Stell dir vor, da oben im Himmel, hier unten auf der Erde, selbst tief im Wasser – nichts davon darfst du dir als Bild machen und anbeten. Ich bin dein Gott, stark und leidenschaftlich, und ich dulde keine anderen Götter neben mir.
Die Schuld derer, die mich hassen und Götzen anbeten, zahle ich heim – bis ins dritte und vierte Glied ihrer Nachkommen. Das klingt hart, ich weiß. Aber denk mal darüber nach: Götzendienst – das ist doch nichts anderes als falschen Göttern nachzulaufen, Gebilden, die Menschen mit ihren eigenen Händen geschaffen haben.
Schon seit ewigen Zeiten versucht der Teufel, Gott den Rang abzulaufen und die Menschen zur Abgötterei zu verführen. Wer Götzen verehrt, der betet nicht zu Heiligen oder irgendwelchen anderen Gestalten, sondern direkt zu Satan. Das ist eine schwere Sünde, und wer sie nicht bereut, der riskiert die Ewigkeit in der Hölle. Das will doch keiner, oder?
Nur Gott allein gebührt unsere Anbetung, nur vor ihm sollen wir uns beugen. Er allein ist der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels, der Erde und von allem, was lebt und atmet. Vertrau nicht auf irgendwelche Figuren aus Gips, Holz oder Metall – die können dir weder helfen noch dich beschützen. Die sind einfach nur da.
Bitte Jesus, dass er dir die Augen öffnet und dich von der Abgötterei befreit. Dass du nur seinen Namen, den Namen Gottes anbetest. Das ist der Weg zum wahren Frieden und zur wahren Freiheit. Glaub mir.
"Ihr sollt euch keine Götzen machen, euch kein Götterbild und keine Steinsäule aufstellen, auch keine Steine mit eingemeißelten Bildern, um euch zur Anbetung davor niederzuwerfen; denn ich bin Jahwe, euer Gott.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.Doch wer mich liebt und meine Gebote hält, dem schenke ich meine Gunst auf tausend Generationen hin.
Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!
Schwer gestraft sind die, die hinter Götzen her sind. Für Götzen spende ich niemals Trankopferblut, und nie kommt ihr Name in meinen Mund.
Ihr sollt euch nicht den Götzen zuwenden und euch auch keine Götter aus Metall gießen. Ich bin Jahwe, euer Gott!
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
Betet auch keine Götzen an, wie es einige von ihnen getan haben, denn es steht in der Schrift: "Sie setzten sich hin, um zu essen und zu trinken, und danach standen sie auf, um sich zu vergnügen."
Ihre Götzen sind ja nur Silber und Gold, Werke, von Menschen gemacht.Sie haben Münder, die nicht reden, Augen, die nicht sehen,Ohren, die nicht hören, und Nasen, die nicht riechen.Sie haben Hände, die nicht greifen, und Füße, die nicht gehen. Aus ihren Kehlen kommt kein Laut.Ihnen gleichen die, die sie machten, jeder, der auf sie vertraut.
Doch sooft ich die Israeliten durch Propheten rief, gingen sie von ihnen weg. Sie opferten den Baalen und räucherten den Götzen.
Alle Götzenmacher sind ein Nichts, ihre geliebten Götzen nützen nichts. Und ihre Zeugen sehen nichts und werden beschämt.Wie kann man sich nur einen Gott machen wollen, ein Götterbild gießen, das doch nie etwas nützt?Wer mit so etwas verbunden ist, wird sicher beschämt. Die Kunsthandwerker sind ja nur Menschen. Mögen sie sich sammeln, treten sie vor! Erschrecken werden sie und schämen werden sie sich.Der Schmied nimmt ein Stück Eisen und steckt es in die Glut. Dann bringt er es mit Hämmern in die gewünschte Form, bearbeitet es mit seinem kräftigen Arm. Dabei hungert er sich ab und verliert seine Kraft, er trinkt kein Wasser und ist ganz erschöpft.Der Holzschnitzer misst einen Block ab, umreißt ihn mit dem Stift, zeichnet mit dem Zirkel vor und arbeitet die Form mit Stecheisen aus. Sein Schnitzbild sieht aus wie ein Mensch. Es ist ein Prachtstück von Mann. Dann wird es in ein Haus gestellt.Vorher fällt man eine Zeder, wählt eine Eiche oder sonst einen stärkeren Baum, pflanzt eine Fichte, die der Regen wachsen lässt.Sie dienen ihm als Feuerholz, er nimmt davon und wärmt sich damit, heizt ein, um damit Brot zu backen, oder er schnitzt daraus einen Gott und wirft sich nieder vor ihm.Die Hälfte davon legt er ins Feuer, röstet Fleisch in der Glut und sättigt sich daran. Auch wärmt er sich und sagt: 'Ah, mir wird warm! Wie gut das tut!'Und den Rest davon macht er zu einem Gott, zu seinem Götterbild. Er bückt sich vor ihm, wirft sich nieder und betet zu dem Holz: 'Rette mich, du bist ja mein Gott!' –Unwissend sind sie und ohne Verstand! Ihre Augen sind verklebt, dass sie nichts sehen, und ihr Herz, dass es nicht begreift.Keiner denkt darüber nach und kommt zu Verstand: 'Die Hälfte habe ich verbrannt, in seiner Glut backte ich zum Essen Brot und röstete Fleisch, und den Rest davon machte ich zu einem Gräuel. Vor einem Holzklotz bückte ich mich.'Wer Asche hütet, ist betrogen, sein Herz hat ihn getäuscht. So rettet er sein Leben nicht, so sagt er nicht: 'Ein Trugbild hab ich in der Hand!'
Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,
Versammelt euch, kommt alle her! Tretet vor, die ihr dem Untergang eurer Völker entkommen seid! Wer Holzgötter herumträgt, hat keinen Verstand, er fleht zu einem Gott, der ihm nicht helfen kann.
Haltet euch an alles, was ich euch gesagt habe! Den Namen einer anderen Gottheit dürft ihr nicht erwähnen, er soll nicht über eure Lippen kommen!
Darum tötet alles, was zu eurer irdischen Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist.
Darum sollt ihr keine selbst gemachten Götter neben mich stellen, weder aus Silber noch aus Gold.
Ungehorsam ist für ihn eine Sünde wie die Zauberei, Auflehnung gegen ihn so schlimm wie Götzendienst. Weil du das Wort Jahwes verworfen hast, verwirft er auch dich als König."
Lauft nicht hinter den Göttern her, die die Völker um euch herum verehren,denn Jahwe, der Gott in deiner Mitte, ist ein eifersüchtiger Gott. Sein Zorn könnte gegen dich auflodern. Dann würde er dich vom Erdboden weg vernichten.
Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.
In deine Hand gebe ich meinen Geist. Jahwe, du hast mich erlöst, du, der wahrhaftige Gott.
Ich bin Jahwe, das ist mein Name! Diese Ehre überlasse ich keinem, keinem Götzen das mir gehörende Lob.
Sie heben ihn auf ihre Schultern, tragen ihn umher und stellen ihn wieder an seinen Platz. Dort steht er dann und rührt sich nicht. Ruft man um Hilfe, antwortet er nicht; er rettet niemand aus der Not.
Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen.
Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die Götzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualität praktizieren,
Dann werde ich mein Urteil über die Judäer sprechen und sie strafen für all das Böse, das sie getan haben: Sie haben mich verlassen und anderen Göttern Rauchopfer gebracht; angebetet haben sie das Werk ihrer eigenen Hände.
Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster.Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren.Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.
Was nützt ein Götterbild, das ein Bildhauer macht, ein Gussbild und ein Lügenorakel? Wie kann der Bildner auf sein Gebilde vertrauen, den stummen Götzen, den er selber machte?
Fortwährend beleidigen sie mich und fordern mich heraus. In Götzengärten schlachten sie, verbrennen Rauchopfer auf Ziegeln.
Dem Volk aber wurde das Warten auf die Rückkehr Moses zu viel. Da sammelten sie sich bei Aaron und sagten zu ihm: "Los! Mach uns Götter, die uns anführen! Denn was aus diesem Mose geworden ist, der uns aus Ägypten hierher geführt hat, wissen wir nicht."Aaron erwiderte: "Nehmt euren Frauen, Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab und bringt sie mir!"Da zerrten sich alle die goldenen Ohrringe ab und brachten sie zu Aaron.Der nahm das Gold entgegen, schmolz es ein und verwendete es, um die Skulptur von einem Kalb anzufertigen. Da riefen alle: "Das sind deine Götter, Israel! Die haben dich aus Ägypten geführt!"Als Aaron das sah, baute er einen Altar davor und rief: "Morgen ist ein Fest für Jahwe!"Am folgenden Tag standen sie früh auf und opferten Brand- und Freudenopfer. Dann setzten sie sich hin, um zu essen und zu trinken. Anschließend standen sie auf, um sich zu vergnügen.
Während Paulus nun in Athen auf die beiden wartete, stellte er fest, dass die Stadt voll von Götzenbildern war. Das empörte und erschütterte ihn im Innersten.
Dann sah ich, was geschehen war. Ihr hattet gegen Jahwe, euren Gott, gesündigt. Ihr hattet euch ein Kalb als Götzenbild gebaut. Schnell wart ihr von dem Weg abgewichen, den Jahwe euch gewiesen hatte.Da schleuderte ich die beiden Tafeln zu Boden und zerschmetterte sie vor euren Augen.
Keinen von deinen Nachkommen darfst du dem Moloch als Opfer verbrennen. Du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen. Ich bin Jahwe!
Mit wem wollt ihr mich vergleichen, neben wen stellt ihr mich? Wem wollt ihr mich ähnlich machen, mich anpassen zum Vergleich?
Alle Bilderanbeter müssen sich schämen, sie, die stolz auf Nichtse sind. All ihr Götter, werft euch nieder vor ihm!
Die Götzen der Völker sind ja nur Silber und Gold, Werke von Menschen gemacht.Sie haben Münder, die nicht reden, Augen, die nicht sehen,und Ohren, die nicht hören. Kein Atem ist in ihrem Mund.Wer so etwas baut und darauf vertraut, der wird so wie sie.
Wenn Jahwe, dein Gott, die Völker vernichtet, in deren Gebiet du kommst, um sie zu vertreiben, und du ihren Besitz übernimmst, wenn du dich in ihrem Land niederlässt,dann hüte dich und lass dich ja nicht verführen, es ihnen nachzumachen, nachdem sie beseitigt sind; dass du ja nicht nach ihren Göttern fragst und sagst: "Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? So will ich es auch machen!"Jahwe, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was Jahwe verabscheut und hasst, haben diese Völker für ihre Götter getan. Sogar ihre Söhne und Töchter haben sie für ihre Götter verbrannt.
Darum sagt Jahwe: "Jetzt bringe ich Unheil über sie, dem sie nicht ausweichen können. Wenn sie dann zu mir um Hilfe schreien, werde ich nicht auf sie hören.
Denn ihre Gebräuche sind ohne Sinn, ihre Götzen ohne Verstand. Da holt einer Holz aus dem Wald, der Schnitzer macht daraus eine Figur.Man schmückt sie mit Silber und Gold, befestigt sie mit Hammer und Nagel, damit der Gott nicht wackeln kann.Wie Vogelscheuchen im Gurkenfeld stehen sie und reden nicht. Man muss sie tragen, sie können nicht gehen. Habt keine Angst vor ihnen! Sie können euch nichts Böses tun, und Gutes noch viel weniger."
Geht und schreit doch zu den Göttern, die ihr euch ausgesucht habt! Sollen sie euch doch retten aus eurer Not!"
"Du Mensch, diese Männer haben ihre Götzen ins Herz geschlossen, sie haben sich den Stolperstein für ihre Schuld gerade vor Augen gestellt. Soll ich mich da etwa von ihnen befragen lassen?Darum antworte ihnen: 'So spricht Jahwe, der Herr: Jeder von Israel, der sein Herz den Götzen öffnet, der sich den Stolperstein für seine Schuld gerade vor Augen stellt und dann zum Propheten kommt, der wird die Antwort von mir selbst erhalten, die er gemäß der Menge seiner Götzen verdient.Damit werde ich Israel am Herzen packen, weil sie sich von mir abgewandt haben wegen ihrer Götzen.'
'Verflucht ist, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild macht, das Jahwe verabscheut, ein Werk von Künstlerhand, und es heimlich aufstellt!' Das ganze Volk soll darauf antworten und sprechen: 'Amen!'
Wenn wir nun von Gott abstammen, sollten wir nicht denken, das Göttliche sei so wie ein goldenes, silbernes oder steinernes Gebilde, das menschliche Erfindungskunst hervorgebracht hat.
Die Standbilder ihrer Götter müsst ihr ins Feuer werfen! Lass dich nicht von dem Silber oder Gold verleiten, das an ihnen ist! Das würde dir zum Fallstrick werden, denn Jahwe, dein Gott, verabscheut das.
Und ihr Land ist voll von Götzen. Sie beten ihre Bildwerke an, die doch von Menschenhänden gemacht sind.
Nach dem Tod der beiden Söhne Aarons, die starben, als sie in die Nähe Jahwes kamen, redete Jahwe zu Mose.
Denn an diesem Tag erwirkt man Sühne für euch, um euch zu reinigen. Vor Jahwe sollt ihr von all euren Sünden rein werden.
Du sagst, man soll die Ehe nicht brechen – warum brichst du sie? Du verabscheust die Götzen – und warum bereicherst du dich dann an ihren Tempeln?
den Israeliten zu sagen: "Wenn ihr über den Jordan in das Land Kanaan zieht,müsst ihr alle seine Bewohner vertreiben, alle ihre Götzenbilder und Bildwerke vernichten und ihre Höhenheiligtümer zerstören.
Mich haben sie mit Ungöttern zur Eifersucht gereizt, mit Nichtsen haben sie mich gekränkt. Genauso werde ich sie durch ein Unvolk eifersüchtig machen, sie kränken durch Menschen, die nichts von mir wissen.
Da sagte Jesus: "Weg mit dir, Satan! Es steht geschrieben: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!'"
Durch ihre Opferhöhen erbitterten sie ihn, mit ihren Götzen reizten sie seine Eifersucht.
Ich befahl ihnen: Werft die Scheusale weg, die ihr vor Augen habt, besudelt euch nicht an den Götzen Ägyptens! Ich bin Jahwe, euer Gott!
Die Hausgötzen haben nur Unsinn geredet und die Wahrsager Trügerisches geschaut. Sie haben euch erlogene Träume verkündet und spendeten windigen Trost. Darum mussten sie fortziehen wie Schafe, die im Elend sind, denn kein Hirt kümmert sich um sie.
Dann wird der Stolz der Menschen gebeugt, die hochmütigen Männer geduckt. Jahwe allein ist groß an jenem Tag,und mit den Götzen ist alles vorbei.
Wenn du dann um Hilfe schreist, soll doch der Haufen von Götzen dich retten! Aber ein Wind weht sie alle davon, ein Lufthauch trägt sie weg. Doch wer bei mir seine Zuflucht sucht, wird das Land zum Erbe bekommen und wohnen auf meinem heiligen Berg."
Sie haben Blut im Land vergossen und es durch ihre Götzen besudelt. Da schüttete ich meinen Grimm über sie aus.
Wie dumm steht jeder Mensch davor, begreift es nicht, und jeder Goldschmied schämt sich für sein Götzenbild. Denn diese Bilder sind Betrug, sie haben kein Leben.Nichtse sind sie, Figuren zum Spott. Wenn abgerechnet wird, sind sie verloren!
Dann werde ich reines Wasser auf euch sprengen und euch so von allem Dreck und allen Götzen reinigen.
Warum dürfen Heidenvölker sagen: "Wo ist er denn, ihr Gott?"?Unser Gott ist im Himmel. Alles, was ihm gefällt, das tut er auch.
Deshalb sollen die Leviten, die sich von mir entfernt haben, als Israel in die Irre ging, und die ihren Götzen nachliefen, ihre Schuld auf sich nehmen.
Früher, als ihr Gott nicht kanntet, habt ihr Göttern, die in Wirklichkeit gar keine sind, wie Sklaven gedient.Aber jetzt kennt ihr Gott – besser gesagt: Gott kennt euch –, wie kann es da sein, dass ihr euch wieder diesen armseligen und schwachen Prinzipien zuwendet und ihnen erneut wie Sklaven dienen wollt?
Aber nicht alle wissen das. Manche essen das Fleisch immer noch als Götzenopferfleisch, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, und belasten so ihr schwaches Gewissen.
Lasst euch durch niemand davon abbringen, durch keinen, der sich in Demutsübungen gefällt und Engel verehrt und das mit Visionen begründet, die er gesehen haben will. Solche Menschen haben eine ungeistliche Gesinnung und sind ganz ohne Grund stolz und aufgeblasen.
Und wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Bildern von Götzen? Wir sind doch der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: "Ich werde in ihnen wohnen und unter ihnen sein. Ich bin dann ihr Gott und sie sind mein Volk."
Sie dienten deren Götzen, und das wurde zur Falle für sie.Sie brachten ihre Söhne und Töchter als Opfer für die Dämonen dar.Sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter. Die opferten sie den Götzen Kanaans. So wurde das Land durch Blutschuld entweiht.Sie machten sich unrein mit ihrem Treiben und wurden abtrünnig durch ihr Tun.
Die Kinder lesen das Holz zusammen, die Väter zünden das Feuer an und die Frauen kneten den Teig und backen Kuchen als Opfer für die Himmelskönigin. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, nur um mich zu kränken.
Mit wem wollt ihr Gott denn vergleichen? Hält irgendetwas den Vergleich mit ihm aus?Das Götzenbild etwa, das der Kunsthandwerker gießt, das der Goldschmied mit Gold überzieht und mit silbernen Kettchen behängt?Da wählt jemand ein Stück Holz, das nicht fault, und sucht einen geschickten Künstler. Der stellt ihm das Götterbild auf, dann wackelt es nicht.
Folge nicht dem Beispiel dieser Völker! Wirf dich nicht vor ihren Göttern nieder und diene ihnen nicht! Stürze ihre Götterbilder um und zerschlage ihre Steinmale!
Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und stehlen.Sammelt euch lieber Schätze im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden können und auch vor Dieben sicher sind.Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Was nun das Essen von Götzenopferfleisch betrifft, wissen wir doch, dass es gar keine Götzen in der Welt gibt und keinen Gott, außer dem einen.Selbst wenn es Größen im Himmel und auf der Erde gibt, die Götter genannt werden – und solche Götter und Herren gibt es viele –,so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alles kommt und zu dem wir gehen. Und wir haben nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles entstand und durch den wir leben.
Unwissend sind sie und ohne Verstand! Ihre Augen sind verklebt, dass sie nichts sehen, und ihr Herz, dass es nicht begreift.
Israel, vertraue du auf Jahwe! Er ist dir Hilfe und schützender Schild.Ihr von Aarons Priesterschaft, vertraut auf Jahwe! Er ist euch Hilfe und schützender Schild.Und alle, die ihr Jahwe ehrt, vertraut auf Jahwe! Er ist euch Hilfe und schützender Schild.
überlegt doch einmal: Wenn ihr euch jemand unterstellt und als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr damit seine Sklaven. Entweder seid ihr Sklaven der Sünde, dann wird euch das zum Tod führen, oder ihr gehorcht Gott und werdet zur Gerechtigkeit geführt.
Es ist schlimm genug, dass ihr früher getan habt, was die Menschen wollen, die Gott nicht kennen. In hemmungsloser Gier gabt ihr euch Ausschweifungen hin und habt euch sinnlos betrunken. An wüsten Fress- und Saufgelagen nahmt ihr teil und wart in abscheulichen Götzendiensten gefangen.
Frühmorgens schon hörst du meine Stimme, Jahwe. In aller Frühe bringe ich dir mein Gebet und warte auf dich.
Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde Götter, durch Scheusale beleidigten sie ihn.Sie opferten Dämonen, die nicht Gott sind, Göttern, die sie früher nicht kannten, neuen, die erst vor kurzem aufgekommen sind, von denen eure Väter nichts wussten.
Ich ging hinein und sah überall an den Wänden die Bilder von Kriechtieren und abscheulichem Viehzeug eingemeißelt, all die Götzen des Hauses Israel.Siebzig Männer von den Ältesten Israels standen davor, und Jaasanja Ben-Schafan war mitten unter ihnen. Alle hatten Räucherpfannen in der Hand, und der Duft einer Weihrauchwolke stieg empor."Siehst du, Mensch, was die Ältesten von Israel hier im Finstern tun und jeder in seiner Bilderkammer zu Hause? Sie denken: 'Jahwe sieht es nicht, Jahwe hat das Land verlassen!'
Nun habt ihr sicher schon erfahren, dass dieser Paulus den Leuten einredet, Götter, die von Menschen geformt werden, seien keine Götter. Mit diesem Gerede hat er nicht nur hier in Ephesus Erfolg, sondern fast in der ganzen Asia.Aber es geht ja nicht nur darum, dass unser Berufsstand in Misskredit gerät, nein, es besteht auch die Gefahr, dass die Achtung vor dem Tempel der großen Göttin Artemis verloren geht. Am Ende kommt es noch dahin, dass die Göttin selbst ihr Ansehen einbüßt – sie, die heute in der ganzen Asia und überall in der römischen Welt für ihre herrliche Größe verehrt wird."
Darum werde ich euch das Urteil sprechen, ihr Leute von Israel! Jeder bekommt das, was er durch seine Taten verdient hat, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um und macht Schluss mit allem Unrecht, damit es euch nicht zur Schuldfalle wird!
Verlasst euch nicht auf Mächtige, auf einen Menschen, der nicht helfen kann.Auch er muss sterben und zerfällt zu Staub, am selben Tag ist es mit seinen Plänen vorbei.
Wer nicht auf meiner Seite steht, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.
Jahwe, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und bei seinem Namen sollst du schwören.
Denn die menschliche Natur widerstrebt dem Geist Gottes und der Geist Gottes ebenso der menschlichen Natur. Beide stehen gegeneinander, damit ihr nicht einfach macht, was ihr wollt.
Du darfst dich vor keinem anderen Gott anbetend niederwerfen, denn Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott und heißt auch 'der Eifersüchtige'!
Auch die Intrigen eines Dummen sind Sünde, und ein Spötter ist ein abscheulicher Mensch.
Da schlachtet jemand ein Rind – erschlägt aber auch einen Menschen –, da opfert einer ein Schaf – bricht aber auch einem Hund das Genick –, da bringt einer Speisopfer dar – und versprengt Schweineblut dabei –, da verbrennt er Weihrauch für mich – und segnet einen Götzen. Sie haben ihre eigenen Wege gewählt, an ihren Scheusalen Gefallen gefunden;
Darum sage den Israeliten: 'So spricht Jahwe, der Herr: Kehrt um! Kehrt euch von euren Götzen ab, wendet das Gesicht von diesen Gräueln weg!'
Ich verabscheue alle, die Götzen verehren, die sich klammern an Nichtse aus Dunst, doch ich, ich habe Jahwe vertraut.
Als Jahwe am Horeb aus dem Feuer zu euch sprach, habt ihr keine Gestalt gesehen. So hütet euch um eures Lebens willen,dass ihr nicht in euer Verderben rennt und euch ein Gottesbild macht, das irgendetwas darstellt, eine Statue, das Abbild eines männlichen oder weiblichen Wesens,
Dann wirst du den Überzug deiner silbernen Schnitzbilder und die Bekleidung deiner goldenen Götzen entweihen. Wie etwas Besudeltes wirfst du sie weg. "Fort mit dem Dreck!", sagst du dazu.
"Ihr Leute, was macht ihr da? Wir sind doch auch nur Menschen, genau wie ihr! Und wir verkündigen, dass ihr euch gerade von diesen Nichtigkeiten zu dem lebendigen Gott bekehren sollt, zu dem, der den Himmel und die Erde, das Meer und alles darin geschaffen hat.
Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit Lügen. Sie beteten die Geschöpfe an und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen!
Seht, ihr seid ja nichts und könnt auch nichts. Einen Gräuel erwählt, wer immer euch wählt!
Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel für alles Böse. Manche sind ihr so verfallen, dass sie vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst die schlimmsten Qualen bereitet haben.
So spricht Jahwe, der allmächtige Gott Israels: "Ihr habt das ganze Unheil gesehen, das ich über Jerusalem und alle Städte Judas gebracht habe. Nun liegen sie in Trümmern und sind menschenleer.Das haben ihre Bewohner durch ihre Bosheit verschuldet. Sie haben fremden Göttern Räucheropfer gebracht und ihnen gedient, obwohl weder sie noch ihre Vorfahren sie kannten. So haben sie mich zum Zorn gereizt.Immer wieder habe ich meine Diener, die Propheten, zu euch geschickt, immer wieder von neuem. 'Tut doch nicht diese abscheulichen Dinge, die ich hasse', sagte ich.Aber niemand hörte auf mich. Sie haben sich nicht darum gekümmert und sind nicht umgekehrt, sondern haben weiterhin diesen Göttern Räucheropfer gebracht.
Sie streckte so etwas wie eine Hand nach mir aus und packte mich bei den Haaren. So hob mich der Geist in einer göttlichen Vision hoch in die Luft und brachte mich nach Jerusalem, an den Eingang des nördlichen Tors zum inneren Vorhof, wo das Götzenbild stand, das Eifersucht erregte.
Alle Götzenmacher sind ein Nichts, ihre geliebten Götzen nützen nichts. Und ihre Zeugen sehen nichts und werden beschämt.
Dann trat Elija vor das Volk und sagte: "Wie lange hinkt ihr noch auf beiden Seiten? Wenn Jahwe Gott ist, dann folgt ihm allein, wenn es Baal ist, dann folgt nur ihm!" Aber das Volk zeigte keine Reaktion.
Sie vertauschten den, der ihre Herrlichkeit war, mit dem Bild eines Gras fressenden Rinds.Sie vergaßen Gott, ihren Retter, seine großen Taten in Ägypten,
Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt!
Will ich damit sagen, dass ein Götzenopfer oder ein Götzenbild irgendeine Bedeutung hat?Nein! Aber was sie opfern, das opfern diese Leute Dämonen und nicht Gott. Ich will aber nicht, dass ihr in Kontakt mit Dämonen kommt!
Wenn du in das Land kommst, das Jahwe, dein Gott, dir gibt, dann versuche ja nicht, so abscheuliche Dinge zu tun wie seine Bewohner.Bei dir soll keiner gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der wahrsagt, kein Zauberer, Beschwörer oder Magier,kein Bannsprecher oder Totenbeschwörer und keiner, der einen Totengeist oder Wahrsager befragt.Denn Jahwe verabscheut jeden, der so etwas tut. Und wegen dieser Abscheulichkeiten vertreibt Jahwe, dein Gott, sie vor dir.
Sie dienen ihm als Feuerholz, er nimmt davon und wärmt sich damit, heizt ein, um damit Brot zu backen, oder er schnitzt daraus einen Gott und wirft sich nieder vor ihm.Die Hälfte davon legt er ins Feuer, röstet Fleisch in der Glut und sättigt sich daran. Auch wärmt er sich und sagt: 'Ah, mir wird warm! Wie gut das tut!'Und den Rest davon macht er zu einem Gott, zu seinem Götterbild. Er bückt sich vor ihm, wirft sich nieder und betet zu dem Holz: 'Rette mich, du bist ja mein Gott!' –
Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer darin lebt, wird keinen Anteil am Reich Gottes erhalten.