Im Buch Exodus hat Gott seinem Volk die Zehn Gebote gegeben. Eines davon verbietet die Anbetung von Götzen. Das erinnert uns daran, dass Gott allein unsere Anbetung und Treue verdient.
Auch im Neuen Testament finden wir Lehren über Götzen, die wir heute auf unser Leben anwenden können. Paulus schreibt im ersten Korintherbrief, dass Götzen keine Macht haben und wir uns von jeder Form der Götzenverehrung fernhalten sollen.
Überleg doch mal: Gibt es in deinem Leben etwas, das du über Gott gestellt hast? Sind deine Arbeit, deine Beziehungen oder deine persönlichen Wünsche zur obersten Priorität geworden? Lenken dich materielle Dinge oder der Erfolg von deiner Beziehung zu Gott ab?
Es ist natürlich nicht verkehrt, Ziele und Wünsche zu haben. Aber wenn diese zu Götzen werden, die dich von Gott wegziehen, ist es Zeit, in dich zu gehen. Es ist wichtig, ein ausgeglichenes Leben zu führen und Gott in den Mittelpunkt zu stellen.
In Deuteronomium 13,4 heißt es: Dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr folgen und ihn fürchten; seine Gebote sollt ihr halten und seiner Stimme gehorchen; ihm sollt ihr dienen und an ihm festhalten. Das ist eine gute Erinnerung daran, worauf es wirklich ankommt.
Darum sollt ihr keine selbst gemachten Götter neben mich stellen, weder aus Silber noch aus Gold.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die Götzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualität praktizieren,Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben.
dann sollst du nicht auf die Worte jenes Propheten hören oder auf den, der die Träume hat. Denn Jahwe, euer Gott, prüft euch, ob ihr ihn wirklich mit Herz und Leben liebt.
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Du sollst dir kein Götterbild machen, kein Abbild von irgendetwas im Himmel, auf der Erde oder im Meer!Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
So begreif es heute endlich und nimm es dir zu Herzen, dass Jahwe oben im Himmel und unten auf der Erde allein Gott ist, keiner sonst!
Lauft nicht hinter den Göttern her, die die Völker um euch herum verehren,denn Jahwe, der Gott in deiner Mitte, ist ein eifersüchtiger Gott. Sein Zorn könnte gegen dich auflodern. Dann würde er dich vom Erdboden weg vernichten.
Darum tötet alles, was zu eurer irdischen Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist.
Ihre Götzen sind ja nur Silber und Gold, Werke, von Menschen gemacht.Sie haben Münder, die nicht reden, Augen, die nicht sehen,Ohren, die nicht hören, und Nasen, die nicht riechen.Sie haben Hände, die nicht greifen, und Füße, die nicht gehen. Aus ihren Kehlen kommt kein Laut.Ihnen gleichen die, die sie machten, jeder, der auf sie vertraut.
Doch ich bin Jahwe, dein Gott, schon seit der Zeit in Ägypten. Du kennst keinen Gott außer mir, und es gibt keinen anderen Retter.
Die Götzen der Völker sind ja nur Silber und Gold, Werke von Menschen gemacht.Sie haben Münder, die nicht reden, Augen, die nicht sehen,und Ohren, die nicht hören. Kein Atem ist in ihrem Mund.Wer so etwas baut und darauf vertraut, der wird so wie sie.
Wenn euch das aber nicht gefällt, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, die eure Vorfahren jenseits des Stromes verehrt haben, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr lebt. Doch ich und meine ganze Familie – wir werden Jahwe dienen!"
Mit wem wollt ihr Gott denn vergleichen? Hält irgendetwas den Vergleich mit ihm aus?Das Götzenbild etwa, das der Kunsthandwerker gießt, das der Goldschmied mit Gold überzieht und mit silbernen Kettchen behängt?Da wählt jemand ein Stück Holz, das nicht fault, und sucht einen geschickten Künstler. Der stellt ihm das Götterbild auf, dann wackelt es nicht.
Alle Götzenmacher sind ein Nichts, ihre geliebten Götzen nützen nichts. Und ihre Zeugen sehen nichts und werden beschämt.Wie kann man sich nur einen Gott machen wollen, ein Götterbild gießen, das doch nie etwas nützt?Wer mit so etwas verbunden ist, wird sicher beschämt. Die Kunsthandwerker sind ja nur Menschen. Mögen sie sich sammeln, treten sie vor! Erschrecken werden sie und schämen werden sie sich.Der Schmied nimmt ein Stück Eisen und steckt es in die Glut. Dann bringt er es mit Hämmern in die gewünschte Form, bearbeitet es mit seinem kräftigen Arm. Dabei hungert er sich ab und verliert seine Kraft, er trinkt kein Wasser und ist ganz erschöpft.Der Holzschnitzer misst einen Block ab, umreißt ihn mit dem Stift, zeichnet mit dem Zirkel vor und arbeitet die Form mit Stecheisen aus. Sein Schnitzbild sieht aus wie ein Mensch. Es ist ein Prachtstück von Mann. Dann wird es in ein Haus gestellt.Vorher fällt man eine Zeder, wählt eine Eiche oder sonst einen stärkeren Baum, pflanzt eine Fichte, die der Regen wachsen lässt.Sie dienen ihm als Feuerholz, er nimmt davon und wärmt sich damit, heizt ein, um damit Brot zu backen, oder er schnitzt daraus einen Gott und wirft sich nieder vor ihm.Die Hälfte davon legt er ins Feuer, röstet Fleisch in der Glut und sättigt sich daran. Auch wärmt er sich und sagt: 'Ah, mir wird warm! Wie gut das tut!'Und den Rest davon macht er zu einem Gott, zu seinem Götterbild. Er bückt sich vor ihm, wirft sich nieder und betet zu dem Holz: 'Rette mich, du bist ja mein Gott!' –Unwissend sind sie und ohne Verstand! Ihre Augen sind verklebt, dass sie nichts sehen, und ihr Herz, dass es nicht begreift.Keiner denkt darüber nach und kommt zu Verstand: 'Die Hälfte habe ich verbrannt, in seiner Glut backte ich zum Essen Brot und röstete Fleisch, und den Rest davon machte ich zu einem Gräuel. Vor einem Holzklotz bückte ich mich.'Wer Asche hütet, ist betrogen, sein Herz hat ihn getäuscht. So rettet er sein Leben nicht, so sagt er nicht: 'Ein Trugbild hab ich in der Hand!'
"Dann schafft auch die fremden Götter weg, die ihr noch bei euch habt", sagte Josua, "und wendet euch mit ganzem Herzen Jahwe, dem Gott Israels, zu!"
Denn ihre Gebräuche sind ohne Sinn, ihre Götzen ohne Verstand. Da holt einer Holz aus dem Wald, der Schnitzer macht daraus eine Figur.Man schmückt sie mit Silber und Gold, befestigt sie mit Hammer und Nagel, damit der Gott nicht wackeln kann.Wie Vogelscheuchen im Gurkenfeld stehen sie und reden nicht. Man muss sie tragen, sie können nicht gehen. Habt keine Angst vor ihnen! Sie können euch nichts Böses tun, und Gutes noch viel weniger."
Jetzt weiß ich, dass Jahwe seinem Gesalbten hilft. Aus seinem heiligen Himmel erhört er ihn durch die Machttaten seiner rettenden Hand.
"Du Mensch, diese Männer haben ihre Götzen ins Herz geschlossen, sie haben sich den Stolperstein für ihre Schuld gerade vor Augen gestellt. Soll ich mich da etwa von ihnen befragen lassen?Darum antworte ihnen: 'So spricht Jahwe, der Herr: Jeder von Israel, der sein Herz den Götzen öffnet, der sich den Stolperstein für seine Schuld gerade vor Augen stellt und dann zum Propheten kommt, der wird die Antwort von mir selbst erhalten, die er gemäß der Menge seiner Götzen verdient.Damit werde ich Israel am Herzen packen, weil sie sich von mir abgewandt haben wegen ihrer Götzen.'
Denn wo wir hinkommen, redet man davon, welche Wirkung unser Besuch bei euch hatte. Die Leute erzählen, wie ihr euch von den Götzen abgewandt habt und zu dem wahren und lebendigen Gott umgekehrt seid, um ihm zu dienen
"Ihr sollt euch keine Götzen machen, euch kein Götterbild und keine Steinsäule aufstellen, auch keine Steine mit eingemeißelten Bildern, um euch zur Anbetung davor niederzuwerfen; denn ich bin Jahwe, euer Gott.
Früher, als ihr Gott nicht kanntet, habt ihr Göttern, die in Wirklichkeit gar keine sind, wie Sklaven gedient.Aber jetzt kennt ihr Gott – besser gesagt: Gott kennt euch –, wie kann es da sein, dass ihr euch wieder diesen armseligen und schwachen Prinzipien zuwendet und ihnen erneut wie Sklaven dienen wollt?
Als mir die Sinne schwanden, dachte ich an dich. Mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel.
Schwer gestraft sind die, die hinter Götzen her sind. Für Götzen spende ich niemals Trankopferblut, und nie kommt ihr Name in meinen Mund.
Ihr sollt euch nicht den Götzen zuwenden und euch auch keine Götter aus Metall gießen. Ich bin Jahwe, euer Gott!
Dem Volk aber wurde das Warten auf die Rückkehr Moses zu viel. Da sammelten sie sich bei Aaron und sagten zu ihm: "Los! Mach uns Götter, die uns anführen! Denn was aus diesem Mose geworden ist, der uns aus Ägypten hierher geführt hat, wissen wir nicht."Aaron erwiderte: "Nehmt euren Frauen, Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab und bringt sie mir!"Da zerrten sich alle die goldenen Ohrringe ab und brachten sie zu Aaron.Der nahm das Gold entgegen, schmolz es ein und verwendete es, um die Skulptur von einem Kalb anzufertigen. Da riefen alle: "Das sind deine Götter, Israel! Die haben dich aus Ägypten geführt!"
Dann mögen sie in den Städten Judas und in Jerusalem zu den Göttern um Hilfe schreien, denen sie Räucheropfer brachten; aber die werden sie in ihrer Not nicht retten können.
Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon gleichzeitig dienen.
Kein Diener kann zwei Herren dienen. Entweder wird er den einen bevorzugen und den anderen vernachlässigen oder dem einen treu sein und den anderen hintergehen. Ihr könnt nicht Gott dienen und gleichzeitig dem Mammon."
Versammelt euch, kommt alle her! Tretet vor, die ihr dem Untergang eurer Völker entkommen seid! Wer Holzgötter herumträgt, hat keinen Verstand, er fleht zu einem Gott, der ihm nicht helfen kann.
Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster.Sie hielten sich für Weise und wurden zu Narren.Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.
Aber die Menschen, die diese Plage überlebten, waren nicht bereit, ihre Einstellung zu ändern. Sie hörten nicht auf, Dämonen anzubeten und sich vor Götterbildern aus Gold, Silber, Bronze, Stein und Holz niederzuwerfen, die sie mit eigenen Händen gemacht hatten und die weder sehen noch hören noch gehen können.
Während Paulus nun in Athen auf die beiden wartete, stellte er fest, dass die Stadt voll von Götzenbildern war. Das empörte und erschütterte ihn im Innersten.So redete er mit den Juden und den griechischen Gottesfürchtigen in der Synagoge und diskutierte jeden Tag auf dem Markt mit denen, die er dort antraf.Dabei wurde er auch von epikureischen und stoischen Philosophen angegriffen. Einige von ihnen sagten: "Was will dieser komische Vogel eigentlich?" Andere meinten: "Er scheint ein Verkünder fremder Geister zu sein." Das sagten sie, weil Paulus das Evangelium von Jesus und der Auferstehung verkündigte.Schließlich nahmen sie ihn mit auf den Areopag. "Wir wollen erfahren", sagten sie, "was das für eine neue Lehre ist, die du da vorträgst.Denn du bringst etwas Fremdes vor unsere Ohren, und wir möchten wissen, worum es dabei geht."Die Athener nämlich und alle Fremden in der Stadt hatten für nichts so viel übrig, als Neuigkeiten zu erzählen oder zu hören.Da stellte sich Paulus mitten auf den Areopag und begann: "Ihr Männer von Athen, nach allem, was ich sehe, seid ihr außergewöhnlich religiöse Leute.Denn als ich durch die Straßen ging und eure Heiligtümer betrachtete, stieß ich auf einen Altar mit der Inschrift: 'Dem unbekannten Gott'. Diese Gottheit, die ihr ohne zu kennen verehrt, verkündige ich euch.Meine Botschaft handelt von dem Gott, der die Welt geschaffen hat und alles, was dazu gehört. Als Herr von Himmel und Erde wohnt er natürlich nicht in Tempeln, die Menschen gebaut haben.Er braucht auch keine Bedienung von Menschen, so als ob er noch etwas nötig hätte. Denn er ist es ja, der uns das Leben und die Luft zum Atmen und überhaupt alles gibt.Aus einem einzigen Menschen hat er alle Völker hervorgehen lassen. Er wollte, dass sie die Erde bewohnen, er bestimmte die Zeit ihres Bestehens und die Grenzen ihres Gebietes.Er wollte, dass sie nach ihm fragen, dass sie sich bemühen, ihn irgendwie zu finden, obwohl er keinem von uns wirklich fern ist.Denn 'durch ihn leben wir, bestehen wir und sind wir'. Oder wie es einige eurer Dichter ausgedrückt haben: 'Denn auch wir sind von seiner Art.'Wenn wir nun von Gott abstammen, sollten wir nicht denken, das Göttliche sei so wie ein goldenes, silbernes oder steinernes Gebilde, das menschliche Erfindungskunst hervorgebracht hat.Gott hat zwar über die Unwissenheit vergangener Zeiten hinweggesehen, doch jetzt fordert er alle Menschen überall auf, ihre Einstellung zu ändern.Er hat nämlich einen Tag festgesetzt, an dem er über die ganze Menschheit Gericht halten und ein gerechtes Urteil sprechen wird. Und zum Richter hat er einen Mann bestimmt, den er für alle dadurch beglaubigte, dass er ihn von den Toten auferweckt hat."
und sagte in ihrer Gegenwart zu Efron: "Bitte, hör mich doch an! Ich zahle dir den Preis für das Land. Nimm ihn von mir an, damit ich meine Tote dort bestatten kann."
In deine Hand gebe ich meinen Geist. Jahwe, du hast mich erlöst, du, der wahrhaftige Gott.
Doch sooft ich die Israeliten durch Propheten rief, gingen sie von ihnen weg. Sie opferten den Baalen und räucherten den Götzen.
Und ihr Land ist voll von Götzen. Sie beten ihre Bildwerke an, die doch von Menschenhänden gemacht sind.
Die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauschten sie mit Bildern von sterblichen Menschen, mit Abbildern von Vögeln, vierfüßigen und kriechenden Tieren.
Sie dienten deren Götzen, und das wurde zur Falle für sie.Sie brachten ihre Söhne und Töchter als Opfer für die Dämonen dar.Sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter. Die opferten sie den Götzen Kanaans. So wurde das Land durch Blutschuld entweiht.Sie machten sich unrein mit ihrem Treiben und wurden abtrünnig durch ihr Tun.
Was nützt ein Götterbild, das ein Bildhauer macht, ein Gussbild und ein Lügenorakel? Wie kann der Bildner auf sein Gebilde vertrauen, den stummen Götzen, den er selber machte?
Dann trat Elija vor das Volk und sagte: "Wie lange hinkt ihr noch auf beiden Seiten? Wenn Jahwe Gott ist, dann folgt ihm allein, wenn es Baal ist, dann folgt nur ihm!" Aber das Volk zeigte keine Reaktion.
Während Paulus nun in Athen auf die beiden wartete, stellte er fest, dass die Stadt voll von Götzenbildern war. Das empörte und erschütterte ihn im Innersten.
Sie verachteten seine Vorschriften, verwarfen den Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen hatte, und schlugen seine Warnungen in den Wind. Den Nichtsen liefen sie hinterher und wurden dabei selbst zu Nichts. Sie trieben es wie ihre Nachbarvölker, obwohl Jahwe ihnen das verboten hatte.Die Gebote Jahwes, ihres Gottes, missachteten sie. Sie fertigten sich zwei gegossene Stierkälber an und stellten der Aschera geweihte Pfähle auf. Sie verehrten das Heer der Sterne am Himmel und dienten dem Götzen Baal.Ihre eigenen Kinder ließen sie als Opfer für die Götzen verbrennen. Sie trieben Wahrsagerei und Zauberei und gaben sich dazu her, alles zu tun, was Jahwe verabscheute und ihn beleidigen musste.
Wenn du dann um Hilfe schreist, soll doch der Haufen von Götzen dich retten! Aber ein Wind weht sie alle davon, ein Lufthauch trägt sie weg. Doch wer bei mir seine Zuflucht sucht, wird das Land zum Erbe bekommen und wohnen auf meinem heiligen Berg."
Er sagte zu mir: "Blick nach Norden, Mensch!" Ich schaute in diese Richtung und sah nördlich vom Tor, das zum Altar führt, neben dem Eingang das Götzenbild der Eifersucht stehen."Siehst du, was sie tun, Mensch?" sagte er zu mir. "Widerliche Dinge treiben die Leute von Israel hier, damit ich mich von meinem Heiligtum entferne. Aber du wirst noch schlimmere Abscheulichkeiten sehen."
Wie dumm steht jeder Mensch davor, begreift es nicht, und jeder Goldschmied schämt sich für sein Götzenbild. Denn diese Bilder sind Betrug, sie haben kein Leben.Nichtse sind sie, Figuren zum Spott. Wenn abgerechnet wird, sind sie verloren!
Wisst ihr Treulosen denn nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, macht sich damit zu Gottes Feind.
Die Standbilder ihrer Götter müsst ihr ins Feuer werfen! Lass dich nicht von dem Silber oder Gold verleiten, das an ihnen ist! Das würde dir zum Fallstrick werden, denn Jahwe, dein Gott, verabscheut das.Bringe keinen solchen Gräuel in dein Haus, sonst bist du genauso wie dieser der Vernichtung verfallen. Ekel und Abscheu sollst du davor haben, denn er ist dem Untergang geweiht.
Sie alle sind ja nur Betrug, zustande bringen sie nichts. Ihre Statuen: Gerümpel im Wind."
So spricht Jahwe, der König Israels und sein Erlöser, Jahwe, der Allmächtige: "Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, außer mir gibt es keinen Gott!Wer ist mir gleich? Er soll sich melden, spreche es aus, beweise es mir! Wer ließ von Urzeiten an das Kommende hören? Sollen sie uns doch sagen, was alles noch kommt!
Dumm steht da der Mensch mit seinem Können, jeder Goldschmied mit dem Götzenbild. Denn diese Bilder sind Betrug, sie haben kein Leben.
Was nun das Essen von Götzenopferfleisch betrifft, wissen wir doch, dass es gar keine Götzen in der Welt gibt und keinen Gott, außer dem einen.Selbst wenn es Größen im Himmel und auf der Erde gibt, die Götter genannt werden – und solche Götter und Herren gibt es viele –,so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, von dem alles kommt und zu dem wir gehen. Und wir haben nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles entstand und durch den wir leben.
Bel hat sich gebeugt, Nebo krümmt sich nieder; ihre Bilder werden weggeschleppt und auf Lasttiere gepackt. Eine Last sind eure Götzenbilder für das erschöpfte Vieh.Sie krümmen sich, brechen in die Knie; sie können die Last nicht retten und ziehen selbst in die Gefangenschaft.
Sprich mich nur an, und ich gebe dir Völker, ja die ganze Erde zu deinem Besitz!Du wirst sie regieren mit eiserner Faust und zerschmettern wie Töpfergeschirr."
Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit Lügen. Sie beteten die Geschöpfe an und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen!
So machten sie sich damals ein Götzenbild – die Nachbildung eines jungen Stiers –, brachten ihm Opfer und feierten das Werk ihrer Hände.Da wandte sich Gott von ihnen ab und ließ sie gehen, sodass sie das Himmelsheer verehrten, wie es im Zwölfprophetenbuch geschrieben steht: 'Habt ihr etwa für mich 40 Jahre in der Wüste Schlacht- und Speisopfer dargebracht, ihr Israeliten?Ihr habt das Zelt des Moloch und den Stern des Gottes Räfan mitgenommen. Diese Götzenbilder hattet ihr gemacht, um sie anzubeten! Deshalb werde ich euch in die Verbannung schicken – noch über Babylon hinaus.'
Er ließ auch ein Götzenbild anfertigen und im Haus Gottes aufstellen, von dem Gott doch zu David und seinem Sohn Salomo gesagt hatte: "In diesem Haus und in Jerusalem, das ich mir aus allen Stämmen Israels ausgesucht habe, soll mein Name für immer wohnen.Ich will Israels Fuß nicht mehr von dem Boden entfernen, den ich euren Vorfahren gegeben habe, wenn sie mir nur gehorchen und die Gebote und Vorschriften meines Gesetzes befolgen, das mein Diener Mose ihnen verordnet hat."Aber Manasse verführte sie, mehr Böses zu tun als die Völker, die Jahwe vor den Israeliten beseitigt hatte.
Alle Bilderanbeter müssen sich schämen, sie, die stolz auf Nichtse sind. All ihr Götter, werft euch nieder vor ihm!
Doch das Machwerk eurer Sünde, das Stierkalb, warf ich ins Feuer. Ich schlug es in Stücke und zermalmte es zu feinem Staub. Den streute ich in den Bach, der vom Berg herabfließt.
Dann wirst du den Überzug deiner silbernen Schnitzbilder und die Bekleidung deiner goldenen Götzen entweihen. Wie etwas Besudeltes wirfst du sie weg. "Fort mit dem Dreck!", sagst du dazu.
Weil Gott uns solches Erbarmen geschenkt hat, Geschwister, ermahne ich euch nun auch, dass ihr euch mit Leib und Leben Gott als lebendiges und heiliges Opfer zur Verfügung stellt. An solchen Opfern hat er Freude, und das ist der wahre Gottesdienst.Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt!
Denn jeder Israelit und auch jeder Fremde in Israel, der sich von mir trennt und seine Götzen im Herzen hochkommen lässt, der sich den Stolperstein für seine Schuld gerade vor Augen stellt und dann zum Propheten kommt, um mich für sich zu befragen, der wird die Antwort von mir selbst, von Jahwe, erhalten.
Folge nicht dem Beispiel dieser Völker! Wirf dich nicht vor ihren Göttern nieder und diene ihnen nicht! Stürze ihre Götterbilder um und zerschlage ihre Steinmale!
dann hüte dich und lass dich ja nicht verführen, es ihnen nachzumachen, nachdem sie beseitigt sind; dass du ja nicht nach ihren Göttern fragst und sagst: "Wie haben diese Völker ihren Göttern gedient? So will ich es auch machen!"Jahwe, deinem Gott, sollst du so etwas nicht antun. Denn alles, was Jahwe verabscheut und hasst, haben diese Völker für ihre Götter getan. Sogar ihre Söhne und Töchter haben sie für ihre Götter verbrannt.
Sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter. Die opferten sie den Götzen Kanaans. So wurde das Land durch Blutschuld entweiht.
Da sagte Jesus: "Weg mit dir, Satan! Es steht geschrieben: 'Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!'"
Keiner denkt darüber nach und kommt zu Verstand: 'Die Hälfte habe ich verbrannt, in seiner Glut backte ich zum Essen Brot und röstete Fleisch, und den Rest davon machte ich zu einem Gräuel. Vor einem Holzklotz bückte ich mich.'
"Ihr Leute, was macht ihr da? Wir sind doch auch nur Menschen, genau wie ihr! Und wir verkündigen, dass ihr euch gerade von diesen Nichtigkeiten zu dem lebendigen Gott bekehren sollt, zu dem, der den Himmel und die Erde, das Meer und alles darin geschaffen hat.
Was die menschliche Natur erzeugt, ist offensichtlich: sexuelle Unmoral, Unsittlichkeit und Ausschweifung,Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer darin lebt, wird keinen Anteil am Reich Gottes erhalten.
Joschija ließ nun auch in allen übrigen Gebieten Israels all die abscheulichen Götzen entfernen und hielt alle, die dort wohnten, dazu an, Jahwe, ihrem Gott, zu dienen. Und solange Joschija lebte, folgten sie Jahwe, dem Gott ihrer Väter.
Ich habe es angekündigt und euch gerettet. Ich habe es euch hören lassen, als noch kein fremder Gott bei euch war. Und ihr seid meine Zeugen", spricht Jahwe, "und ich bin Gott.
Dann werde ich mein Urteil über die Judäer sprechen und sie strafen für all das Böse, das sie getan haben: Sie haben mich verlassen und anderen Göttern Rauchopfer gebracht; angebetet haben sie das Werk ihrer eigenen Hände.
Ich bin Jahwe, das ist mein Name! Diese Ehre überlasse ich keinem, keinem Götzen das mir gehörende Lob.
Doch es gab in Israel auch falsche Propheten, so wie es unter euch falsche Lehrer geben wird. Die schleusen dann schädliche Sonderlehren heimlich ein. Damit verleugnen sie den Herrn, der sie doch freigekauft hat, und ziehen sich selbst ein schnelles Verderben zu.
Nein! Aber was sie opfern, das opfern diese Leute Dämonen und nicht Gott. Ich will aber nicht, dass ihr in Kontakt mit Dämonen kommt!Ihr könnt doch nicht aus dem Kelch des Herrn trinken und aus dem von Dämonen! Ihr könnt doch nicht am Tisch des Herrn Anteil haben und am Tisch von Dämonen!Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir etwa stärker als er?
Ja, wer sich fern von dir hält, geht zugrunde. Du bringst jeden zum Schweigen, der dir die Treue bricht.
Denkt an das, was früher war, von Urzeiten her: Ja, ich bin Gott und keiner sonst. Es gibt keinen Gott, der mir gleicht.
überlegt doch einmal: Wenn ihr euch jemand unterstellt und als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr damit seine Sklaven. Entweder seid ihr Sklaven der Sünde, dann wird euch das zum Tod führen, oder ihr gehorcht Gott und werdet zur Gerechtigkeit geführt.
Haltet euch an alles, was ich euch gesagt habe! Den Namen einer anderen Gottheit dürft ihr nicht erwähnen, er soll nicht über eure Lippen kommen!
Die Menschen sind nur Nebeldunst, Männer ein täuschendes Nichts. Auf der Waage schnellen sie hoch; allesamt sind sie leichter als Luft.
Lasst euch nicht erschrecken und zittert nicht! Habe ich es dir nicht schon lange gesagt? Ihr seid meine Zeugen dafür. Gibt es noch einen Gott außer mir? Es gibt keinen Fels, ich müsste ihn kennen!
Unser Gott ist im Himmel. Alles, was ihm gefällt, das tut er auch.Ihre Götzen sind ja nur Silber und Gold, Werke, von Menschen gemacht.
Früher, als ihr Gott nicht kanntet, habt ihr Göttern, die in Wirklichkeit gar keine sind, wie Sklaven gedient.
Ein Psalmlied von David. Gott gehört die Erde und was sie erfüllt, die Welt und ihre Bewohner.Jahwe hat sie auf Meere gegründet, gab ihr über Strömen festen Bestand.
"Wenn sie dann fragen: 'Weshalb hat uns Jahwe, unser Gott, dies alles angetan?', so antworte ihnen: 'Genauso wie ihr mich verlassen und im eigenen Land fremden Göttern gedient habt, so werdet ihr Fremden dienen müssen in einem Land, das euch nicht gehört!'"
Nicht genug, dass er an den sündhaften Gottesdiensten von Jerobeam Ben-Nebat festhielt, er heiratete auch noch Isebel, eine Tochter des Sidonierkönigs Etbaal. Er ging sogar so weit, dass er dem Götzen Baal diente und sich vor ihm niederwarf.In Samaria hatte er ein Baalshaus gebaut und errichtete nun noch einen Altar für ihn.Außerdem ließ er eine Aschera aufstellen und tat noch vieles andere, womit er Jahwe, den Gott Israels, schwerer beleidigte als alle Könige Israels vor ihm.
Nein, wir werden genau das tun, was wir versprochen haben. Wir werden der Himmelskönigin Räucheropfer bringen und Trankopfer spenden, wie wir es früher in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems getan haben, genauso wie unsere Väter, unsere Könige und Oberen. Damals ging es uns gut. Wir hatten genug zu essen und blieben von Unglück verschont.Seitdem wir aber aufgehört haben, der Himmelskönigin Räucheropfer zu bringen und Trankopfer zu spenden, geht es uns in jeder Hinsicht schlecht und wir werden durch Schwert und Hunger aufgerieben.Und wenn wir der Himmelskönigin Räucheropfer gebracht und Trankopfer gespendet haben, haben wir das dann etwa ohne unsere Männer getan? Haben wir vielleicht ohne ihre Zustimmung Opferkuchen nach dem Bild der Himmelskönigin gebacken und ihr Trankopfer gespendet?"
Mit wem wollt ihr mich vergleichen, neben wen stellt ihr mich? Wem wollt ihr mich ähnlich machen, mich anpassen zum Vergleich?
Im Alter von 20 Jahren wurde Ahas König, und er regierte 16 Jahre in Jerusalem. Anders als sein Vorfahr David richtete er sich nicht nach dem, was Jahwe gefiel,sondern folgte dem schlechten Beispiel der Könige von Israel. Er ließ Gussbilder für die Baale anfertigenund brachte im Ben-Hinnom-Tal Räucheropfer dar. Er ließ sogar seine eigenen Söhne als Opfer verbrennen, wie es der grauenvollen Gewohnheit der heidnischen Völker entsprach, die Jahwe vor den Israeliten aus dem Land vertrieben hatte.
Und weil sie es nicht für gut hielten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun, was man nicht tun darf.Jede Art von Unrecht, Bosheit, Habsucht und Gemeinheit ist bei ihnen zu finden. Sie sind voller Neid, Mord, Streit, List und Tücke.Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch, und ihre Eltern verachten sie.Sie sind unbelehrbar, unzuverlässig, gefühllos und kennen kein Erbarmen.Obwohl sie wissen, dass jeder, der so handelt, nach Gottes Gesetz den Tod verdient, tun sie es nicht nur selbst, sondern finden es auch noch gut, wenn andere es ebenso machen.
Wende dein Gesicht nicht ab, weise deinen Diener nicht zornig zurück! Du hast mir doch immer geholfen, Gott meines Heils! Gib mich nicht auf, verlass mich bitte nicht!
Hör, mein Volk, ich muss dich warnen! Wenn du doch hören würdest, Israel!Es soll kein anderer Gott bei dir sein, bete niemals einen fremden Gott an!
Du darfst dich vor keinem anderen Gott anbetend niederwerfen, denn Jahwe ist ein eifersüchtiger Gott und heißt auch 'der Eifersüchtige'!
Hab Acht und höre auf alles, was ich dir gebiete, damit es dir und deinen Nachkommen für immer gut geht, weil du tust, was richtig vor Jahwe, deinem Gott, ist.
Und alle, die ihr Jahwe ehrt, vertraut auf Jahwe! Er ist euch Hilfe und schützender Schild.
Seine Hirten sind blind, sie sehen nicht die Gefahr. Sie sind wie stumme Hunde, die nicht bellen. Sie liegen und japsen und schlafen gern.Aber gefräßig sind diese Hunde, sie kennen kein Maß. Und das wollen Hirten sein! Vom Aufpassen halten sie nichts, eigenen Geschäften gehen sie nach. Jeder sorgt sich nur um seinen Gewinn.
Aber du hast auf deine Schönheit vertraut, hast deinen Ruhm missbraucht und dich zur Hure gemacht. Jeden, der vorüberkam, locktest du mit deinen Reizen, jedem botest du dich an.Auf den Höhen, wo man Götzen verehrt, hast du deine bunten Kleider ausgebreitet und hurtest herum, wie es niemals vorgekommen ist und auch nie wieder geschehen wird.Dann nahmst du mein Geschenk, den prächtigen Schmuck aus Gold und Silber, und machtest Männerfiguren daraus und triebst mit ihnen Hurerei.Du hülltest sie in deine bunten Kleider ein und botest ihnen mein Öl und meinen Weihrauch an.Und das Gebäck aus feinem Mehl mit Honig und Öl, das ich dir gegeben hatte, brachtest du zu ihnen, um sie zu erfreuen. So weit kam es, spricht Jahwe, der Herr.
Und weil ihr jetzt vom Gehorsam bestimmt seid, lasst euch nicht mehr von den Begierden beherrschen, wie ihr das früher getan habt, als ihr noch unwissend wart.
Er schaut nicht mehr auf die eigenen Altäre, achtet nicht auf das Machwerk der eigenen Hand, blickt geweihte Pfähle und Sonnensäulen nicht mehr an.
Täuscht euch nicht: Gott lässt sich nicht verspotten! Was der Mensch sät, wird er auch ernten.