvertraut.


Du verbirgst dein Gesicht: Sie werden verstört. Du entziehst ihnen den Atem: Sie sterben dahin und kehren wieder zum Staub zurück.


Nach einiger Zeit kamen die Fürsten der Philister zu einem großen Freudenfest zusammen. Sie wollten ihrem Gott Dagon ein großes Opfer schlachten. Dabei sangen sie: "Unserm Gott sei es gedankt, Simson ist in unsrer Hand!"


und segnete Abram. Er sagte: "Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, dem Himmel und Erde gehören.


Dann formte Jahwe-Gott den Menschen aus loser Erde vom Ackerboden und hauchte Lebensatem in sein Gesicht. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen.


Aber die Menschen, die diese Plage überlebten, waren nicht bereit, ihre Einstellung zu ändern. Sie hörten nicht auf, Dämonen anzubeten und sich vor Götterbildern aus Gold, Silber, Bronze, Stein und Holz niederzuwerfen, die sie mit eigenen Händen gemacht hatten und die weder sehen noch hören noch gehen können.


Für ihre Bosheit strafe ich die ganze Welt, ihre Schuld zahle ich allen Gottlosen heim. Die Arroganz der Stolzen löse ich auf, und den Hochmut der Herrscher erniedrige ich.


Du, du hattest in deinem Herzen gedacht: 'Ich will zum Himmel hochsteigen! Höher als die göttlichen Sterne stelle ich meinen Thron! Im äußersten Norden setze ich mich hin, dort auf den Versammlungsberg!


Macht Moab betrunken – denn gegen Jahwe spielte es sich auf –, damit es hinklatscht in sein Erbrochenes und selber zum Gelächter wird!


David erkundigte sich bei den Männern, die dort standen: "Welche Belohnung bekommt der, der diesen Philister da erschlägt und die Schande von Israel nimmt? Dieser unbeschnittene Philister darf doch nicht das Kriegsheer des lebendigen Gottes verhöhnen!"


So hat dein Diener Löwen und Bären erschlagen. Diesem unbeschnittenen Philister soll es genauso ergehen wie einem von ihnen. Denn er hat das Kriegsheer des lebendigen Gottes verhöhnt.


Horcht! Flüchtlinge aus Babylon. Sie sind entkommen, um in Zion zu verkünden die Rache von Jahwe, unserem Gott, die Vergeltung für die Zerstörung des Tempels.


Selbst bis zum Befehlshaber des Himmelsheeres reckte es sich empor. Es nahm ihm das tägliche Opfer weg und verwüstete sein Heiligtum.


Doch wenn er die große Heeresmasse besiegt hat, wird er übermütig werden. Er wird Zehntausende fällen, aber seine Macht nicht lange behaupten.





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