Doch Petrus und die zwei anderen Jünger kämpften sehr mit dem Schlaf. Als sie dann aber wieder richtig wach waren, sahen sie Jesus in seiner Herrlichkeit und die zwei Männer bei ihm.
Ich schlief, aber mein Herz war wach. Horch, mein Geliebter klopft: "Öffne mir, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, meine Vollkommene! Mein Kopf ist voller Tau, meine Locken voll von den Tropfen der Nacht."
Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seine Füße. Aber er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: "Hab keine Angst! Ich bin der Erste und der Letzte
Da berührte einer meine Lippen. Er sah aus wie ein Mensch. Nun konnte ich wieder sprechen. Ich sagte zu dem, der vor mir stand: "Mein Herr, bei deiner Erscheinung wand ich mich in Schmerzen und verlor alle Kraft.
Ich zitterte am ganzen Leib, als ich es hörte, ich vernahm den Lärm und schrie. Der Schreck fuhr mir in die Glieder, und meine Knie wurden weich. Nun warte ich auf den Tag der Bedrängnis für das Volk, das jetzt gegen uns zieht.