Kennst du das auch, dieses Gefühl, sich selbst so wichtig zu nehmen? Egal wie alt man ist, wer man ist oder was man hat – die Eitelkeit, sie kann uns alle erwischen. Die Bibel spricht da eine deutliche Sprache.
Denk mal an den weisen König Salomo im Buch Prediger1. Er hat alles gehabt: Reichtum, Macht, Anerkennung. Und trotzdem hat er erkannt, wie vergänglich all das ist. Wie ein Hauch, der kommt und geht. Was bleibt denn wirklich? Für mich ist die Antwort klar: Das Vertrauen auf Gott. Denn alles Irdische, all der Besitz, all der Ruhm – das zählt am Ende nicht.
Und auch Jesus erinnert uns im Neuen Testament2 immer wieder daran, was wirklich wichtig ist: Nicht der Applaus der anderen, nicht das Streben nach Anerkennung, sondern das Ewige, das, was über uns hinausgeht. Er zeigt uns den Weg zu einem Leben mit Sinn, einem Leben in der Liebe zu Gott und zu unseren Mitmenschen.
Die Eitelkeit, sie lenkt uns ab von dem, was zählt. Sie macht uns blind für die Bedürfnisse anderer und für Gottes Willen. Sie stiehlt uns die Demut und lässt uns nur noch an uns selbst denken. Lass uns gemeinsam versuchen, diesem Sog zu widerstehen und stattdessen auf das schauen, was wirklich Bestand hat.
Vermögen aus dem Nichts verliert sich bald, doch wer allmählich sammelt, gewinnt immer mehr.
Denn diese Welt wird von der Sucht nach körperlichem Genuss bestimmt, von gierigen Augen und einem unverschämten Geltungsdrang. Nichts davon kommt vom Vater. Es gehört alles zur Welt.
Wenn das Gut sich mehrt, mehren sich auch die, die davon leben. Und was hat sein Besitzer mehr davon als das Wissen, reich zu sein?
Halte deshalb dein Herz von Ärger frei und deinen Körper von Bosheit. Denn Jugendzeit und dunkles Haar verfliegen sehr schnell.
Falschheit und Lügenwort halte mir fern! Armut und Reichtum gib mir bitte nicht! Lass mich das Brot, das ich brauche, genießen,
Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und stehlen.Sammelt euch lieber Schätze im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden können und auch vor Dieben sicher sind.Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Ich sah, dass alle Mühe und alle Tüchtigkeit nur den Neid des einen gegen den anderen weckt. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
Das geschah wegen Baschas sündhaften Gottesdiensten und denen seines Sohnes Ela, mit denen sie Israel zur Sünde verführt und den Zorn Jahwes, des Gottes Israels, durch ihre nichtigen Götzen herausgefordert hatten.
Wenn ich rufe, antworte mir, Gott meiner Gerechtigkeit! Als sie mich bedrückten, schufst du mir Raum, nun sei mir gnädig und hör mein Gebet!
Ihr sollt nicht durch äußerlichen Schmuck wirken wollen, durch aufwendige Frisuren, durch Gold oder prächtige Kleider.Gott schätzt besonders den Schmuck, den man nicht sieht, der aber von unvergänglicher Schönheit ist: Freundlichkeit und ein friedfertiges Wesen.
Sie verachteten seine Vorschriften, verwarfen den Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und schlugen seine Warnungen in den Wind. Den Nichtsen liefen sie hinterher und wurden dabei selbst zu Nichts. Sie trieben es wie ihre Nachbarvölker, obwohl Jahwe ihnen das verboten hatte.
In deine Hand gebe ich meinen Geist. Jahwe, du hast mich erlöst, du, der wahrhaftige Gott.
Wie ein goldener Ring im Rüssel einer Sau ist eine schöne Frau, die keinen Anstand hat.
Lass mich erkennen, Jahwe, mein Ende; zeig mir das Maß meiner Tage, dass ich weiß, wie vergänglich ich bin.
Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber das Leben einbüßt? Was könnte er schon als Gegenwert für sein Leben geben?
Warum vertraut er auf nichtige Dinge? Er wird getäuscht, denn er tauscht wieder Nichtiges ein.
Freilich ist die Ehrfurcht vor Gott ein großer Gewinn, aber nur wenn sie mit persönlicher Genügsamkeit verbunden ist.Was haben wir denn in die Welt mitgebracht? Nichts! Und wir werden auch nichts mitnehmen können, wenn wir sie verlassen.
Vertraut auf ihn zu jeder Zeit, ihr Leute aus meinem Volk! Schüttet euer Herz vor ihm aus, denn unsere Zuflucht ist Gott!
Mag ein anderer dich loben, doch nicht dein eigener Mund; ein Fremder mag dich rühmen, doch nicht deine eigenen Lippen.
Grund zum Rühmen hat nur, wer mich erkennt und begreift, was ich will; wer einsieht, dass ich Jahwe bin, der auf der Erde Gnade, Recht und Gerechtigkeit schafft! Denn das gefällt mir", spricht Jahwe. "Passt auf! Es wird eine Zeit kommen", spricht Jahwe, "da ziehe ich alle zur Rechenschaft, die nur äußerlich beschnitten sind:
Da werden stolze Augen gesenkt und hochmütige Männer geduckt. Jahwe allein ist groß an jenem Tag.
Dann sagte er zu allen: "Passt auf, und nehmt euch vor jeder Art von Habsucht in Acht! Denn auch wenn einer noch so viel besitzt, kann er sich Leben nicht kaufen."
Rette mich aus fremder Männer Gewalt! Denn mit ihren Worten betrügen sie und mit ihrer Hand schwören sie falsch.
Tut nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz, sondern seid bescheiden und achtet andere höher als euch selbst!
Eine Stimme sagte: "Predige!" "Was soll ich predigen?", fragte ich. – "Alle Menschen sind wie Gras, und all ihre Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld.Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, denn der Hauch Jahwes wehte sie an. Ja, wie Gras ist das Volk.Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft."
Aufgrund der Gnade, die Gott mir gegeben hat, warne ich jeden Einzelnen von euch: Denk nicht höher von dir, als dir zukommt, sondern schätze dich selbst richtig ein! Maßstab dafür ist der Glaube, den Gott jedem von uns zugemessen hat.
Ich habe alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, und fand: Es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.
Es sollte so kommen, wie geschrieben steht: "Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn."
Ich sagte mir: "Versuch es doch mit der Freude und genieße das Gute!" Doch ich sah: Auch das ist nichtig.
Wenn jemand sich einbildet, etwas Besonderes zu sein, aber nichts davon vorweisen kann, der betrügt sich selbst.
Doch als ich alles bedachte, was ich getan und erreicht hatte, und die Mühe, die ich dafür aufwenden musste, da war es nichtig und ein Haschen nach Wind. Es gibt in dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.
Da sagte ich mir: "Wie einen Narren trifft es auch mich. Wozu bin ich denn so weise geworden?" Ich sah ein, dass auch das ohne Bedeutung war.
Da hasste ich das Leben, denn alles, was unter der Sonne getan wird, war mir zuwider. Alles ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
Wenn du siehst, dass die Armen unterdrückt, dass Recht und Gerechtigkeit im Land verweigert werden, dann wundere dich nicht über die Sache. Denn ein Mächtiger deckt den anderen und beide deckt einer, der noch mächtiger ist.
Wenn ein Bruder niedrig gestellt ist, rühme er sich des Ansehens, das er bei Gott genießt.Wenn er reich ist, rühme er sich seiner Armseligkeit vor Gott, denn er wird wie eine Wiesenblume vergehen.
Besser genießen, was man vor Augen hat, als das Verlangen schweifen zu lassen. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
Wehe denen, die die Strafe für ihre Schuld herbeiziehen an Stricken des Wahns. Das Gericht über ihre Sünde schleppen sie mit Wagenseilen herbei
Wer sich selbst aber groß macht, wird von Gott klein gemacht werden, und wer sich selbst erniedrigt, den wird Gott erhöhen.
Aber Jahwe sagte zu Samuel: "Sieh nicht auf seine Erscheinung und seinen hohen Wuchs! Ich habe ihn verworfen. Denn Gott urteilt nicht wie die Menschen. Der Mensch sieht nur das Äußere, Jahwe aber sieht das Herz."
die andere als Verbrecher verleumden, die Richtern bei der Arbeit Fallen stellen und den, der Recht sucht, aus seinem Recht verdrängen.
Denn "alle Menschen sind wie das Gras und ihre ganze Schönheit wie die Blumen auf der Wiese. Das Gras vertrocknet und die Blumen verwelken,aber das Wort des Herrn bleibt ewig in Kraft." Und genau dieses Wort ist euch als Heilsbotschaft verkündigt worden.
Seht, ihr seid ja nichts und könnt auch nichts. Einen Gräuel erwählt, wer immer euch wählt!
Sie alle sind ja nur Betrug, zustande bringen sie nichts. Ihre Statuen: Gerümpel im Wind."
Ja, es war alles Betrug, was von den Hügeln her kam, das Toben auf den Bergen. Ja, die Rettung Israels kommt nur von Jahwe, unserem Gott.
Denn alle, die von ihrem natürlichen Sinn bestimmt werden, sind auf das bedacht, was ihre eigene Natur will. Wer sich aber vom Geist ‹Gottes› bestimmen lässt, ist auf das ausgerichtet, was der Geist will.Was die menschliche Natur will, bringt den Tod, was aber der Geist will, bringt Leben und Frieden.
Denn ihre Gebräuche sind ohne Sinn, ihre Götzen ohne Verstand. Da holt einer Holz aus dem Wald, der Schnitzer macht daraus eine Figur.
Denn Menschen und Tiere haben genau dasselbe Geschick. Die einen wie die anderen müssen sterben. Sie haben beide denselben Atem. Da hat der Mensch dem Tier nichts voraus, denn alles ist nichtig.Alle kommen an ein und denselben Ort. Aus dem Staub der Erde ist alles geworden, zum Staub der Erde kehrt alles zurück.
Unser Leben enthält siebzig Jahre, vielleicht achtzig bei guter Kraft. Und was uns bedeutsam erscheint, ist Mühe und Last. Denn schnell geht es vorbei, und wir fliegen davon.
Nur Lug und Trug erschauten dir deine Propheten! Sie deckten deine Schuld nicht auf, um dein Geschick zu wenden. Mit ihren leeren Prophetensprüchen betrogen und verführten sie dich.
Wer sollte dir denn einen Vorrang einräumen? Hast du etwas, das du nicht von Gott bekommen hast? Und wenn du es bekommen hast, was gibst du damit an, als hättest du es selbst gehabt?
Es ist so: Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!
Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster.Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren.
Auch das ist ein schlimmes Übel. So wie er kam, muss er wieder gehen. Und was bleibt ihm, wenn er sich für nichts und wieder nichts müht?
Mancher stellt sich reich und hat doch nichts; mancher stellt sich arm und ist steinreich.
Denn was hat ein Mensch davon, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert oder unheilbaren Schaden nimmt?
So spricht Jahwe: Welches Unrecht fanden eure Väter an mir, dass sie sich von mir entfernten, dass sie dem Nichts nachliefen und so selbst zu Nichts geworden sind.
Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet.
Achtet also genau darauf, wie ihr euer Leben führt – nicht als törichte, sondern als weise Menschen!Nutzt die Gelegenheiten, die Gott euch gibt, denn wir leben in einer bösen Zeit.
Seid miteinander auf dasselbe Ziel bedacht! Strebt nicht hoch hinaus, sondern lasst euch auch von geringen Dingen in Anspruch nehmen! Haltet euch nicht selbst für klug!
Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden."
Durch Überheblichkeit erniedrigt sich der Mensch; Ehre erlangt, wer nicht hoch von sich denkt.
Ich muss euch nun Folgendes sagen und ermahne euch im Auftrag des Herrn: Ihr dürft nicht mehr so leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen. Ihr Leben und Denken ist von Nichtigkeiten bestimmt,und in ihrem Verstand ist es finster, weil sie vom Leben mit Gott ausgeschlossen sind. Das kommt von der Unwissenheit, in der sie befangen sind, und von ihrem verstockten Herzen.
Denn das Lachen eines Narren ist wie das Prasseln der Dornen unter dem Kochtopf. Doch auch das ist nichtig.
Kein Mensch lebt für immer fort, am Sterben führt kein Weg vorbei.Denn man sieht: Die Weisen sterben. Auch Tor und Dummkopf kommen um. Ihr Vermögen lassen sie andern.Sie denken, ihre Häuser blieben ewig, ihre Wohnungen hätten für immer Bestand; selbst Ländereien hatten sie nach sich benannt.
Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen.
Liebe hat Geduld. Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid. Sie macht sich nicht wichtig und bläst sich nicht auf;
Wenn du dann um Hilfe schreist, soll doch der Haufen von Götzen dich retten! Aber ein Wind weht sie alle davon, ein Lufthauch trägt sie weg. Doch wer bei mir seine Zuflucht sucht, wird das Land zum Erbe bekommen und wohnen auf meinem heiligen Berg."
Zieht vielmehr den Herrn Jesus Christus an, und tut nichts mehr von dem, was eure Begierden erweckt!
"Wer sich aber rühmen will, der rühme sich des Herrn!"Denn wer vom Herrn empfohlen wird, ist anerkannt; nicht der, der sich selbst empfiehlt.
Doch es gibt viele Worte, die das Nichtige vermehren. Was hat der Mensch davon?Wer weiß denn, was gut für den Menschen ist während seines flüchtigen Lebens, das wie ein Schatten vergeht? Wer kann ihm denn sagen, was nach ihm in dieser Welt sein wird?
Aber Gnade gibt er umso mehr. Deshalb sagt er: "Den Hochmütigen widersteht Gott, aber den Demütigen gibt er Gnade."
Darum tragen sie ihren Stolz wie eine Kette am Hals, Gewalt umhüllt sie wie ein Gewand.Aus dem Fett glotzt ihr Auge hervor, Einbildungen überfluten ihr Herz.
Früher hielt ich diese Dinge für einen Gewinn, aber jetzt, wo ich Christus kenne, betrachte ich sie als Verlust.Ja wirklich, alles andere erscheint mir wertlos, wenn ich es mit dem unschätzbaren Gewinn vergleiche, Christus Jesus als meinen Herrn kennen zu dürfen. Durch ihn habe ich alles andere verloren und betrachte es auch als Dreck. Nur Christus ist mein Gewinn.
Trotzdem geschieht viel Sinnloses auf der Erde. Da gibt es Gerechte, denen es so ergeht, wie Verbrecher es verdienen, und es gibt Verbrecher, denen es so geht, als hielten sie sich immer ans Recht. Ich dachte: Auch das ist nichtig.So pries ich die Freude, denn es gibt für den Menschen unter der Sonne nichts Besseres, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Das sollte ihn bei seinem Mühen in der Zeit begleiten, die Gott ihn unter der Sonne leben lässt.
Wir wollen nicht ehrgeizig unsere Eitelkeit befriedigen und uns gegenseitig herausfordern oder beneiden.
Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel. Von Salomo. Wenn Jahwe das Haus nicht baut, arbeiten die Bauleute vergeblich daran. Wenn Jahwe die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter umsonst.
Euch Jüngeren sage ich: "Ordnet euch den Ältesten unter!" Doch alle müsst ihr im Umgang miteinander Bescheidenheit an den Tag legen. Denn "Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber schenkt er Gnade."
Wieder sah ich, wie es unter der Sonne zugeht. Nicht die Schnellen gewinnen den Lauf und nicht die Helden den Kampf, auch nicht die Weisen das Brot, die Klugen den Reichtum und die Einsichtigen Gunst. Denn Zeit und Zufall trifft sie alle.Außerdem kennt der Mensch nicht seine Zeit. Wie die Fische ins tückische Netz geraten, die Vögel in der Falle gefangen werden, so verstricken sich die Menschen zur Zeit des Unglücks, wenn es plötzlich über sie kommt.
uns, die nicht auf das Sichtbare starren, sondern nach dem Unsichtbaren Ausschau halten. Denn alles Sichtbare vergeht nach kurzer Zeit, das Unsichtbare aber ist ewig.
Dann wird der Stolz der Menschen gebeugt, die hochmütigen Männer geduckt. Jahwe allein ist groß an jenem Tag,
Lasst nicht die Geldgier euer Leben bestimmen! Begnügt euch mit dem, was ihr habt! Denn Gott hat gesagt: "Nie werde ich dich aufgeben, niemals verlasse ich dich."
Mein Leben aber wird von Gott erlöst, er reißt mich heraus aus den Krallen des Todes.Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn der Wohlstand seines Hauses sich mehrt.
Ebenso will ich, dass die Frauen sich anständig kleiden und sich mit Schamgefühl und Zurückhaltung schmücken. Sie sollen nicht durch aufwendige Frisuren, Gold, Perlen oder teure Kleider auffallen,sondern durch gute Werke. Das ist der Schmuck von Frauen, die Ehrfurcht vor Gott haben.
Seht, Völker sind wie Tropfen am Eimer für ihn, wie Stäubchen auf der Waage. Inseln hebt er wie Sandkörner hoch.Zum Brennholz reicht der Libanon nicht aus und sein Wild nicht zum Brandopfer für Gott.Vor ihm sind alle Völker wie ein Nichts, ihre Macht hat vor ihm kein Gewicht.
Falschheit und Lügenwort halte mir fern! Armut und Reichtum gib mir bitte nicht! Lass mich das Brot, das ich brauche, genießen,damit ich nicht satt dich verleugne und sage: "Wer ist denn schon Jahwe?" und auch nicht verarmt anfange zu stehlen und mich so am Namen Jahwes meines Gottes vergreife.
Vom Vater der Himmelslichter kommen nur gute und vollkommene Gaben. Bei ihm gibt es keine Veränderung, auch nicht den Hauch eines Wechsels.
Darum wird Gott dich für immer bestrafen. Er packt dich und vertreibt dich aus deinem Zuhause und reißt dich aus dem Land der Lebenden heraus.
So hat er uns das Größte und Wertvollste überhaupt geschenkt: Er hat versprochen, dass ihr Anteil an seiner göttlichen Natur bekommt. Denn ihr seid ja schon dem Verderben entkommen, dem diese Welt durch ihre Leidenschaften verfallen ist.
Darum bleibt standhaft, liebe Geschwister, lasst euch nicht erschüttern! Tut immer euer Bestes für die Sache des Herrn, denn ihr wisst: In Verbindung mit dem Herrn ist eure Mühe nie umsonst.
Denn aus Gnade seid ihr gerettet – durch Glauben. Dazu habt ihr selbst nichts getan, es ist Gottes Geschenkund nicht euer eigenes Werk. Denn niemand soll sich etwas darauf einbilden können.
Und diese Welt mit ihren Begierden wird verschwinden. Doch wer tut, was Gott will, bleibt und lebt in Ewigkeit.
Ich aber dachte: "Vergeblich habe ich mich gemüht, umsonst und nutzlos meine Kraft vertan. Doch Jahwe sorgt für mein Recht, er verhilft mir zu meinem Lohn."
Ich weiß: Auch das Vollkommene hat eine Grenze. Doch dein Gebot ist völlig unbeschränkt.
Kein Diener kann zwei Herren dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott dienen und gleichzeitig dem Mammon."
Nicht jeder, der dauernd 'Herr' zu mir sagt, wird in das Reich kommen, in dem der Himmel regiert, sondern nur der, der den Willen meines Vaters im Himmel tut.An jenem Tag ‹des Gerichts› werden viele zu mir sagen: 'Aber Herr, haben wir nicht mit deinem Namen geweissagt? Herr, mit deinem Namen haben wir doch Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen Wunder getan!'Doch dann werde ich ihnen unmissverständlich erklären: 'Ich habe euch nie gekannt! Macht euch fort! Ihr habt nie auf mich gehört.'"
Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar,lieblos und unversöhnlich. Sie werden andere verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute.Zu jedem Verrat bereit, werden sie leichtsinnig und vom Hochmut verblendet sein. Ihr Vergnügen lieben sie mehr als Gott.
Endlos war die Menge, an deren Spitze er stand. Doch auch über ihn freuten die Späteren sich nicht. Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind.
Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meiner Natur, nichts Gutes wohnt. Es fehlt mir nicht am Wollen, aber ich bringe es nicht fertig, das Gute zu tun.
Das Leben des Menschen ist wie das Gras, es blüht wie eine Blume im Feld.Die Glut aus der Wüste fegt über sie hin. Schon ist sie weg, hinterlässt keine Spur.
Lasst uns nun das Ergebnis des Ganzen hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote! Das soll jeder Mensch tun.Denn Gott wird jedes Tun vor Gericht bringen, alles Verborgene, es sei gut oder böse.