Als die Magier, die Geisterbeschwörer, die Orakelpriester und die Astrologen vor mir standen, erzählte ich ihnen den Traum. Doch keiner sagte mir die Deutung.
Dann werde ich Jerusalem durchsuchen, ich leuchte mit Lampen hinein und rechne mit den Männern ab, die sorglos ihren Wohlstand genießen und denken: 'Jahwe tut doch nichts, nichts Gutes und nichts Böses.'
So spricht Jahwe, der Herr: Du bekommst es mit mir zu tun, Pharao, König von Ägypten, du großes Seeungeheuer, das im Nil und seinen Armen liegt und sagt: Mir gehört der Strom, ich habe ihn selber gemacht.
Deine Schönheit hatte dich überheblich gemacht, aus Eitelkeit hast du deine Weisheit zerstört. Deshalb warf ich dich zu Boden, gab dich Königen hin, damit sie dich alle begaffen.
Von Jugend an war Moab sorgenfrei, wie Wein durfte es ungestört lagern, niemals umgegossen von Fass zu Fass, nie musste es in die Gefangenschaft. So ist ihm sein Geschmack geblieben, sein Geruch veränderte sich nicht.