Stell dir vor: Gott, in seiner unendlichen Weisheit, zeigt uns durch die Bibel, dass der Fluch eine Folge der Sünde ist, eine Folge davon, sich von seinem Willen zu entfernen. Denk an Adam und Eva im Garten Eden – durch ihren Ungehorsam kam der Fluch in die Welt.
Dieser Fluch spiegelt Gottes Gerechtigkeit wider. Es ist die natürliche Konsequenz, wenn wir uns von Gott abwenden und unsere eigenen Wege gehen. In 1. Mose 3,17, nach dem Sündenfall, sagt Gott: „Verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren alle Tage deines Lebens.“ Dieser Fluch traf nicht nur Adam und Eva, sondern die ganze Menschheit. Seitdem gehören Leid, Schmerz und Schwierigkeiten zu unserem Leben.
Aber trotz dieses Fluchs bietet uns Gott in seiner großen Liebe und Barmherzigkeit eine Lösung an: Jesus Christus. Er hat den Fluch der Sünde am Kreuz auf sich genommen. Dadurch können wir von dieser Last befreit werden. In Galater 3,13 heißt es: „Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er zum Fluch für uns geworden ist.“ Jesus wurde an unserer Stelle zum Fluch und nahm die Strafe auf sich, die wir verdient hätten.
Wenn wir auf Jesus schauen und ihn als unseren Retter annehmen, können wir die Befreiung vom Fluch erfahren und ein neues Leben in Gemeinschaft mit Gott beginnen. Die Bibel lehrt uns in 2. Korinther 5,17: „Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ Ist das nicht eine großartige Hoffnung?
Von diesem Fluch des Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich nahm, denn es steht geschrieben: "Wer am Kreuz hängt, ist verflucht."
Lasst kein hässliches Wort über eure Lippen kommen, sondern habt da, wo es nötig ist, ein gutes Wort, das weiterhilft und allen wohltut.
"Wenn du aber nicht auf die Stimme Jahwes, deines Gottes, hörst und seine Gebote und Vorschriften, die ich dir heute verkünde, nicht befolgst, dann werden all diese Flüche über dich kommen und dich treffen:
Doch jetzt sollt ihr das alles hinter euch lassen: Zorn, Wut, Bosheit, Beleidigungen und schändliches Gerede.
Verflucht wirst du sein in der Stadt und verflucht auf dem Feld.Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog.Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes, die Frucht deines Ackerlands, die Zucht deiner Rinder und der Nachwuchs deines Kleinviehs.Verflucht wirst du sein, wenn du heimkommst und wenn du wieder losgehst.
Du sollst den Namen Jahwes, deines Gottes, nie missbrauchen! Denn Jahwe wird jeden bestrafen, der seinen Namen mit Nichtigkeiten in Verbindung bringt.
Das Land ist voll von Ehebrechern, und wegen des Fluchs vertrocknet der Boden, sind die Weideplätze der Steppe verdorrt. Alle haben nur Böses im Sinn, ihre Stärke liegt im Unrechttun.
Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
Aus demselben Mund kommen Segen und Fluch heraus. Aber so, meine Brüder, sollte es gerade nicht sein.
Seht, ich lege euch heute den Segen vor und den Fluch:den Segen, wenn ihr die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch heute verkünde, befolgt;den Fluch, wenn ihr den Geboten Jahwes, eures Gottes, nicht gehorcht und den Weg verlasst, den ich euch weise, und euch anderen Göttern zuwendet, die ihr nicht kennt.
Verflucht, wer Jahwes Werk nachlässig tut, verflucht, wer sein Schwert beim Blutvergießen hemmt.
So spricht Jahwe: "Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut, der sich auf Menschenkraft verlässt und sein Herz von Jahwe abkehrt!
Wenn ihr mir aber nicht gehorcht und diese Gebote nicht befolgt,wenn ihr meine Vorschriften missachtet und meine Rechtsordnungen verabscheut, sodass meine Gebote unbeachtet bleiben und mein Bund gebrochen wird,dann werde ich euch Folgendes antun: Ich werde Entsetzen über euch bringen, Schwindsucht und Fieber, die euch die Augen erlöschen und die Seele verkümmern lassen. Vergeblich werdet ihr eure Saat ausbringen, denn eure Feinde werden sie verzehren.
'Verflucht ist, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild macht, das Jahwe verabscheut, ein Werk von Künstlerhand, und es heimlich aufstellt!' Das ganze Volk soll darauf antworten und sprechen: 'Amen!' 'Verflucht ist, wer Vater oder Mutter verachtet!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer die Grenze zu seinem Nächsten verändert!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer einen Blinden auf den falschen Weg führt!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer das Recht des Fremden, der Waise oder der Witwe beugt!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer mit der Frau seines Vaters schläft, denn er hat seinen Vater entehrt!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer mit einem Tier geschlechtlich verkehrt!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer mit seiner Schwester schläft, der Tochter seines Vaters oder seiner Mutter!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer mit seiner Schwiegermutter schläft!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer Bestechung annimmt, damit ein unschuldiger Mensch getötet wird!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!''Verflucht ist, wer die Worte dieser Weisung nicht annimmt, um danach zu handeln!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!'"
Zu Adam sagte er: "Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, obwohl ich dir das ausdrücklich verboten habe, vernimm das Folgende: 'Deinetwegen sei der Acker verflucht! Um dich von ihm zu ernähren, musst du dich lebenslang mühen.
Da sagte Jahwe-Gott zur Schlange: "Weil du das getan hast, sei mehr verflucht als alles Herdenvieh und mehr als alle wilden Tiere! Kriech auf dem Bauch und schlucke Staub dein Leben lang!
Wie kann ich fluchen, wem Gott nicht flucht, wie soll ich drohen, wem Jahwe nicht droht?
Ich rufe Himmel und Erde als Zeugen gegen euch an: Ich habe dir heute Leben und Tod vorgelegt, Segen und Fluch. Wähle das Leben, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen!
Auf dem Haus des Gottlosen liegt der Fluch Jahwes, doch die Wohnung des Gerechten segnet er.
"Das ist der Fluch", sagte er mir, "der über das ganze Land kommt. Denn nach dem, was auf der einen Seite geschrieben steht, wird jeder Dieb weggefegt werden, und nach dem, was auf der anderen Seite steht, jeder Meineidige.Ich habe ihn kommen lassen, spricht Jahwe, der allmächtige Gott, und schicke ihn in das Haus jedes Diebes und jedes Menschen, der in meinem Namen einen Meineid schwört. Er wird auf ihren Häusern lasten und jeden Balken und Stein darin zerfressen, bis sie zusammenbrechen."
Eine tiefe Grube ist der Mund der fremden Frau, wen Jahwe strafen will, der fällt hinein.
Wie ein flatternder Spatz, eine Schwalbe im Flug, so ist ein unverdienter Fluch: Er trifft nicht ein.
Wenn ihr meine Warnung nicht beherzigen und meinen Namen nicht ehren wollt, spricht Jahwe, der allmächtige Gott, werde ich einen Fluch auf euch werfen. Ich verfluche eure Segnungen, ja, ich verfluche sie, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.
Dann wird er zu denen auf der linken Seite sagen: 'Geht mir aus den Augen, ihr Verfluchten! Geht in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel vorbereitet ist!
Darum frisst ein Fluch die Erde, und die Bewohner büßen für ihre Schuld. Sie schwinden dahin, von Glut verzehrt. Von den Menschen bleibt nur ein winziger Rest.
Sag zu ihnen: 'So spricht Jahwe, Israels Gott: Fluch über jeden, der nicht auf die Bestimmungen des Bundes hört,
Ungehorsam ist für ihn eine Sünde wie die Zauberei, Auflehnung gegen ihn so schlimm wie Götzendienst. Weil du das Wort Jahwes verworfen hast, verwirft er auch dich als König."
Jahwe wird dir Fluch, Bestürzung und Verwünschung schicken in allen Geschäften, die du anpackst, bis du vernichtet bist, bis du schnell zugrunde gehst wegen der Bosheit deiner Taten, die zeigen, dass du mich verlassen hast.Jahwe wird dir die Pest anhängen, bis er dich wieder aus dem Land entfernt hat, das du jetzt in Besitz nehmen willst.Jahwe wird dich mit Schwindsucht, Fieberglut und Hitze schlagen, mit Entzündung, Dürre, Getreidebrand und Vergilben des Korns. Das alles wird dich verfolgen, bis du zugrunde gehst.
Wenn es aber nichts als Dornen und Disteln hervorbringt, ist es unbrauchbar. Es zieht den Fluch Gottes auf sich und wird am Ende abgebrannt.
Er liebte den Fluch, so treffe er ihn, er wollte keinen Segen, so bleib er ihm fern!Er zog den Fluch an wie ein Hemd, so dringe er wie Wasser in sein Inneres, wie Öl in seine Gebeine!
Wenn jemand ein todeswürdiges Verbrechen begeht und hingerichtet wird und du ihn an einen Pfahl hängst,dann darf seine Leiche nicht über Nacht am Pfahl bleiben. Du musst ihn noch am selben Tag begraben. Denn ein Gehängter ist von Gott verflucht. Du sollst das Land nicht unrein werden lassen, das Jahwe, dein Gott, dir gibt.
Wer dem Armen hilft, hat keinen Mangel, doch wer die Augen vor ihnen verschließt, wird mit Flüchen überhäuft.
Bringe keinen solchen Gräuel in dein Haus, sonst bist du genauso wie dieser der Vernichtung verfallen. Ekel und Abscheu sollst du davor haben, denn er ist dem Untergang geweiht.
Es wird dort keinen Säugling geben, der nur wenige Tage erlebt, keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht. Wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als Sünder, der vom Fluch getroffen ist.
Darum habe ich die Vorsteher des Heiligtums entweiht, habe Jakob in den Bann getan und Israel Verachtung zugeteilt."
Zu Adam sagte er: "Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, obwohl ich dir das ausdrücklich verboten habe, vernimm das Folgende: 'Deinetwegen sei der Acker verflucht! Um dich von ihm zu ernähren, musst du dich lebenslang mühen.Dornen und Disteln werden dort wachsen, doch bietet er dir auch Frucht.Mit Schweiß wirst du dein Brot verdienen, bis du zurückkehrst zur Erde, von der du genommen bist. Denn Staub bist du, und zu Staub wirst du werden.'"
Verflucht sollst du sein, verbannt vom Ackerboden! Denn du hast ihn mit dem Blut deines Bruders getränkt.Wenn du ihn künftig bebaust, wird er dir keinen Ertrag mehr bringen. Als ruheloser Flüchtling wirst du auf der Erde umherirren."
Wer zu dem Schuldigen sagt: "Du bist gerecht", den verfluchen die Leute, ganze Völker verwünschen ihn.
Jahwe wird nicht bereit sein, ihm zu vergeben, sondern vor Zorn und Eifersucht schnauben. Und der ganze Fluch, der in diesem Buch niedergeschrieben ist, wird ihn treffen. Jahwe wird seinen Namen unter dem Himmel auslöschen.Er wird ihn aus allen Stämmen Israels zum Unheil herausnehmen und es werden ihn alle Eidflüche treffen, die in diesem Gesetzbuch aufgeschrieben sind.
Denn wer von Gott gesegnet ist, besitzt das Land; und wer von ihm verflucht wird, kommt um.
Am Himmel erscheint mein Schwert, auf Edom fährt es herab, auf das Volk, das im Gericht dem Bann verfallen ist.
Nur wer sündigt, muss sterben. Der Sohn soll nicht die Schuld des Vaters tragen und der Vater nicht die des Sohnes. Die Gerechtigkeit kommt nur dem zugute, der recht vor Gott lebt, und die Schuld lastet nur auf dem Schuldigen.
Denn sie haben sich geweigert, euch Brot und Wasser zu geben, als ihr von Ägypten kamt, und haben sogar Bileam Ben-Beor aus Petor in Mesopotamien gerufen, um dich zu verfluchen.
Wir haben euch ja das Evangelium gebracht. Wenn euch aber jemand von uns oder ein Engel aus dem Himmel etwas anderes als Heilsbotschaft verkündigt, dann sei er verflucht.Ich sage es noch einmal: Wer euch etwas als Evangelium verkündigt, was dem widerspricht, das ihr empfangen habt, der soll verflucht sein!
"Ihr sollt Meros verfluchen", spricht der Engel Jahwes. Verflucht die Bewohner der Stadt! Denn sie eilten nicht zur Hilfe herbei, zu Jahwe unter den Helden.
und sagte ‹über einen von dessen Nachkommen›: "Verflucht sei Kanaan! Der niedrigste Sklave wird er seinen Brüdern sein!
Und all diese Flüche wird Jahwe, dein Gott, auf deine Feinde legen, auf die, die dich hassen und dich verfolgt haben.
Deshalb erkläre ich euch ausdrücklich: Keiner, der durch den Geist Gottes redet, wird jemals sagen, Jesus sei verflucht. Und ohne den Heiligen Geist kann keiner sagen: "Jesus ist der Herr!"
All diese Flüche werden über dich kommen, dich verfolgen und einholen, bis du vernichtet bist, weil du nicht auf die Stimme Jahwes, deines Gottes, gehört und seine Gebote und Vorschriften nicht gehalten hast.
Keine leichtsinnige Frau entgeht ihren lüsternen Blicken. Ständig sind sie auf Sünde aus und locken damit unsichere Menschen an. Habgier ist ihre zweite Natur geworden; sie sind verloren und verflucht.
Sie sind zu den Verfehlungen ihrer Vorfahren zurückgekehrt, die sich auch schon geweigert hatten, mir zu gehorchen. Sie sind fremden Göttern nachgelaufen und haben ihnen gedient. Das Volk von Israel und Juda hat den Bund gebrochen, den ich mit ihren Vorfahren geschlossen hatte."Darum sagt Jahwe: "Jetzt bringe ich Unheil über sie, dem sie nicht ausweichen können. Wenn sie dann zu mir um Hilfe schreien, werde ich nicht auf sie hören.
Und euer Name wird nur als Fluchwort für meine Erwählten bleiben: 'Jahwe, der Herr, möge dich töten wie diese!' Doch meine Diener bekommen einen anderen Namen,
Wenn du nicht alle Worte dieses Gesetzes, die in diesem Buch niedergeschrieben sind, sorgfältig beachtest, dass du Jahwe, deinen Gott, diesen furchtbaren und herrlichen Namen, fürchtest,dann wird Jahwe dich und deine Nachkommen mit außergewöhnlichen Plagen, mit bösen und hartnäckigen Krankheiten schlagen.
Für ein paar Hände voll Gerste und einige Bissen Brot entweiht ihr mich bei meinem Volk, indem ihr Menschen, die nicht sterben sollten, dem Tod ausliefert und Menschen am Leben erhaltet, die nicht weiterleben sollten, und indem ihr mein Volk, das so gern auf Lügen hört, anlügt.'
Gesegnet ist der Mann, der auf Jahwe vertraut, dessen Hoffnung Jahwe ist!Er ist wie ein Baum, der am Wasser steht und seine Wurzeln zum Bach hinstreckt. Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt, seine Blätter bleiben grün und frisch. Ihm ist nicht bange vor dem Dürrejahr; er trägt immer seine Frucht."
'Verflucht ist, wer ein geschnitztes oder gegossenes Bild macht, das Jahwe verabscheut, ein Werk von Künstlerhand, und es heimlich aufstellt!' Das ganze Volk soll darauf antworten und sprechen: 'Amen!'
Sie mögen fluchen, du aber segnest. Greifen sie mich an, müssen sie scheitern, und dein Diener darf sich freuen.
Elischa schaute sich um, und als er sie erblickte, verfluchte er sie im Namen Jahwes. Da kamen zwei Bärinnen aus dem Wald und zerrissen 42 von den Kindern.
Denn der Lohn, den die Sünde ‹ihren Sklaven› zahlt, ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in ‹Verbindung mit› Christus Jesus, unserem Herrn.
Nicht jeder, der dauernd 'Herr' zu mir sagt, wird in das Reich kommen, in dem der Himmel regiert, sondern nur der, der den Willen meines Vaters im Himmel tut.An jenem Tag ‹des Gerichts› werden viele zu mir sagen: 'Aber Herr, haben wir nicht mit deinem Namen geweissagt? Herr, mit deinem Namen haben wir doch Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen Wunder getan!'Doch dann werde ich ihnen unmissverständlich erklären: 'Ich habe euch nie gekannt! Macht euch fort! Ihr habt nie auf mich gehört.'"
Denn so spricht Jahwe, der allmächtige Gott Israels: Genauso wie mein wütender Zorn die Bewohner Jerusalems getroffen hat, wird er auch über euch kommen, wenn ihr nach Ägypten zieht. Ihr werdet dort zum Fluch werden und zu einem Bild des Entsetzens. Man wird euer Schicksal zur Verwünschung und Beschimpfung benutzen. Und dieses Land werdet ihr nie wieder sehen."
"Wehe den trotzigen Söhnen!", spricht Jahwe. "Sie machen einen Plan, der nicht von mir ausgeht; sie schließen einen Bund, der gegen meinen Willen ist, und häufen Schuld auf Schuld.Sie ziehen nach Ägypten hinab und fragen nicht nach meinem Rat. Sie suchen Schutz beim Pharao und Zuflucht im Schatten Ägyptens.Doch der Schutz des Pharao wird euch zur Schande und die Zuflucht in Ägypten zur Schmach.
Ich gehe gegen solch einen Menschen vor, damit er allen zur Warnung dient. Sein Unglück wird sprichwörtlich sein, denn ich rotte ihn aus meinem Volk aus. So werdet ihr erkennen, dass ich Jahwe bin.
den Fluch, wenn ihr den Geboten Jahwes, eures Gottes, nicht gehorcht und den Weg verlasst, den ich euch weise, und euch anderen Göttern zuwendet, die ihr nicht kennt.
Und so wie Jahwe seine Freude daran hatte, euch Gutes zu tun und euch zahlreich werden zu lassen, wird er seine Freude daran haben, euch zugrunde zu richten und euch zu vernichten. Ihr werdet aus dem Erdreich herausgerissen werden, das du jetzt in Besitz nehmen willst.Jahwe wird dich unter alle Völker zerstreuen von einem Ende der Erde bis zum anderen. Dort wirst du anderen Göttern dienen, die weder du noch deine Vorfahren gekannt haben, Göttern aus Holz und Stein.
Wehe denen, die Unheil ersinnen, die Böses ausbrüten auf ihren Lagern! Früh am Morgen tun sie es, denn sie haben die Macht.Wollen sie ein Stück Land, so rauben sie es; begehren sie ein Haus, dann nehmen sie es. Sie unterdrücken den Mann und sein Haus, den Menschen und seinen Besitz.Darum sagt Jahwe: "Passt auf! Gegen diese Sippschaft denk auch ich mir Böses aus! Dann zieht ihr den Hals nicht mehr aus der Schlinge. Dann tragt ihr den Kopf nicht mehr so hoch, denn die Zeit wird böse sein.
Hinterzieht nicht den Ertrag eurer Felder und Weinberge! Eure erstgeborenen Söhne sollt ihr mir übereignen.
Der Himmel über dir wird wie aus Bronze sein und die Erde unter dir wie Eisen.Statt Regen wird Jahwe Staub und Sand vom Himmel kommen lassen, bis du umgekommen bist.
darum, so wahr ich lebe, spricht Jahwe, der Herr: Mit dem gleichen leidenschaftlichen Zorn, mit dem du aus Hass gegen sie gewütet hast, werde ich gegen dich vorgehen, und wenn ich dich gerichtet habe, mich ihnen zu erkennen geben.Dann wirst du merken, dass ich, Jahwe, alle deine Lästerreden gehört habe. Du sagtest: 'Die Berge Israels sind verwüstet, ein gefundenes Fressen für uns!'So habt ihr geprahlt und das Maul gegen mich aufgerissen. Ich habe es gehört.So spricht Jahwe, der Herr: Weil du dich über die Einöde freust, werde auch ich dich dazu machen!Weil du dich freutest, dass Israels Besitz verwüstet war, werde ich auch dich zur Wüste machen; das Bergland von Seïr und ganz Edom soll zum Ödland werden. Dann wird man erkennen, dass ich Jahwe bin."
Oder diente Israel dir nicht zum Gespött? Hast du es denn beim Diebstahl erwischt, dass du spöttisch den Kopf geschüttelt hast, sooft du von ihm sprachst?
Söhne und Töchter wirst du zeugen, aber sie bleiben dir nicht, denn sie gehen in die Gefangenschaft.Das Ungeziefer wird all deine Bäume und die Früchte deines Ackers verderben.
Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Christus Jesus verbunden sind.
Es ist unbewohnt durch Jahwes Zorn, es bleibt verödet liegen. Jeder, der an Babylon vorbeikommt, schüttelt über seine Wunden entsetzt den Kopf.
Die Hand darauf: Der Böse bleibt nicht ungestraft! Aber die Nachkommen des Gerechten kommen davon.
Wer unbedingt reich werden will, wird sich in einem Netz von Versuchungen verfangen, er wird sich in viele unsinnige und schädliche Begierden stürzen, die den Menschen Unheil bringen und sie völlig zugrunde richten.Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel für alles Böse. Manche sind ihr so verfallen, dass sie vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst die schlimmsten Qualen bereitet haben.
Wehe denen, die unheilvolle Gesetze erlassen, die unerträgliche Vorschriften machen,um die Schwachen aus dem Gericht zu drängen und die Armen um ihr Recht zu bringen, um die Witwen zu plündern und die Waisen auszurauben.Was werdet ihr am Tag der Heimsuchung tun, wenn das Unwetter von fern her kommt? Zu wem wollt ihr dann fliehen, um Hilfe zu finden, wo euren Reichtum hinterlassen?
Wehe den Gottverächtern, ihnen geht es schlecht, denn ihre bösen Taten kommen über sie selbst!
Hüte dich vor ihm, und hör auf das, was er sagt! Lehn dich nicht gegen ihn auf! Er würde euch das nicht vergeben, denn mein Name ist in ihm.
Sie werden mit ewigem Verderben bestraft: Sie sind dann für immer vom Herrn getrennt und von seiner Macht und Herrlichkeit ausgeschlossen.
Darum werde ich euch das Urteil sprechen, ihr Leute von Israel! Jeder bekommt das, was er durch seine Taten verdient hat, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um und macht Schluss mit allem Unrecht, damit es euch nicht zur Schuldfalle wird!
Ihr kränkt mich mit dem, was ihr tut. Auch hier in Ägypten, wohin ihr ausgewandert seid, bringt ihr fremden Göttern Räucheropfer. So rottet ihr euch selber aus und macht euch für alle Völker der Erde zum Fluch und zum Gespött.
Viel Saatgut bringst du aufs Feld, sammelst aber wenig ein, denn die Heuschrecke wird es fressen.Du wirst Weinberge anlegen und pflegen, aber den Wein weder trinken noch einkellern, denn der Wurm frisst alles kahl.
"Ich werde mich gegen sie stellen!", sagt Jahwe, der allmächtige Gott. "Mit Kind und Kindeskind rotte ich Babylon aus, mit Stumpf und Stiel!Zum Besitz der Igel mache ich es, und zu einem Sumpfgebiet. Ich kehre es mit eisernem Besen aus", sagt Jahwe, der allmächtige Gott.
Darum: Lass ihre Kinder den Hungertod sterben und übergib sie alle dem Schwert! Ihre Frauen sollen kinderlose Witwen sein! Ihren alten Männern wünsche ich die Pest und ihren jungen den Tod durch das Schwert!
Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, habe auch ich dich als Priester verworfen. Du hast das Gesetz deines Gottes vergessen, darum vergesse auch ich deine Kinder.
Dort wird es nichts mehr geben, was unter dem Fluch Gottes steht. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und ihre Bewohner werden ihm als Priester dienen.
Doch über dich, ‹Assyrerkönig›, hat Jahwe bestimmt: Von dir gibt es nun keine Nachkommen mehr! Und in deinem Götterhaus wird Schnitzwerk und Götterbild zerstört. Dein Grab ist schon geschaufelt; ich brauche dich nicht mehr."
Sie dienten deren Götzen, und das wurde zur Falle für sie.Sie brachten ihre Söhne und Töchter als Opfer für die Dämonen dar.Sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter. Die opferten sie den Götzen Kanaans. So wurde das Land durch Blutschuld entweiht.Sie machten sich unrein mit ihrem Treiben und wurden abtrünnig durch ihr Tun.
Die Hitze war so schlimm, dass es ihnen die Haut am Körper versengte. Da lästerten sie Gott, der für diese Plagen verantwortlich war, und verfluchten seinen Namen. Doch ihre Einstellung änderten sie nicht und verweigerten Gott die Ehre, die ihm gebührt.
Das hast du dir selbst zuzuschreiben, denn du hast Jahwe, deinen Gott, verlassen, als er dich noch auf seinem Weg führte.
deshalb gehe ich jetzt gegen dich vor. Ich gebe dich fremden Völkern preis und rotte dich aus der Völkergemeinschaft aus. Ich werde dich vernichten. Dann wirst du erkennen, dass ich Jahwe bin.'"
Jahwe riss sie mit Zorn und Grimm aus ihrem Land heraus und warf sie in ein anderes Land, wie es jetzt geschehen ist.' –
"Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen, nackt gehe ich wieder dahin. Jahwe hat gegeben und hat es wieder genommen. Gelobt sei der Name Jahwes."Bei alldem sündigte Hiob nicht und schrieb Gott nichts Ungebührliches zu.
Wie glücklich ist der, der keinen Umgang mit Gottlosigkeit hat, der sich an Sündern kein Beispiel nimmt und nicht mit Spöttern zusammensitzt,sondern Gefallen hat an der Weisung Jahwes und über sein Gesetz Tag und Nacht sinnt!