Weißt du, die Bibel spricht davon, dass Gott die Hochmütigen von fern sieht. Hochmut ist etwas, das Gott nicht gefällt. Man sieht es bei vielen Menschen, diese Selbstgefälligkeit, dieses Gefühl, alles im Griff zu haben.
Wenn man von Hochmut beherrscht wird, sieht man seine eigenen Fehler nicht mehr. Man achtet nur darauf, was andere falsch machen und ignoriert die eigenen Schwächen.
Wie können wir uns von diesem Gefühl befreien, das Herz und Verstand vergiftet? Indem wir Gott in allem, was wir tun, anerkennen. Indem wir uns vor ihm demütigen und eingestehen, dass wir von ihm abhängig sind. Dass wir nicht auf unsere eigene Kraft und Fähigkeiten vertrauen, sondern auf seine Gnade und Liebe.
Ich bin überzeugt: Wenn du das tust, wird dich seine heilende Liebe umgeben, deine Denkweise verändern und dich zu einem neuen Menschen nach seinem Bild machen.
Demütige dich unter die mächtige Hand Gottes, und zu seiner Zeit wird er dich erhöhen und dich an den Ort stellen, den er in der Ewigkeit für dich bestimmt hat. (1. Petrus 5,6)
Wer sich selbst aber groß macht, wird von Gott klein gemacht werden, und wer sich selbst erniedrigt, den wird Gott erhöhen.
Gewiss, Jahwe ist hoch und erhaben, aber den Niedrigen sieht er doch und den Stolzen erkennt er von fern.
Der Gottlose sagt im Größenwahn: "Gott forscht nicht nach!" Und im Stillen denkt er sich: "Es gibt keinen Gott."
Durch Überheblichkeit erniedrigt sich der Mensch; Ehre erlangt, wer nicht hoch von sich denkt.
Seid miteinander auf dasselbe Ziel bedacht! Strebt nicht hoch hinaus, sondern lasst euch auch von geringen Dingen in Anspruch nehmen! Haltet euch nicht selbst für klug!
Da werden stolze Augen gesenkt und hochmütige Männer geduckt. Jahwe allein ist groß an jenem Tag.
Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel. Von David. Jahwe, ich will nicht hoch hinaus, ich schaue auch auf niemand herab. Ich gehe nicht mit Dingen um, die mir zu groß und wunderbar sind.
Aufgrund der Gnade, die Gott mir gegeben hat, warne ich jeden Einzelnen von euch: Denk nicht höher von dir, als dir zukommt, sondern schätze dich selbst richtig ein! Maßstab dafür ist der Glaube, den Gott jedem von uns zugemessen hat.
Wenn jemand sich einbildet, etwas Besonderes zu sein, aber nichts davon vorweisen kann, der betrügt sich selbst.
Aber Gnade gibt er umso mehr. Deshalb sagt er: "Den Hochmütigen widersteht Gott, aber den Demütigen gibt er Gnade."
"Wer sich aber rühmen will, der rühme sich des Herrn!"Denn wer vom Herrn empfohlen wird, ist anerkannt; nicht der, der sich selbst empfiehlt.
Euch Jüngeren sage ich: "Ordnet euch den Ältesten unter!" Doch alle müsst ihr im Umgang miteinander Bescheidenheit an den Tag legen. Denn "Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber schenkt er Gnade."
Denn diese Welt wird von der Sucht nach körperlichem Genuss bestimmt, von gierigen Augen und einem unverschämten Geltungsdrang. Nichts davon kommt vom Vater. Es gehört alles zur Welt.
Besser das Ende einer Sache als ihr Anfang, besser langmütig als hochmütig.Werde nicht schnell ärgerlich, denn Ärger sitzt dem Toren im Schoß.
Ich sagte euch das, aber ihr habt nicht darauf gehört. Ihr habt euch dem Befehl Jahwes widersetzt und seid in eurer Vermessenheit ins Bergland hinaufgezogen.
Wen hast du verhöhnt und geschmäht, gegen wen die Stimme erhoben? Mit wem ließest du dich ein? – Mit Israels heiligem Gott!
Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch, und ihre Eltern verachten sie.
Kennst du einen, der sich selbst für weise hält? Für einen Dummen ist mehr Hoffnung als für ihn.
Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet, den mache ich stumm. Wer stolz und überheblich auf andere blickt, den dulde ich nicht.
Dann wandte sich Jesus einigen Leuten zu, die voller Selbstvertrauen meinten, in Gottes Augen gerecht zu sein, und deshalb für die anderen nur Verachtung übrig hatten. Er erzählte ihnen folgendes Gleichnis:"Zwei Männer, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer, gingen zum Gebet in den Tempel.Der Pharisäer stellte sich hin und betete für sich: 'Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, all diese Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder dieser Zolleinnehmer dort.Ich faste zweimal in der Woche und spende den zehnten Teil von all meinen Einkünften.'Der Zolleinnehmer jedoch blieb weit entfernt stehen und wagte nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich an die Brust und sagte: 'Gott, sei mir gnädig. Ich bin ein Sünder.'Ich sage euch: Dieser Mann wurde ‹von Gott› für gerecht angesehen, als er nach Hause ging, der andere nicht. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden."
Einen Weisen machen seine Worte beliebt, einen Dummkopf kosten sie den Kopf.Mit Dummheit beginnt er zu reden und mit bösem Unsinn hört er auf.
Und wenn du dich stolz erhoben hast und hast dich blamiert, oder hast du es auch nur gedacht, dann leg dir die Hand auf den Mund;
Für ihre Bosheit strafe ich die ganze Welt, ihre Schuld zahle ich allen Gottlosen heim. Die Arroganz der Stolzen löse ich auf, und den Hochmut der Herrscher erniedrige ich.
"Pass auf! Jetzt gehe ich gegen dich vor, du stolze Stadt", spricht Jahwe, der Herr aller Heere, "denn jetzt ist dein Tag gekommen, die Zeit der Abrechnung ist da.
Wir wollen nicht ehrgeizig unsere Eitelkeit befriedigen und uns gegenseitig herausfordern oder beneiden.
Bewahre mich, Jahwe, vor den Händen der Bösen! Gib mir Schutz vor den gewalttätigen Männern, die entschlossen sind, mich niederzuwerfen.
Da schreien sie, doch er antwortet nicht, denn er kennt den Hochmut der Bösen.Das Schreien ist umsonst, Gott hört es nicht, der Allmächtige sieht es nicht an.
Schlägt man den Spötter, wird ein Unerfahrener klug; weist man den Verständigen zurecht, lernt er daraus.
Töte sie nicht, damit mein Volk es nicht vergisst! Zerstreue sie durch deine Macht und bring sie zu Fall, Herr, du unser Schild!
Du, du hattest in deinem Herzen gedacht: 'Ich will zum Himmel hochsteigen! Höher als die göttlichen Sterne stelle ich meinen Thron! Im äußersten Norden setze ich mich hin, dort auf den Versammlungsberg!Über die Wolken will ich hinauf, dem Allerhöchsten gleichgestellt sein!'
Fällt dein Feind, so freue dich nicht, frohlocke nicht, wenn er stürzt,damit es nicht Jahwe missfällt und er deinen Feind verschont.
Wer von euch ist denn weise und verständig? Er soll das durch seinen Lebenswandel zeigen, und zwar in der Bescheidenheit, die aus der Weisheit kommt.
Seid euch der eigenen Niedrigkeit bewusst und begegnet den anderen freundlich, habt Geduld miteinander und ertragt euch gegenseitig in Liebe.
Mag auch die Erde wanken mit ihren Bewohnern, ich gebe ihren Grundpfeilern Halt."Ich sagte zu den Großmäulern: "Haltet den Mund!", den Gottlosen: "Brüstet euch nicht mit eurer Macht!
Für immer herrscht er mit gewaltiger Macht und behält die Völker im Auge, sodass kein Rebell sich gegen ihn erheben kann.
Wer sollte dir denn einen Vorrang einräumen? Hast du etwas, das du nicht von Gott bekommen hast? Und wenn du es bekommen hast, was gibst du damit an, als hättest du es selbst gehabt?
Deine Schönheit hatte dich überheblich gemacht, aus Eitelkeit hast du deine Weisheit zerstört. Deshalb warf ich dich zu Boden, gab dich Königen hin, damit sie dich alle begaffen.
Denn Jahwe, der allmächtige Gott, hat einen Tag bestimmt, an dem er alles erniedrigen wird, alles, was groß, stolz und überheblich ist,
Einer belügt den anderen. Mit ihren Worten schmeicheln sie und spielen doch ein doppeltes Spiel.
Er darf nicht erst vor kurzem zum Glauben gekommen sein, sonst könnte er sich schnell etwas einbilden und zu Recht vom Teufel angeklagt werden.
Das Haus der Stolzen reißt Jahwe ein, doch den Grenzstein der Witwe stellt er wieder auf.
Wie kommst du denn dazu, den Diener eines anderen zur Rechenschaft zu ziehen? Ob er mit seinem Tun bestehen kann oder nicht, geht nur seinen Herrn etwas an. Und er wird bestehen, denn sein Herr ist in der Lage, dafür zu sorgen.
"Hütet euch, eure Frömmigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen. Sonst könnt ihr keinen Lohn mehr vom Vater im Himmel erwarten.
und legte mir ein neues Lied in den Mund, einen Lobgesang auf unseren Gott. Erschauernd werden viele es sehen und beginnen, ihm zu vertrauen.
Das ist richtig. Aber dass sie ausgebrochen wurden, lag an ihrem Unglauben. Und du hast deinen Stand nur durch den Glauben. Sei also nicht überheblich, sondern pass auf, dass es dir nicht genauso geht.
Demütigt euch deshalb unter Gottes mächtige Hand, dann erhöht er euch auch zur richtigen Zeit.
Sie bürden den Menschen schwere, fast unerträgliche Lasten auf, denken aber nicht daran, die gleiche Last auch nur mit einem Finger anzurühren.
Sie sprudeln über, reden frech, die Bösen überheben sich stolz.Sie zertreten dein Volk, Jahwe, sie bedrücken, was dir gehört.
Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel. Von David. Jahwe, ich will nicht hoch hinaus, ich schaue auch auf niemand herab. Ich gehe nicht mit Dingen um, die mir zu groß und wunderbar sind.Nein, ich habe mich beruhigt, hab meine Seele besänftigt. Wie ein gestilltes Kind bei seiner Mutter, wie ein zufriedenes Kind bin ich geworden.
Das Gerede eines Narren ist eine Rute für seinen Stolz, doch der Weise überlegt, was er sagt.
Auch die Intrigen eines Dummen sind Sünde, und ein Spötter ist ein abscheulicher Mensch.
Sei nicht allzu gerecht, und gib dich nicht gar zu weise! Warum willst du dich selbst zugrunde richten?Sei nicht zu oft ungerecht, und sei kein Narr! Warum willst du vor der Zeit sterben?
Tritt vor dem König bescheiden auf, und stell dich nicht an den Platz der Großen.Es ist besser, man ruft dich auf den höheren Platz, als dass man dich vor Edlen herabsetzt. Was du mit deinen Augen erblickt hast,
Wenn ein Bruder niedrig gestellt ist, rühme er sich des Ansehens, das er bei Gott genießt.Wenn er reich ist, rühme er sich seiner Armseligkeit vor Gott, denn er wird wie eine Wiesenblume vergehen.
Vertraut auf ihn zu jeder Zeit, ihr Leute aus meinem Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus, denn unsere Zuflucht ist Gott!
Siehst du einen, der hastig und gedankenlos spricht? Für einen Dummkopf ist mehr Hoffnung als für ihn.
Der Gottlose plant, dem Gerechten zu schaden, zähneknirschend, voller Hass.Der Herr aber lacht über ihn, denn er weiß: Der Tag der Abrechnung kommt.
Jahwe zu ehren heißt Böses zu hassen. Ja, ich hasse Hochmut und Stolz und unrechtes Tun und einen Mund, der die Worte verdreht.
Und dann seid ihr auch noch eingebildet! Ihr solltet vielmehr traurig sein und den, der das macht, aus eurer Gemeinschaft ausstoßen.
Mein Leben aber wird von Gott erlöst, er reißt mich heraus aus den Krallen des Todes.Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn der Wohlstand seines Hauses sich mehrt.
Aufgrund der Gnade, die Gott mir gegeben hat, warne ich jeden Einzelnen von euch: Denk nicht höher von dir, als dir zukommt, sondern schätze dich selbst richtig ein! Maßstab dafür ist der Glaube, den Gott jedem von uns zugemessen hat.Es ist wie bei unserem Körper. Er bildet ein lebendiges Ganzes, hat aber viele Glieder, von denen jedes seine besondere Aufgabe hat.Genauso sind wir alle in ‹Verbindung mit› Christus ein einziger Leib und einzeln genommen Glieder voneinander.
Gottloses Tun verabscheut der König, denn sein Thron steht nur durch Gerechtigkeit fest.
Lasst euch auch nicht Lehrer nennen, denn nur einer ist euer Lehrer: der Messias.Der Größte unter euch soll euer Diener sein.Wer sich selbst aber groß macht, wird von Gott klein gemacht werden, und wer sich selbst erniedrigt, den wird Gott erhöhen.
Wer auf Mahnungen hört, ist auf dem Weg zum Leben, wer sie verachtet, ist auf einer falschen Spur.
Wenn sie hören und sich unterwerfen, vollenden sie ihre Tage im Glück und ihre Jahre in Annehmlichkeit.
Rächt euch nicht selbst, ihr Lieben, sondern lasst Raum für den Zorn Gottes! Denn in der Schrift steht: "Es ist meine Sache, das Unrecht zu rächen, sagt der Herr, ich werde Vergeltung üben!"
Sie mögen fluchen, du aber segnest. Greifen sie mich an, müssen sie scheitern, und dein Diener darf sich freuen.
Was die menschliche Natur erzeugt, ist offensichtlich: sexuelle Unmoral, Unsittlichkeit und Ausschweifung,Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer darin lebt, wird keinen Anteil am Reich Gottes erhalten.
Mag Hass sich hinter Verstellung verbergen, in der Gemeinschaft wird die Bosheit offenbar.
Denn so spricht der hohe und erhabene Gott, der ewig lebt und dessen Name 'Der Heilige' ist: "Ich wohne in der Höhe, in unnahbarer Heiligkeit, doch bin ich auch den Zerschlagenen nah, deren Geist niedergedrückt ist, und belebe den Geist dieser Gedemütigten neu, richte das Herz der Zerschlagenen auf.
Hochmut kommt vor dem Fall und Stolz vor dem Sturz.Besser bescheiden bei Armen zu sein, als mit Überheblichen den Gewinn zu teilen.
Liebe hat Geduld. Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid. Sie macht sich nicht wichtig und bläst sich nicht auf;sie ist nicht taktlos und sucht nicht sich selbst; sie lässt sich nicht reizen und trägt Böses nicht nach;
Wisst ihr Treulosen denn nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, macht sich damit zu Gottes Feind.