und sagte sich: "Diese großartige Stadt hier habe ich gebaut! Es ist meine Residenz! Mit meiner gewaltigen Macht habe ich das fertig gebracht, ein würdiges Denkmal meiner Herrlichkeit!"
Wer ein Dieb war, soll nicht mehr stehlen, sondern hart arbeiten und mit eigenen Händen seinen Lebensunterhalt verdienen, damit er Notleidenden davon abgeben kann.
"Hast du gemerkt, dass Ahab sich vor mir gedemütigt hat? Weil er das tat, lasse ich das Unheil noch nicht zu seinen Lebzeiten über sein Haus kommen, sondern erst, wenn sein Sohn König ist."
und verkündete die Botschaft zuerst in Damaskus und in Jerusalem, dann in Judäa und schließlich unter den nichtjüdischen Völkern. Ich sagte den Menschen, dass sie ihre Einstellung ändern, zu Gott umkehren und ein Leben führen sollen, das ihre Umkehr beweist.
Denn wenn jemand mit Christus verbunden ist, hat weder die Beschneidung noch das Unbeschnittensein irgendeinen Wert. Das Einzige, was zählt, ist der Glaube, der durch Liebe wirkt.
Weil wir also auch die Furcht vor dem Herrn kennen, überreden wir Menschen. Vor Gott aber sind wir völlig offenbar und – wie ich hoffe – auch vor eurem Gewissen.
Doch als Paulus dann von Gerechtigkeit und Enthaltsamkeit sprach und von dem künftigen Gericht, bekam Felix es mit der Angst zu tun. Er sagte zu Paulus: "Für diesmal ist es genug, du kannst gehen. Wenn ich später Gelegenheit habe, werde ich dich wieder rufen lassen."
Wer weiß, vielleicht tut es ihm auch diesmal leid und er kehrt um und lässt euch Segen zurück, sodass ihr Jahwe, eurem Gott wieder Speis- und Trankopfer bringt.
sondern bringe es ihm bei Sonnenuntergang zurück, damit er sich zum Schlafen mit seinem Obergewand zudecken kann und dich dabei segnet. Das gilt als Gerechtigkeit vor Jahwe, deinem Gott.
"Nein", sagte Jeremia, "man wird dich nicht ausliefern. Hör doch auf das, was Jahwe dir durch mich sagen lässt; dann geschieht dir nichts und du bleibst am Leben!
Dann sagten sie: "Los! Bauen wir eine Stadt und einen Turm, der bis an den Himmel reicht! So werden wir uns einen Namen machen und verhindern, dass wir uns über die ganze Erde zerstreuen."
Doch ich scheute die Kränkung durch den Feind, die Gegner würden die Wahrheit verdrehen. Sie würden sagen: 'Unsere Macht war groß! Jahwe hat das nicht getan.'
Denn er brüstet sich und sagt: "Aus eigener Kraft habe ich das alles getan, mit meiner Klugheit habe ich es fertiggebracht! Ich habe die Grenzen der Völker verrückt, ihre Vorräte geplündert und sie mit Macht von ihren Sitzen gestürzt.
So höre nun, du lüsternes Weib, das sich in Sicherheit wiegt und denkt: 'Ich und niemand sonst! Ich sitze nie als Witwe da, Kinderlosigkeit kenne ich nicht!'
In deiner Bosheit hast du dich sicher geglaubt. 'Niemand sieht mich', dachtest du. Deine Weisheit und dein Wissen haben dich irregeführt, sodass du dir eingeredet hast: 'Ich – und gar nichts sonst!'
So spricht Jahwe, der Herr: Du bekommst es mit mir zu tun, Pharao, König von Ägypten, du großes Seeungeheuer, das im Nil und seinen Armen liegt und sagt: Mir gehört der Strom, ich habe ihn selber gemacht.
Das also ist die fröhliche Stadt, die sich in Sicherheit wiegte, die dachte: "Ich – und gar nichts sonst!" Was für eine Wüste ist sie geworden, ein Lagerplatz für wilde Tiere! Jeder, der vorübergeht, hebt erschrocken die Hand.