Weißt du, wenn das Herz voller Bitterkeit ist, sieht man die Welt oft grau in grau. Man übersieht so leicht die schönen Dinge, die das Leben zu bieten hat, und vergisst dankbar für Gottes Segen zu sein.
Bitterkeit trübt den Blick und raubt einem die Freude und den Frieden. Sie lässt einen nicht richtig genießen und leben. Glaub mir, ohne Bitterkeit lebt es sich so viel leichter. Sie bringt doch nur Frust und Stillstand.
Sprich mit Gott, wenn dich etwas bedrückt. Erzähl ihm von deinen Sorgen und bitte ihn um Heilung. Richte dich nach seinem vollkommenen Willen aus. Er hat Großes mit dir vor!
In Hebräer 12,15 heißt es: "Seht zu, dass keiner Gottes Gnade versäumt; dass keine bittere Wurzel aufwächst und Unfrieden stiftet und viele durch sie verunreinigt werden." Denk immer daran.
Achtet aufeinander, damit niemand sich von Gottes Gnade ausschließt! Lasst nicht zu, dass eine bittere Wurzel zur Giftpflanze wird, durch die dann viele von euch zu Schaden kommen!
Fort also mit aller Bitterkeit, mit Wut, Zorn und gehässigem Gerede! Schreit euch nicht gegenseitig an und verbannt jede Bosheit aus eurer Mitte.
Ich sehe ja, dass deine Gedanken völlig vergiftet sind und du im Bösen verstrickt bist."
Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, müsst auch ihr vergeben!
"So will auch ich meinen Mund nicht halten, will reden in meiner inneren Angst, will klagen voller Bitterkeit.
Als mein Herz verbittert war und ich stechenden Schmerz in den Nieren verspürte,da war ich dumm und ohne Verstand, wie ein Stück Vieh stand ich vor dir.
Fort also mit aller Bitterkeit, mit Wut, Zorn und gehässigem Gerede! Schreit euch nicht gegenseitig an und verbannt jede Bosheit aus eurer Mitte.Seid vielmehr umgänglich und hilfsbereit. Vergebt euch gegenseitig, weil Gott auch euch durch Christus vergeben hat.
Ein dummer Sohn macht seinem Vater Verdruss; – und Kummer seiner Mutter, die ihn geboren hat.
Mein ganzer Körper ist wund durch deinen Zorn, und durch meine Sünde ist keins von meinen Gliedern heil.
David kam in schwere Bedrängnis, denn die Leute sprachen davon, ihn zu steinigen, so erbittert waren sie über den Verlust ihrer Söhne und Töchter. Aber David holte sich Mut bei Jahwe, seinem Gott.
Du zerreißt dich selbst in deinem Zorn. Soll wegen dir die Erde veröden, von seiner Stelle rücken ein Fels?"
Als Esau das hörte, schrie er voller Bitterkeit laut auf. "Vater", rief er, "segne mich, segne auch mich!"
Der Mut eines Menschen überwindet die Krankheit, doch wer hilft einem lebensmüden Geist?
Das Herz allein kennt seinen tiefen Schmerz, und auch seine Freude teilt es Fremden nicht mit.
Rächt euch nicht selbst, ihr Lieben, sondern lasst Raum für den Zorn Gottes! Denn in der Schrift steht: "Es ist meine Sache, das Unrecht zu rächen, sagt der Herr, ich werde Vergeltung üben!"
"Mein Leben ekelt mich an, ich lasse meiner Klage freien Lauf, will reden, so bitter wie ich bin.
Wenn ihr aber bittere Eifersucht und Streitsucht in euch habt, dann rühmt euch nicht und verdreht nicht die Wahrheit!
"Ihre Kehle ist ein offenes Grab und mit ihrer Zunge formen sie Lügen." "Schlangengift verbirgt sich hinter ihren Lippen.""Ihr Mund ist voller Flüche und Drohungen."
Wenn ihr euch aber gegenseitig beißt und fresst, dann passt nur auf, dass keiner den andern verschluckt!
Ändere deine Einstellung, wende dich von deiner Bosheit ab und bete zum Herrn. Vielleicht vergibt er dir deine bösen Absichten.Ich sehe ja, dass deine Gedanken völlig vergiftet sind und du im Bösen verstrickt bist."
Der Geist hob mich also hoch und nahm mich weg. Jahwes Hand lag hart auf mir, und ich fuhr dahin, erbittert und tief innerlich erregt.
Vergeltet Böses nicht mit Bösem und Schimpfwort nicht mit Schimpfwort, sondern entgegnet gute segnende Worte! Denn Gott hat euch berufen, ein Segen zu sein.
Doch zum Heil wurde mir das bittere Leid! Du hast mich liebevoll umfangen und mein Leben vor der Grube des Verderbens bewahrt. Ja, alle meine Sünden warfst du weit hinter dich.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben.Wenn ihr den Menschen aber nicht vergebt, dann wird euer Vater auch eure Verfehlungen nicht vergeben.
Lass mich wieder Fröhliches hören und gib mir die Freude zurück, dann jubeln die Glieder, die du zerschlagen hast.
Jahwe, sei mir gnädig, denn ich bin in Angst. Vom Weinen ist mein Auge verquollen, meine Seele matt und müde mein Leib.
Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch.Unterstellt euch mir und lernt von mir! Denn ich bin freundlich und von Herzen zum Dienen bereit. Dann kommt Ruhe in euer Leben.Denn mein Joch trägt sich gut und meine Last ist leicht."
Aber wem ihr verzeiht, dem verzeihe auch ich. Und ich habe das um euretwillen vor Christus getan – wenn ich hier überhaupt etwas zu verzeihen hatte –,damit wir nicht vom Satan überlistet werden. Wir wissen ja, was seine Absichten sind.
Die dumm und trotzig aufbegehrten, brachten durch ihr Sündenleben nur Leid und Elend über sich.
Versündigt euch nicht, wenn ihr zornig werdet! Die Sonne darf über eurem Zorn nicht untergehen!Gebt dem Teufel keinen Raum in euch!
Wenn wir unsere Sünden eingestehen, zeigt Gott, wie treu und gerecht er ist: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von jedem begangenen Unrecht.
Lehnt euch nicht gegen Gott auf wie manche von ihnen, die deshalb vom Strafengel Gottes umgebracht wurden.
Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Die Rache gehört mir; ich werde vergelten!", und auch: "Der Herr wird sein Volk richten!"
Wir wissen aber, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten mitwirken lässt, also bei denen, die er nach seinem freien Entschluss berufen hat.
Mörderische Qual in meinen Knochen ist der Hohn meiner Bedränger, die mich täglich fragen: "Wo ist denn dein Gott?"
Gott, höre mein Gebet, verschließ dich meinem Flehen nicht!Hör doch auf mich und antworte mir! Ich irre mit meiner Klage umher und bin ganz verstört.
Dem, der so unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder erdenken, und der mit seiner Kraft in uns wirkt,
Und wenn jemand von euch in eine Sünde hineinstolpert, Brüder, dann müsst ihr, als vom Geist bestimmte Menschen, ihn sanft und verständnisvoll wieder auf den richtigen Weg bringen. Und achte dabei auf dich selbst, dass du nicht auch in solch eine Falle tappst!
Achtet darauf, dass niemand von euch Böses mit Bösem vergilt! Bemüht euch vielmehr bei jeder Gelegenheit, einander und allen anderen Gutes zu tun!
Und lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen.Deshalb ist es wichtig, unsere Zusammenkünfte nicht zu versäumen, wie es sich einige angewöhnt haben. Wir müssen uns doch gegenseitig ermutigen, und das umso mehr, je näher ihr den Tag heranrücken seht, ‹an dem der Herr kommt›.
und den Trauernden Zions Freude zu bringen. Schmuck bekommen sie anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauersack, Jubellieder statt Mutlosigkeit. Man nennt sie "Terebinthen der Gerechtigkeit", eine Pflanzung Jahwes, die seine Herrlichkeit zeigt.
Wer zu anderen gütig ist, tut sich selber wohl, doch ein Grausamer schneidet sich ins eigene Fleisch.
Ein Diener des Herrn soll aber nicht streiten, sondern allen freundlich begegnen. Er sollte lehrfähig sein und sich nicht provozieren lassen,Widerspenstige aber mit Güte und Geduld zurechtweisen. Vielleicht gibt Gott ihnen ja die Möglichkeit zur Änderung ihrer Einstellung. Dann erkennen sie die Wahrheit,kommen wieder zur Besinnung und können sich aus der Schlinge befreien, in der sie der Teufel für seine Absichten gefangen hält.
Euch soll es zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.
Halte mich nach deinem Wort, damit ich leben kann! In meiner Hoffnung beschäme mich nicht!
Allein der Lebende preist dich so wie ich am heutigen Tag. Der Vater erzählt seinen Kindern von deiner Treue und Wahrhaftigkeit.
Denkt daran, meine lieben Brüder: "Jeder Mensch sei schnell zum Hören bereit – zum Reden und zum Zorn, da lasse er sich Zeit."
Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,
Macht euch keinerlei Sorgen, sondern bringt alle eure Anliegen im Gebet mit Bitte und Danksagung vor Gott!Und der Frieden Gottes, der alle menschlichen Gedanken weit übersteigt, wird euer Herz und euer Denken in Christus Jesus bewahren.
Ich sagte: "Jahwe, sei mir gnädig! Mach meine Seele wieder gesund, denn ich habe gesündigt gegen dich!"Meine Feinde reden böse über mich: "Wann ist er endlich tot und vergessen?"
Denn im Reich Gottes geht es nicht um Essen und Trinken, sondern um das, was der Heilige Geist bewirkt: Gerechtigkeit, Frieden und Freude.
Weil Gott euch nun auserwählt hat, zu seinen Heiligen und Geliebten zu gehören, bekleidet euch mit barmherziger Zuneigung, mit Güte, Demut, Milde und Geduld!
Von David. Reg dich nicht über die Bösen auf, beneide die Verbrecher nicht!Sie verdorren schnell wie das Gras, welken wie das grüne Kraut.
Dann kam Petrus zu Jesus und fragte: "Herr, wie oft darf mein Bruder gegen mich sündigen, und ich muss ihm vergeben? Siebenmal?""Nein", antwortete Jesus, "nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzig Mal.
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder. Und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben in sich trägt.
Woher kommen denn die Kriege und Streitereien unter euch? Sind es nicht eure eigenen Begierden, die sich regelrechte Schlachten in euren Gliedern liefern?Ihr seid gierig und bekommt doch nichts. Ihr mordet und neidet und könnt auch so eure Wünsche nicht erfüllen. Ihr streitet und bekriegt euch – und habt nichts, weil ihr nicht darum bittet.Und selbst wenn ihr betet, bekommt ihr nichts, weil ihr in böser Absicht bittet und nur eure Gier befriedigen wollt.
Den anderen aber, die nur an sich selbst denken und sich weigern, der Wahrheit zu gehorchen, stattdessen aber dem Unrecht gehorsam sind, gilt sein grimmiger Zorn.
Die, die zu Jesus Christus gehören, haben ja das eigene Ich mitsamt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
denn das Stampfen der Milch bringt Butter hervor, das Stoßen der Nase Blut und das Anstoßen des Zornes Streit.
Eher weichen die Berge von ihrem Platz und die Hügel fallen um, als dass meine Gnade von dir weicht und mein Friedensbund fällt, spricht Jahwe, dein Erbarmer."
"Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!Denn so, wie ihr über andere urteilt, werdet auch ihr einst beurteilt, und das Maß, mit dem ihr bei anderen messt, wird auch an euch angelegt werden.
Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David.Höre, Gott, mein lautes Klagen, bewahre mein Leben vor dem schrecklichen Feind!Versteck mich vor der Schar der Bösen, vor dem Toben derer, die Böses tun.
Bemüht euch ernstlich um Frieden mit allen und um ein geheiligtes Leben, ohne das niemand den Herrn sehen wird.
Er hat uns aus der Gewalt der Finsternis-Mächte befreit und uns unter die Herrschaft seines geliebten Sohnes gestellt.Ja, durch ihn, unseren Herrn, wurden wir freigekauft, und durch ihn sind uns die Sünden vergeben.
Mit Geduld wird ein Vorgesetzter umgestimmt, denn eine sanfte Zunge kann den Widerstand brechen.
Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen: Seht doch, etwas Neues ist entstanden!
Auch wenn ich Leib und Leben verliere, bleibt Gott auf ewig der Fels meines Herzens und mein Teil.
Jedes Ding hat seine Zeit. Das gilt für alles, was unter dem Himmel geschieht.Zeit zum Gebären und Zeit zum Sterben, Zeit zum Pflanzen und Zeit zum Ausreißen,Zeit zum Töten und Zeit zum Heilen, Zeit zum Niederreißen und Zeit zum Aufbauen,Zeit zum Weinen und Zeit zum Lachen, Zeit des Klagens und Zeit des Tanzens,Zeit, Steine zu werfen, und Zeit, Steine zu sammeln, Zeit, sich zu umarmen, und Zeit, sich loszulassen,Zeit zum Suchen und Zeit zum Verlieren, Zeit zum Aufheben und Zeit zum Wegwerfen,Zeit zum Zerreißen und Zeit zum Nähen, Zeit zum Schweigen und Zeit zum Reden,Zeit zum Lieben und Zeit zum Hassen, Zeit des Krieges und Zeit des Friedens.
Und der Gott, von dem Geduld und Ermutigung kommen, gebe euch die Einmütigkeit, wie sie Jesus Christus angemessen ist.So könnt ihr ihn, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, mit einem Mund rühmen.
Wenn du die Sünden anrechnest, Jahwe, wer könnte bestehen, Herr?Doch bei dir ist Vergebung, damit man Ehrfurcht vor dir hat.
Helft euch gegenseitig, die Lasten zu tragen! Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz des Christus.
Achtet also darauf, Geschwister, dass keiner von euch durch innerliche Rebellion dem Unglauben Raum gibt und sich von dem lebendigen Gott abwendet.Ermahnt euch gegenseitig jeden Tag, solange es dieses "Heute" noch gibt, damit niemand auf den Betrug der Sünde hereinfällt und hart wird.
Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Christus Jesus verbunden sind.
Wisst ihr denn nicht, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott bekommen habt? Ist euch nicht klar, dass ihr euch nicht selbst gehört?Denn ihr seid für ein Lösegeld gekauft worden. Macht also Gott mit eurem Körper Ehre.
Auf, meine Seele, lobe Jahwe, und vergiss es nie, was er für dich tat!Er vergibt dir all deine Schuld. Er ist es, der all deine Krankheiten heilt,der dein Leben vom Verderben erlöst, dich mit Liebe und Erbarmen bedeckt,
Aber jetzt sagt Jahwe, der dich geschaffen hat, Jakob, der dich bildete, Israel: "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst mir!Musst du durchs Wasser gehen, bin ich bei dir, und durch reißende Ströme – sie überfluten dich nicht. Musst du durchs Feuer gehen, wirst du nicht versengt, diese Flamme verbrennt dich nicht.
Und schließlich: Lasst euch stark machen durch den Herrn, durch seine gewaltige Kraft!Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt.
Wie glücklich sind die, von denen Frieden ausgeht, denn sie werden Kinder Gottes genannt!
Aber wie soll die Botschaft verkündigt werden, wenn niemand den Auftrag dazu bekommen hat? Es steht ja schon geschrieben: "Was für eine Freude ist es, wenn die Boten kommen und gute Nachricht bringen."
Aber ihr seid ein ausgewähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, das Gott sich selbst erworben hat. Er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr verkündigt, wie unübertrefflich er ist.
Seine Worte sind süß wie Sahne, doch sein Herz denkt nur an Krieg. Glatt wie Öl fließt seine Rede, doch jedes Wort ist wie ein Dolch.
In der Liebe gibt es keine Furcht, denn Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst. Wer noch Angst hat, rechnet mit Strafe. Bei ihm hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.
Wir sind also von einer ganzen Wolke von Zeugen umgeben. Deshalb wollen auch wir den Wettkampf bis zum Ende durchhalten und jede Last ablegen, die uns behindert, besonders die Sünde, die uns so leicht umschlingt.