Stell dir vor, was Gott wirklich wichtig ist. Was entspricht seinen Prinzipien, seinen Geboten, seinem Wort? "Abscheulich" – das Wort klingt hart, aber es beschreibt Dinge, die Gottes Herz wirklich wehtun. Im Alten Testament denken wir da oft an Götzendienst, an falsche Götter und heidnische Rituale. Gott hat sein Volk immer wieder davor gewarnt, weil es einfach nicht zu seinem Plan für sie passte.
Denk zum Beispiel an Deuteronomium 18,9-12. Da steht ganz klar, was Gott von Zauberei und Okkultismus hält. Auch Jesus hat im Neuen Testament immer wieder betont, wie wichtig Reinheit und Heiligkeit sind. Was aus unserem Herzen kommt, das macht uns aus – und da kann so einiges sein, was Gott abscheulich findet, wie zum Beispiel Lügen, Lästern oder Unmoral. Lies doch mal Matthäus 15,18-20, da spricht Jesus genau darüber.
Gott wünscht sich, dass wir in Heiligkeit leben und auf sein Wort hören. Und das heißt eben auch, Dinge zu vermeiden, die er ablehnt. Die Bibel ist da ein super Wegweiser. Nimm sie in die Hand, lies sie, versteh sie. So lernst du, was Gott wirklich wichtig ist und wie du nach seinem Willen leben kannst. Und dann fällt es dir auch leichter, Dinge zu erkennen, die Gott nicht gefallen.
Da sagte er zu ihnen: "Ihr wollt den Leuten weismachen, dass ihr die Gerechten seid! Aber Gott kennt eure Herzen. Was bei den Menschen Eindruck macht, ist Gott ein Gräuel."
Unter den Frauen und Männern Israels darfst du keine Hurerei im Dienst irgendeines Gottes dulden.
Sechs Dinge sind Jahwe verhasst, und sieben sind ihm ein Gräuel:stolze Augen, falsche Zungen und Hände, die Unschuldige töten,ein Herz, das böse Gedanken durchpflügt, Füße, die dem Verbrechen nachlaufen,ein falscher Zeuge, der Lügen in die Ohren bläst, und einer, der Zank zwischen Brüdern entfacht.
Mit einem Mann darfst du keinen geschlechtlichen Verkehr haben wie mit einer Frau. So etwas verabscheue ich.
Denn Jahwe verabscheut jeden, der so etwas tut. Und wegen dieser Abscheulichkeiten vertreibt Jahwe, dein Gott, sie vor dir.
Wenn ein Mann mit einem anderen Mann geschlechtlichen Verkehr hat wie mit einer Frau, haben sich beide auf abscheuliche Weise vergangen. Sie müssen getötet werden. Die Blutschuld dafür lastet auf ihnen.
Die Standbilder ihrer Götter müsst ihr ins Feuer werfen! Lass dich nicht von dem Silber oder Gold verleiten, das an ihnen ist! Das würde dir zum Fallstrick werden, denn Jahwe, dein Gott, verabscheut das.Bringe keinen solchen Gräuel in dein Haus, sonst bist du genauso wie dieser der Vernichtung verfallen. Ekel und Abscheu sollst du davor haben, denn er ist dem Untergang geweiht.
Dann stellt er Streitkräfte auf, die das befestigte Heiligtum entweihen. Sie werden das regelmäßige Opfer abschaffen und das entsetzliche Scheusal dort aufstellen.
In diese Stadt wird nie etwas Unreines kommen. Wer immer wieder tut, was Gott verabscheut, wer vom Lügen bestimmt ist, wird niemals dort hineinkommen, sondern nur die, die im Lebensbuch des Lammes stehen.
Du sollst Jahwe, deinem Gott, kein Rind oder Schaf opfern, an dem ein Makel ist, irgendetwas Schlimmes, denn das verabscheut er.
Bei dir soll keiner gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der wahrsagt, kein Zauberer, Beschwörer oder Magier,kein Bannsprecher oder Totenbeschwörer und keiner, der einen Totengeist oder Wahrsager befragt.Denn Jahwe verabscheut jeden, der so etwas tut. Und wegen dieser Abscheulichkeiten vertreibt Jahwe, dein Gott, sie vor dir.
Wenn das tägliche Opfer abgeschafft und das entsetzliche Scheusal aufgestellt wird – von dem Zeitpunkt an sind es tausendzweihundertneunzig Tage.
Eine Frau soll keine Männersachen tragen und ein Mann soll keine Frauenkleider anziehen, denn Jahwe, dein Gott, verabscheut jeden, der so etwas tut.
Lasst eure nutzlosen Opfer! Euer Weihrauch ist mir ein Gräuel! Neumond, Sabbat und andere Feste: Sünder-Feiern ertrage ich nicht!Eure Neumonde und Feste sind mir in der Seele verhasst. Sie sind mir eine Last und ich bin es müde, sie zu ertragen.
Aber die Feiglinge, die Treulosen und die, die sich mit abscheulichen Dingen abgeben, die sexuell unmoralisch leben, und alle, die okkulte Praktiken ausüben, die Mörder, die Götzendiener und alle Lügner – sie erwartet der See, der mit brennendem Schwefel gefüllt ist, das heißt: der zweite Tod."
Für euch gibt es nur eins: Reißt ihre Altäre nieder, zerschlagt ihre Steinmale, haut ihre Aschera-Pfähle um und verbrennt ihre Götterbilder.
Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
Es gab sogar männliche Prostituierte für den Fruchtbarkeitskult. In allem folgten sie den abscheulichen Bräuchen der Völker, die Jahwe vor den Israeliten vertrieben hatte.
Im Hinnomtal haben sie die Opferhöhe des Baal gebaut, um ihre Söhne und Töchter für den Moloch zu verbrennen, was ich ihnen nie befohlen habe. Niemals ist es mir in den Sinn gekommen, solche abscheulichen Taten zu verlangen und Juda in Sünde zu stürzen."
Wenn ihr aber das 'Scheusal der Verwüstung', von dem der Prophet Daniel geredet hat, am heiligen Ort stehen seht – wer das liest, der merke auf! –,
Aber jedes Lebewesen, das keine Flossen oder Schuppen hat und in Süß- oder Salzwasser lebt, soll euch etwas Abscheuliches sein.Ihr sollt euch voller Ekel davon abwenden, ihr Fleisch nicht essen und das Verendete verabscheuen.Alle Tiere im Wasser, die keine Flossen und Schuppen haben, sollen für euch etwas Abscheuliches sein.Von den Flugtieren müsst ihr die Folgenden verabscheuen und dürft sie nicht essen: den Gänsegeier, den Lämmergeier und den Mönchsgeier,
'Verflucht ist, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild macht, das Jahwe verabscheut, ein Werk von Künstlerhand, und es heimlich aufstellt!' Das ganze Volk soll darauf antworten und sprechen: 'Amen!'
Da schlachtet jemand ein Rind – erschlägt aber auch einen Menschen –, da opfert einer ein Schaf – bricht aber auch einem Hund das Genick –, da bringt einer Speisopfer dar – und versprengt Schweineblut dabei –, da verbrennt er Weihrauch für mich – und segnet einen Götzen. Sie haben ihre eigenen Wege gewählt, an ihren Scheusalen Gefallen gefunden;
Denn Jahwe verabscheut den, der auf Abwegen geht. Doch dem Aufrichtigen gewährt er das vertraute Gespräch.
Jahwe, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was Jahwe verabscheut und hasst, haben diese Völker für ihre Götter getan. Sogar ihre Söhne und Töchter haben sie für ihre Götter verbrannt.
Verschlagene Menschen verabscheut Jahwe, doch die, die aufrichtig leben, gefallen ihm wohl.
Den Schuldigen gerecht zu sprechen und den Gerechten für schuldig zu erklären, beides verabscheut Jahwe.
Juda hat Gott die Treue gebrochen. In Jerusalem und ganz Israel ist Abscheuliches geschehen. Männer von Juda haben das von Jahwe geliebte Heiligtum entweiht, indem sie Frauen heirateten, die zu fremden Göttern gehören.
Jahwe zu ehren heißt Böses zu hassen. Ja, ich hasse Hochmut und Stolz und unrechtes Tun und einen Mund, der die Worte verdreht.
"Siehst du, was sie tun, Mensch?" sagte er zu mir. "Widerliche Dinge treiben die Leute von Israel hier, damit ich mich von meinem Heiligtum entferne. Aber du wirst noch schlimmere Abscheulichkeiten sehen."
Und dann kommt ihr her und tretet in diesem Haus vor mich hin – in diesem Haus, das meinen Namen trägt – und sagt: "Wir sind doch gerettet!", um dann weiter all diese Gräuel zu verüben.
Ein Schuft, ein Bösewicht ist, wer Lügen verbreitet,wer mit den Augen zwinkert, mit den Füßen Zeichen gibt, mit Fingern Andeutungen macht,wer ein Herz voller Falschheit hat, mit bösen Plänen darin und immer wieder Streit entfacht.Darum nimmt er auf einmal ein schreckliches Ende, wird plötzlich zerschmettert und nichts hilft ihm auf.
Die Frau selbst trug Purpur und scharlachrote Kleidung, und alles an ihr glitzerte von Gold, Edelsteinen und Perlen. Sie hielt einen goldenen Becher in der Hand, der von Abscheulichkeiten überquoll und mit dem widerlichen Dreck ihrer sexuellen Unmoral gefüllt war.Ein geheimnisvoller Name stand auf ihrer Stirn: "Babylon die Große, die Mutter aller Huren und Abscheulichkeiten der Erde."
Entehre deine Tochter nicht und treibe sie nicht zur Prostitution, damit das Land nicht sexueller Unmoral verfällt und voller Schandtaten ist.
Seht, ihr seid ja nichts und könnt auch nichts. Einen Gräuel erwählt, wer immer euch wählt!
Das Treiben der Gottlosen verabscheut Jahwe, doch liebt er den, der sich um Gerechtigkeit müht.
Ihr aber sollt euch an meine Ordnungen und Vorschriften halten, ebenso die Fremden, die bei euch leben. Tut keines dieser abscheulichen Dinge.Denn das haben die Menschen getan, die vor euch im Land lebten. Und dadurch ist das Land unrein geworden.Sonst wird euch das Land ebenso ausspucken, wie es das Volk ausgespuckt hat, das vor euch da war.Jeder, der irgendetwas von diesen Abscheulichkeiten tut, soll von seinem Volk beseitigt werden.Gehorcht also meinen Anweisungen, keine dieser abscheulichen Bräuche zu übernehmen, die man vor euch ausgeübt hat, und verunreinigt euch nicht durch sie. Ich bin Jahwe, euer Gott."
Darum, so wahr ich lebe, spricht Jahwe, der Herr: Weil du mein Heiligtum mit all deinen Scheusalen und Gräueln entweiht hast, werde auch ich dich kahl scheren. Mein Auge wird kein Mitleid zeigen, und ich werde dich nicht schonen.
Immer wieder habe ich meine Diener, die Propheten, zu euch geschickt, immer wieder von neuem. 'Tut doch nicht diese abscheulichen Dinge, die ich hasse', sagte ich.
Der König entweihte auch die Höhenheiligtümer, die östlich vor Jerusalem und südlich vom Berg des Verderbens standen. König Salomo hatte sie einst für Astarte, die Missgestalt der Sidonier, für Kemosch, das Scheusal der Moabiter, und für Milkom, den Gräuel der Ammoniter, bauen lassen.
und brachte im Ben-Hinnom-Tal Räucheropfer dar. Er ließ sogar seine eigenen Söhne als Opfer verbrennen, wie es der grauenvollen Gewohnheit der heidnischen Völker entsprach, die Jahwe vor den Israeliten aus dem Land vertrieben hatte.
Du darfst keinen Geschlechtsverkehr mit einem Tier haben. Dadurch verunreinigst du dich. Auch eine Frau darf sich nicht zu einem Tier stellen, um sich mit ihm zu paaren. Das ist widerwärtig.
Keiner denkt darüber nach und kommt zu Verstand: 'Die Hälfte habe ich verbrannt, in seiner Glut backte ich zum Essen Brot und röstete Fleisch, und den Rest davon machte ich zu einem Gräuel. Vor einem Holzklotz bückte ich mich.'
Das Opfer des Gottlosen ist Jahwe ein Gräuel, besonders wenn er es für Schandtaten bringt.
Sie waren stolz auf ihren kostbaren Schmuck und machten abscheuliche Götzen und gräuliche Bilder daraus. Darum habe ich ihnen das alles zum Ekel gemacht.
die ihr das Gute hasst und das Böse liebt? Ihr zieht den Leuten die Haut ab, ihr zerrt ihnen das Fleisch von den Knochen!
"Schämen müssten sie sich wegen ihres schändlichen Treibens. Aber sie denken gar nicht daran. Sie kennen keine Scham. Deshalb werden sie fallen, wenn alles fällt. Und wenn ich komme, um sie zur Rechenschaft zu ziehen, werden sie stürzen", spricht Jahwe.
"Schämen müssten sie sich wegen ihres schändlichen Treibens. Aber sie denken gar nicht daran. Sie kennen keine Scham. Deshalb werden sie fallen, wenn alles fällt. Und wenn ich komme, um sie zur Rechenschaft zu ziehen, werden sie stürzen", spricht Jahwe.
Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zum Licht erklären und Licht zur Finsternis, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.
Wie man Trauben in der Wüste findet, so fand ich Israel. Wie die erste Frucht am jungen Feigenbaum, so sah ich eure Väter. Aber kaum waren sie nach Baal-Peor gekommen, da weihten sie sich der Schande und wurden Scheusale wie ihre Liebhaber.
Doch die Hunde müssen draußen bleiben und mit ihnen alle, die okkulte Praktiken betreiben oder in sexueller Unmoral leben, alle Mörder und Götzenanbeter, überhaupt alle, die sich für die Lüge entschieden haben, die sie lieben und tun.
Doch ihr, ihr Hexenkinder, Brut von Ehebrechern, ihr Hurenböcke, kommt her!Über wen macht ihr euch lustig? Über wen reißt ihr das Maul auf und streckt die Zunge weit heraus? Verbrecherisches und verlogenes Pack!
Ich brachte euch ins Gartenland, damit ihr dessen Frucht und Güter genießt. Doch kaum wart ihr dort, habt ihr es besudelt, habt mir mein Eigentum zum Abscheu gemacht.
Für eine Jahrwoche wird der Fürst einen starken Bund mit den Vielen schließen. Doch in der Mitte der Jahrwoche wird er die Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen. Dazu wird er das Heiligtum verwüsten, indem er ein Gräuelbild dort aufstellt. Schließlich wird die beschlossene Vernichtung auch ihn selbst treffen."
deine Ehebrüche, dein geiles Wiehern, deine schändliche Unmoral. Auf den Hügeln und auf dem Feld habe ich deine abscheulichen Götzen gesehen. Wehe dir, Jerusalem! Wie lange noch wirst du so besudelt sein?"
"Ich werde den Menschen Angst einjagen, dass sie umhertappen wie Blinde, denn sie haben gegen Jahwe gesündigt. Ihr Blut wird wie Staub hingeschüttet, ihre Eingeweide wie Kot."
Abscheuliches erblickte ich in Israel: Da treibt Efraïm es mit Huren, da hat sich Israel besudelt.
Der eine Mann hat Sex mit der Frau seines Nächsten, der andere schändet seine Schwiegertochter und der dritte missbraucht seine Schwester.
Dem Chorleiter. Von David. Dummköpfe denken: "Es gibt keinen Gott." Sie richten Unheil an und tun abscheuliche Dinge. Keinen gibt es, der Gutes tut.
Entsetzliches, Abscheuliches geschieht im Land:Die Propheten weissagen falsch, die Priester herrschen eigenmächtig, und mein Volk liebt es so. Was aber werdet ihr am Ende tun?"
Sie werden erkennen, dass ich bin, der ich Jahwe bin, wenn ich das Land wegen ihrer abscheulichen Taten verwüste und zur Einöde mache."
Doch zuerst lasse ich sie doppelt büßen für ihre Schuld und Sünde, denn sie haben mein Land durch das Aas ihrer Scheusale entweiht, überall auf meinem Grundbesitz haben sie ihre abscheulichen Götzen hingestellt."
Auch die Intrigen eines Dummen sind Sünde, und ein Spötter ist ein abscheulicher Mensch.
Keinen von deinen Nachkommen darfst du dem Moloch als Opfer verbrennen. Du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen. Ich bin Jahwe!
Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde Götter, durch Scheusale beleidigten sie ihn.
und konnte euer abscheuliches und bösartiges Tun nicht mehr ertragen. Darum ist das Land ein menschenleeres Trümmerfeld geworden, zum Fluch und zum Entsetzen.
Jahwe sagte dann zu Mose:"Gib den Israeliten Folgendes weiter: Wenn ein Israelit oder ein Fremder, der in Israel lebt, eins von seinen Kindern dem Moloch opfert, muss er getötet werden. Das Volk des Landes soll ihn steinigen.Ich werde mich gegen diesen Mann wenden und ihn aus seinem Volk beseitigen, denn er hat eins von seinen Kindern dem Moloch gegeben, mein Heiligtum unrein gemacht und meinen heiligen Namen entweiht.Und wenn das Volk des Landes die Augen vor diesem Mann verschließt, der einen seiner Nachkommen dem Moloch opferte, wenn es ihn nicht tötet,dann werde ich selbst mich gegen diesen Mann und seine Sippe wenden und gegen alle, die es ihm nachmachen und sich mit dem Moloch einlassen. Ich werde sie aus ihrem Volk beseitigen.
Denn sie haben mich verlassen und mir diesen Ort durch Räucheropfer entfremdet, die sie anderen Göttern brachten, die weder sie noch ihre Vorfahren noch die Könige von Juda gekannt haben. Außerdem haben sie dieses Tal mit dem Blut unschuldiger Menschen getränkt.Dann haben sie Opferstätten für den Baal gebaut, um ihre Kinder darauf zu verbrennen, was ich ihnen nie befohlen habe. Niemals ist mir so etwas in den Sinn gekommen!
Er sagte zu mir: "Hast du es gesehen, Mensch? War es dem Haus Juda immer noch nicht genug, diese Abscheulichkeiten hier zu verüben? - Mussten sie auch noch das Land mit Unrecht anfüllen? - Müssen sie mich immer mehr reizen und mir auch noch eine Rebe unter die Nase halten?
"Ich hasse und verwerfe eure Feste, eure Feiern kann ich nicht riechen!Eure Brandopfer sind mir zuwider, eure Speisopfer gefallen mir nicht. Eure fetten Freudenopfer mag ich nicht sehen!Hört auf mit dem Geplärr eurer Lieder! Euer Harfengeklimper ist nicht zu ertragen!Nur das Recht soll fließen wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein immer fließender Bach.
Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die Götzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualität praktizieren,Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben.
Darum hat Gott sie den Begierden ihres Herzens ausgeliefert; er hat sie ihrer Unsittlichkeit überlassen, so dass sie ihre eigenen Körper schändeten.Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit Lügen. Sie beteten die Geschöpfe an und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen! Darum hat Gott sie entehrenden Leidenschaften ausgeliefert. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen,und ihre Männer machten es genauso. Sie gaben den natürlichen Verkehr mit den Frauen auf und wurden von wildem Verlangen zueinander gepackt. Männer trieben es schamlos mit Männern. So empfingen sie den gebührenden Lohn für ihre Verirrung an sich selbst.
Für den Gerechten ist der Falsche abscheulich, und für den Schuldigen der, der geradlinig lebt.
Folge nicht dem Beispiel dieser Völker! Wirf dich nicht vor ihren Göttern nieder und diene ihnen nicht! Stürze ihre Götterbilder um und zerschlage ihre Steinmale!
Was er tat, war überaus verwerflich, denn er lief diesen Mistgötzen nach genauso wie die Amoriter, die Jahwe vor den Israeliten vertrieben hatte.
'Die Häuser in Jerusalem und die Paläste der Könige sollen genauso unrein werden wie der Tofet, und zwar alle Häuser, auf deren Terrassen sie den Sternen Weihrauch verbrannt und anderen Göttern Trankopfer ausgegossen haben.'"
Niemand von euch darf eine sexuelle Beziehung mit Blutsverwandten haben. Ich bin Jahwe!Die Scham deines Vaters, das heißt, die deiner Mutter, darfst du nicht entblößen. Es ist deine Mutter und du darfst nicht mit ihr schlafen.Auch die Scham einer anderen Frau deines Vaters darfst du nicht entblößen, denn es ist zugleich die Scham deines Vaters.Du darfst nicht mit deiner Schwester schlafen, der Tochter deines Vaters oder deiner Mutter, egal, ob sie in der Familie oder außerhalb von ihr lebt.Du darfst nicht mit deiner Enkeltochter schlafen, egal, ob sie ‹aus der Familie› deines Sohns oder deiner Tochter stammt. Denn das deckt deine eigene Scham auf.Du darfst auch nicht mit der Tochter deiner Stiefmutter schlafen, denn sie ist von deinem Vater gezeugt, also deine Schwester.Auch mit der Schwester deines Vaters darfst du nicht schlafen, denn sie ist eine Blutsverwandte deines Vaters.Ebenso ist es mit der Schwester deiner Mutter. Du darfst nicht mit ihr schlafen, denn sie ist eine Blutsverwandte deiner Mutter.Du sollst auch keine sexuelle Gemeinschaft mit einer angeheirateten Tante suchen, denn damit entblößt du deinen Onkel.Du darfst nicht mit deiner Schwiegertochter schlafen. Sie ist doch die Frau deines Sohnes, deshalb darfst du ihre Scham nicht aufdecken.Auch mit deiner Schwägerin darfst du nicht schlafen, denn es ist die Scham deines Bruders.Du darfst nicht mit einer Frau und ihrer Tochter schlafen. Auch mit der Tochter ihres Sohnes oder der Tochter ihrer Tochter darfst du nicht schlafen, weil sie blutsverwandt sind. Es wäre eine Schandtat.Und solange deine Frau lebt, sollst du ihre Schwester nicht zur Nebenfrau nehmen und ihre Scham neben ihr entblößen.
Nein! Aber was sie opfern, das opfern diese Leute Dämonen und nicht Gott. Ich will aber nicht, dass ihr in Kontakt mit Dämonen kommt!Ihr könnt doch nicht aus dem Kelch des Herrn trinken und aus dem von Dämonen! Ihr könnt doch nicht am Tisch des Herrn Anteil haben und am Tisch von Dämonen!
dann hüte dich und lass dich ja nicht verführen, es ihnen nachzumachen, nachdem sie beseitigt sind; dass du ja nicht nach ihren Göttern fragst und sagst: "Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? So will ich es auch machen!"
Ungehorsam ist für ihn eine Sünde wie die Zauberei, Auflehnung gegen ihn so schlimm wie Götzendienst. Weil du das Wort Jahwes verworfen hast, verwirft er auch dich als König."
Wenn du in das Land kommst, das Jahwe, dein Gott, dir gibt, dann versuche ja nicht, so abscheuliche Dinge zu tun wie seine Bewohner.
Ja, die Judäer taten, was mir missfällt", spricht Jahwe. "Sie haben ihre Scheusale in das Haus gestellt, das meinen Namen trägt, und haben es so entweiht.
Als Asa die prophetischen Worte vom Sohn Odeds hörte, fasste er Mut. Er ließ die scheußlichen Götzenbilder aus dem ganzen Land entfernen, aus Juda, aus Benjamin und den Städten, die er auf dem Bergland von Efraïm erobert hatte. Auch den Altar Jahwes vor der Vorhalle des Tempels ließ er erneuern.
Du darfst dir keine geweihten Steine aufrichten, denn Jahwe, dein Gott, hasst so etwas.
Weil du deine Jugendzeit vergessen und mich mit all dem gereizt hast, habe auch ich dich die Folgen tragen lassen, spricht Jahwe, der Herr, damit du nach all deinen Gräueln nicht noch weitere Schandtaten verübst.
Sie dürfen nicht bei dir wohnen bleiben, denn sonst würden sie dich verführen, mir untreu zu werden. Dann würdest du ihre Götter verehren, und das würde zu einer Falle für dich.'"
Wer Redliche auf böse Wege führt, fällt in die eigene Grube; doch Aufrichtige nehmen Gutes in Besitz.
Verunreinigt euch nicht durch solche Dinge! Denn durch all dieses haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertreibe.
Darum geht es dem Priester so, wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten und zahle ihm sein böses Tun heim.Sie essen zwar, werden aber nicht satt; sie treiben es mit vielen, vermehren sich aber nicht, denn sie haben es aufgegeben, Jahwe zu achten.
Jerusalem stürzt und Juda fällt, denn sie kränken Jahwe mit Wort und mit Tat und trotzen seiner Hoheit und Macht.Die Frechheit ihrer Gesichter klagt sie an. Wie Sodomiter prahlen sie mit ihrem bösen Tun und verhehlen ihre Sünden nicht. Wehe ihrer Seele! Denn sich selber tun sie Böses an!
"Mensch, willst du richten? Willst du die Stadt der Mörder richten? Dann halte ihr die Gräueltaten vor, die sie beging,
Ja, wer sich fern von dir hält, geht zugrunde. Du bringst jeden zum Schweigen, der dir die Treue bricht.
Aber dieses Volk hat ein störrisches, trotziges Herz. Sie wandten sich ab und gingen davon.