Querverweise

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Daniel 11:27

bibel heute

Die beiden Könige sitzen aber erst einmal am selben Tisch zusammen und versuchen sich gegenseitig hinters Licht zu führen. Doch ihre Pläne gelingen nicht, weil die Zeit für das Ende noch nicht gekommen ist.

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24 Querverweise  

Hilf, Jahwe! Der Fromme ist nicht mehr, die Treuen unter den Menschen sind weg.


Denn was du schaust, gilt zur bestimmten Zeit, es weist aufs Ende hin, es täuscht dich nicht. Und wenn es sich verzögert, warte darauf, denn es kommt bestimmt, es bleibt nicht aus!


Und auch von ihnen selbst werden einige zugrunde gehen. So sollen die Verständigen bis zur Zeit des Endes geprüft, geläutert und gereinigt werden, denn es dauert noch eine Weile bis zu dieser bestimmten Zeit.


Sie stacheln sich zum Bösen an. Sie reden davon, Fallen zu stellen, und sagen sich: "Wer wird es schon sehn?"


"Zur Zeit des Endes wird der König vom Süden mit ihm zusammenstoßen, aber der König vom Norden wird mit Streitwagen, Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen. Wie eine verheerende Flut wird er die Länder überschwemmen.


Dann sagte er: "Ich will dir erklären, was am Ende des Strafgerichts geschehen wird. Denn es geht um die Zeit, in der das Ende kommt.


Wie Silberglasur auf Tongeschirr sind glatte Zungen und ein böses Herz.


Wer Böses plant, schadet sich selbst, wer zum Frieden rät, weckt Freude in sich.


Sprecht ihr wirklich Recht und schweigt? Richtet ihr die Menschen gerecht?


Dem Chorleiter. Ein Lehrgedicht von David.


Über die Frage nach Zeit und Stunde brauche ich euch aber nichts zu schreiben, Geschwister.


Er hat nämlich einen Tag festgesetzt, an dem er über die ganze Menschheit Gericht halten und ein gerechtes Urteil sprechen wird. Und zum Richter hat er einen Mann bestimmt, den er für alle dadurch beglaubigte, dass er ihn von den Toten auferweckt hat."


Jesus erwiderte: "Die Zeiten und Fristen dafür hat der Vater selbst festgelegt. Ihr müsst das nicht wissen.


Zu einer von Gott bestimmten Zeit wird er wieder in den Süden ziehen. Doch diesmal wird es nicht so enden wie beim ersten Mal.


Im dritten Regierungsjahr des Perserkönigs Kyrus empfing Daniel, der auch Beltschazzar heißt, eine Botschaft Gottes. Was ihm darin offenbart wurde, ist wahr und betrifft einen großen Kampf. Daniel bemühte sich um Verständnis für die Botschaft und bekam es auch durch eine Vision. Er berichtet:


Sage: 'So spricht Jahwe, der Herr: Wird er jetzt noch gedeihen? Wird nicht der erste Adler an den Wurzeln zerren und ihre Frucht abknicken, dass sie vertrocknet und alle grünen Triebe verdorren? Dann braucht man nicht mehr viel Kraft und viele Menschen, um ihn mit den Wurzeln herauszureißen.


Viele Dinge nimmt ein Mensch sich vor, doch zustande kommt der Ratschluss Jahwes.


Vertraut auf ihn zu jeder Zeit, ihr Leute aus meinem Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus, denn unsere Zuflucht ist Gott!


Da sagte Abschalom noch: "Kann nicht wenigstens mein Bruder Amnon mitkommen?" – "Wozu denn das?", sagte der König.


Der König vom Norden wird mit großer Beute in sein Land zurückkehren. Doch sein Sinn ist gegen den heiligen Bund gerichtet. Er handelt auch entsprechend und kehrt schließlich in sein Land zurück.


Da kam er auf mich zu. Als er näher trat, erschrak ich so sehr, dass ich zu Boden stürzte. Doch er sagte zu mir: "Du, Mensch, sollst verstehen, dass diese Vision sich auf die letzte Zeit bezieht."





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