Stell dir vor, Gold, wie es bei großer Hitze schmilzt, bis es seinen Schmelzpunkt erreicht. Es wird gereinigt, alles Unreine wird entfernt. Aber die Hitze, die Temperatur, muss genau stimmen, sonst wird das Gold beschädigt. Dann wird es gehämmert, in Form gebracht. Und nach jedem Schritt, nach jeder Prüfung, strahlt es heller, schöner, wertvoller.
In der Bibel, in Hiob 23,10, heißt es: „Er weiß aber, welchen Weg ich gehe; und wenn er mich geprüft hat, werde ich wie Gold herauskommen.“ Manchmal ist es schwer zu verstehen, aber diese Worte gelten auch für uns. Es gibt Dinge in unserem Leben, Einstellungen, Gewohnheiten, die wie im Feuer umgewandelt werden müssen. Damit das, was Gott in uns gelegt hat, wirklich leuchten kann.
Und damit wir dabei nicht überheblich werden, sondern verstehen, dass wir gereinigt wurden, damit dieser Glanz überhaupt erst sichtbar wird. Es ist ein Prozess, aber am Ende… stell dir vor, wie hell du dann strahlen kannst.
Einen Mann lasse ich seltener werden als gediegenes Gold, ein Mensch wird kostbarer als Ofir-Gold sein.
Die Ehrfurcht vor Jahwe ist echt und hat für immer Bestand. Die Bestimmungen Jahwes sind wahr, und sie sind alle gerecht
Auf die beiden Türflügel waren Cherubim, Palmen und Blumengebinde eingeschnitzt. Sie wurden dann ganz mit Gold überzogen. In die Cherubim- und Palmenornamente wurde das Gold aufgehämmert.
Der Kopf der Statue bestand aus gediegenem Gold. Brust und Arme waren aus Silber, Bauch und Lenden aus Bronze,
Der erste davon heißt Pischon. Er umfließt das ganze Land Hawila, wo das besonders reine Gold vorkommt,das Bedolach-Harz und der Schoham-Stein.
Im Tiegel wird das Silber geprüft, im Ofen das Gold; doch Jahwe ist es, der die Herzen prüft.
Ach, wie dunkel ist das Gold geworden, das edle Metall verlor seinen Glanz. An Straßenecken hingeschüttet liegen die Steine des Heiligtums.
Die zwölf Stadttore bestanden aus zwölf Perlen, jedes Tor war aus einer einzigen Perle geformt. Die Hauptstraße war aus reinem Gold, durchsichtig wie Kristallglas.
Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du etwas anzuziehen hast und man die Schande deiner Nacktheit nicht sieht, und Salbe für deine Augen, damit du sie einsalben und dann wieder sehen kannst.
Als alle Kamele genug hatten, holte er einen kostbaren goldenen Nasenring heraus sowie zwei schwere goldene Armreifen
Dann packte er Silber- und Goldschmuck aus, holte festliche Kleider hervor und schenkte alles Rebekka. Auch ihrem Bruder und ihrer Mutter gab er kostbare Geschenke.
Jede israelitische Frau soll von ihrer Nachbarin Silber- und Goldschmuck und Obergewänder verlangen. Das können dann eure Söhne und Töchter tragen. So sollt ihr die Ägypter ausplündern."
Sag dem Volk, dass jeder Mann von seinem Nachbarn und jede Frau von ihrer Nachbarin silberne und goldene Schmuckstücke einfordern soll." –
Auf Moses Anweisung hatten sie von den Ägyptern silberne und goldene Schmuckstücke und festliche Kleidung eingefordert.Jahwe hatte ihnen bei den Ägyptern Achtung verschafft, so dass sie ihnen gaben, was sie verlangten. Auf diese Weise plünderten sie die Ägypter aus.
Innen und außen soll sie mit reinem Gold überzogen sein und oben mit einer Goldleiste verziert.
Lass dann eine Deckplatte aus reinem Gold herstellen: 1,25 Meter lang und 75 Zentimeter breit.Weiter lass zwei Cherubim-Figuren aus getriebenem Gold herstellen.
"Dann lass ein Stirnblatt aus reinem Gold herstellen und darauf eingravieren: 'Heilig für Jahwe'.
Aaron erwiderte: "Nehmt euren Frauen, Söhnen und Töchtern die goldenen Ringe ab und bringt sie mir!"Da zerrten sich alle die goldenen Ohrringe ab und brachten sie zu Aaron.Der nahm das Gold entgegen, schmolz es ein und verwendete es, um die Skulptur von einem Kalb anzufertigen. Da riefen alle: "Das sind deine Götter, Israel! Die haben dich aus Ägypten geführt!"
Innen und außen überzog er sie mit reinem Gold und verzierte sie oben mit einer Goldleiste.
Dann stellte er eine Deckplatte aus reinem Gold her, eineinviertel Meter lang und dreiviertel Meter breit.
Dann fertigte er die Gefäße für den Tisch an: Schüsseln und Schalen, dazu die Kannen und Krüge, die für das Trankopfer gebraucht werden, alles aus reinem Gold.
Auch seine sieben Lampen, seine Dochtscheren und Pfännchen waren aus reinem Gold.Aus einem Talent reinen Goldes fertigte er ihn und seine Geräte an.
Er band ihm den Kopfbund um und befestigte daran das heilige Diadem, das Stirnblatt aus Gold, so wie Jahwe es ihm befohlen hatte.
So bringen wir das als Opfergabe für Jahwe, was jeder von uns an Goldschmuck gefunden hat: Schrittkettchen und Armspangen, Siegelringe, Ohrringe und Halsschmuck, um Sühne vor Jahwe für uns zu erwirken."Mose und der Priester Eleasar nahmen das Gold von ihnen an, alles kunstvoll gearbeitete Schmuckstücke.
Die Standbilder ihrer Götter müsst ihr ins Feuer werfen! Lass dich nicht von dem Silber oder Gold verleiten, das an ihnen ist! Das würde dir zum Fallstrick werden, denn Jahwe, dein Gott, verabscheut das.
wenn deine Rinder, Schafe und Ziegen sich vermehren, wenn dein Silber und Gold sich häuft und alles, was du hast, sich mehrt,
Der König soll sich auch nicht viele Frauen nehmen, damit er nicht auf Abwege gerät. Er soll sich auch nicht zu viel Gold und Silber anhäufen.
Alles Gold und Silber und alle Gegenstände aus Bronze und Eisen sind für Jahwe bestimmt und kommen in den Schatz seines Heiligtums!"
Unter den Beutestücken sah ich einen schönen babylonischen Mantel, 200 Silberstücke und einen Goldbarren von 50 Schekel Gewicht. Ich bekam Lust nach diesen Dingen und nahm sie mir. Sie sind alle unter meinem Zelt vergraben, das Silber ganz unten."
Ich habe jedoch eine Bitte an euch: Gebt mir die geweihten Ringe, die ihr erbeutet habt!" Die Midianiter hatten nämlich goldene Ringe getragen, weil sie Ismaëliten waren."Das tun wir gern", sagten sie. Sie breiteten einen Umhang aus, und jeder warf den Weihring von seiner Beute darauf.Auf diese Weise kamen etwa 20 Kilogramm Gold zusammen, dazu noch die Halbmonde, Ohrgehänge und Purpurkleider, die die Midianiterkönige getragen hatten, und der kostbare Halsschmuck der Kamele.
Stellt dann die Lade Jahwes auf den Wagen. Die goldenen Gegenstände, die ihr ihm als Versöhnungsgeschenk zuwendet, legt in ein Kästchen und stellt es daneben. Lasst dann die Kühe laufen, wohin sie wollen.
David erbeutete die goldenen Schilde, die Hadad-Esers Offiziere getragen hatten, und brachte sie nach Jerusalem.
Dieser Raum war zehn Meter lang, zehn Meter breit und zehn Meter hoch. Er ließ ihn mit reinem Gold überziehen. Auch den Zedernholzaltar überzog er damit,ebenso die Wände des Tempelhauses. Vor dem hinteren Raum ließ Salomo goldene Ketten anbringen.So überzog er das ganze Haus vollständig mit Gold, auch den Altar, der zum hinteren Raum gehörte.
Salomo ließ auch die Gegenstände anfertigen, die zum Haus Jahwes gehören: den goldenen Altar und den goldenen Tisch für die geweihten Brote,die Leuchter aus reinem Gold, von denen fünf rechts und fünf links vor dem hinteren Raum standen. Dazu die blütenförmigen Aufsätze für die Lichtschalen und die Dochtscheren, alles aus Gold.Dann die Becken, Messer, Schalen, Schüsseln und Feuerpfannen aus reinem Gold, die Angeln für die Türflügel des Tempelraums und des Höchstheiligen, ebenfalls aus Gold.
So segelten sie bis nach Ofir und brachten von dort mehr als 420 Talente Gold zum König Salomo.
Sie reiste mit einem gewaltigen Gefolge nach Jerusalem. Ihre Kamele waren schwer mit duftenden Ölen, Gold und Edelsteinen beladen. Als sie zu Salomo kam, besprach sie alles mit ihm, was sie sich überlegt hatte.
Dann übergab sie dem König mehr als 120 Talente Gold, eine Menge duftender Öle und die Edelsteine. Nie wieder hat es so viel kostbares Öl gegeben wie dieses, das die Königin von Saba Salomo als Geschenk überbrachte.Auch die Flotte Hirams, die Gold aus Ofir holte, hatte schon eine große Menge kostbarer Steine und Hölzer mitgebracht.
Alle Trinkgefäße Salomos waren aus reinem Gold und auch sämtliche Gegenstände, die zum Libanonwaldhaus gehörten. Silber war zur Zeit Salomos wertlos,denn der König hatte hochseetüchtige Schiffe, die mit den Schiffen Hirams fuhren. Alle drei Jahre kam die Tarschisch-Flotte und brachte Gold und Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen.
So beschloss er, zwei Stierkälber aus Gold anfertigen zu lassen. Zum Volk sagte er: "Ihr müsst nicht länger nach Jerusalem gehen. Hier sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten herausgeführt haben!"
Der König brachte es so weit, dass man in Jerusalem Silber und Gold wie Steine zählte und Zedern wie die Maulbeerfeigenbäume, die in der Niederung wachsen.
Die Halle vor dem Haus war zehn Meter breit und zehn Meter hoch. Ihre Innenwände ließ er mit reinem Gold überziehen.Das Tempelhaus selbst ließ er innen mit Zypressenholz verkleiden und mit Gold überziehen. Darauf waren Palmen und Zierketten angebracht.Salomo ließ das ganze Haus mit Edelsteinen schmücken. Das verwendete Gold stammte aus Parwajim.
die Leuchter mit ihren Lampen aus reinem Gold, damit sie vorschriftsmäßig vor dem hinteren Raum angezündet würden,die blütenförmigen Aufsätze für die Lichtschalen und die Dochtscheren – alles aus reinstem Gold –,die Lichtmesser und die Opferschalen, die Schüsseln und die Feuerbecken aus reinem Gold. Auch der Eingang des Hauses war aus Gold, und zwar die Türflügel zum Höchstheiligen hin und die Türflügel zum Tempelraum.
Dann übergab sie dem König 120 Talente Gold, eine Menge duftender Öle und Edelsteine. Nie wieder hat es so kostbares Öl gegeben wie dieses, das die Königin von Saba Salomo als Geschenk überbrachte.
Als sie fertig waren, brachten sie den Rest des Geldes dem König und Jojada zurück. Jojada ließ davon Geräte für das Haus Jahwes anfertigen, die für den Dienst und die Brandopfer gebraucht wurden: Schalen sowie goldene und silberne Gegenstände. Solange Jojada lebte, wurden die Brandopfer im Haus Jahwes regelmäßig dargebracht.
Wer irgendwo vom Volk dieses Gottes übriggeblieben ist, soll von den Leuten seines Ortes mit Silber und Gold, mit beweglicher Habe und Vieh unterstützt werden. Dazu kann man ihnen freiwillige Gaben für das Haus Gottes in Jerusalem mitgeben."
Vor ihnen wog ich das Silber, das Gold und die Gegenstände ab, die der König, seine Ratgeber, seine Minister und die Israeliten, die ‹in Persien› blieben, als Opfergabe für das Haus unseres Gottes gegeben hatten.Ich übergab ihnen 650 Talente Silber, 100 Talente silberne Gegenstände und 100 Talente Gold,dazu zwanzig goldene Becher im Wert von 1.000 Dariken und zwei Gefäße aus feiner polierter Bronze, wertvoll wie Gold.
Einige Sippenoberhäupter spendeten für den Bau 20.000 Dariken und 2.200 Minen Silber.Das übrige Volk spendete 20.000 Dariken, 2.000 Minen Silber und 67 Priestergewänder.
Weiße und violette Vorhänge aus Baumwolle waren mit weißen und roten Schnüren an silbernen Stangen aufgehängt, die von Marmorsäulen getragen wurden. Auf dem Mosaikboden aus verschiedenfarbigen kostbaren Marmorsteinen und Perlmutt waren goldene und silberne Ruhelager aufgestellt.
Wirf dein Gold doch in den Staub, das Ofirgold zu den Kieseln im Bach!Dann ist der Allmächtige dein Gold, das erlesene Silber für dich.
Sie wird mit keinem Geld gekauft und nicht mit Silber aufgewogen.Man bezahlt sie nicht mit Ofirgold, nicht mit kostbarem Onyx und nicht mit Saphir.Gold und prächtiges Glas haben nicht ihren Wert, und keiner tauscht sie gegen Goldschmuck ein,auch Korallen und Kristall kommen gar nicht in Betracht. Wer Weisheit hat, hat mehr als Perlen.Der Topas aus Nubien kommt ihr nicht gleich, und reines Gold wiegt sie nicht auf.
Von Myrrhe, Aloë und Kassia duften deine Gewänder, aus Elfenbeinhallen erfreut dich Saitenspiel.
"Die feindlichen Könige fliehen, ihre Heere sind auf der Flucht. Die Frauen zu Hause verteilen die Beute.
Denn Weisheit erwerben ist besser als Geld erwerben, ihr Gewinn ist mehr wert als Gold.Sie ist viel kostbarer als Perlen, dein ganzer Schmuck kommt ihr nicht gleich.
Sucht meine Unterweisung und nicht Silberschmuck! Nehmt Erkenntnis lieber an als reines Gold!
Was ihr von mir bekommt, ist besser als das reinste Gold und wertvoller als erlesenes Silber.
Weisheit zu erwerben ist viel besser als Gold, Verstand zu bekommen ist mehr als alles Silber wert.
Wie ein goldener Ring, wie feinster Schmuck, so ist ein weiser Mahner für ein offenes Ohr.
Darüber hinaus stapelte ich Silber und Gold, die Schätze vieler Könige und Länder. Ich hielt mir Sänger und Sängerinnen und die Lust der Männer: Frauen über Frauen!
Ihr Land ist voll von Silber und Gold, sie haben Schätze ohne Ende. Ihr Land ist voll von Pferden, endlos der Streitwagen Reihe.
An jenem Tag werfen sie ihre Götzen weg, die sie sich zur Anbetung machten. Wo Ratten und Fledermäuse hausen, liegen dann ihre Nichtse aus Silber und Gold.
Ja, die Meeresländer hoffen auf mich, die Hochseeschiffe fahren voran und bringen deine Kinder von ferne herbei und mit ihnen ihr Silber und Gold. Das alles geschieht zur Ehre Jahwes, denn der der heilige Gott Israels hat dich herrlich gemacht.
Anstelle von Bronze bring ich dir Gold, statt des Eisens bringe ich Silber herbei, statt der Hölzer Erz und Eisen anstelle der Steine. Deine Verwaltung wird Frieden sein und deine Regierung Gerechtigkeit.
die Werke von Goldschmied und Schnitzer. Aus Tarschisch stammt ihr Silberblech, ihr Goldbelag aus Ufas. Künstler schufen ihre Gewänder in Purpurblau und -rot.
Ein Goldbecher in Jahwes Hand war Babylon, und es berauschte die ganze Welt. Die Völker tranken von seinem Wein, und deshalb sind sie rasend geworden.
Ach, wie dunkel ist das Gold geworden, das edle Metall verlor seinen Glanz. An Straßenecken hingeschüttet liegen die Steine des Heiligtums. Zions hochgeschätzte Söhne, aufgewogen mit reinem Gold – man behandelt sie wie Tongeschirr, wie billiges Zeug vom Töpfer gemacht.
Ihr Silber und Gold werfen sie wie Unrat auf die Gassen; es kann sie an jenem Tag nicht retten vor dem grimmigen Zorn Jahwes. Sie können damit ihren Bauch nicht füllen, ihren Hunger nicht stillen, denn es war der Anstoß zu ihrer Schuld.
So warst du mit Gold und Silber geschmückt, trugst Kleider aus feinstem Leinen, Seide und bunt gewebten Stoffen. Du hattest Gebäck aus feinem Mehl mit Honig und Öl. Und du warst überaus schön, tauglich zu einer Königin.
Dann nahmst du mein Geschenk, den prächtigen Schmuck aus Gold und Silber, und machtest Männerfiguren daraus und triebst mit ihnen Hurerei.
König Nebukadnezzar ließ ein goldenes Standbild anfertigen und in der Ebene von Dura in der Provinz Babylon aufstellen. Es war 30 Meter hoch und drei Meter breit.
Darum versperre ich ihr den Weg, verzäune ihn mit Dornengestrüpp, verbaue ihn mit einer Mauer.
Aber jeder, der den Namen Jahwes anruft, wird gerettet, denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird es Rettung geben, wie Jahwe angekündigt hat. Gerettet sein wird der, den Jahwe beruft.
Wir kaufen Sklaven für Geld und Arme für ein Paar Schuhe und verkaufen noch den Abfall vom Korn."
Ninive ist wie ein voller Teich, dessen Wasser abfließt. "Halt, halt!", ruft man ihm nach, aber keiner dreht sich um.
Doch auch dieser Rest muss die Feuerprobe bestehen. Ich werde ihn läutern, wie Silber geläutert wird, und auf Echtheit prüfen, wie man das mit Gold macht. Dieser Rest wird dann meinen Namen anrufen, und ich werde ihm antworten. Ich werde sagen: 'Ihr seid mein Volk', und er wird erwidern: 'Jahwe ist unser Gott.'"
Er wird sich setzen, um das Silber auszuschmelzen und zu reinigen. So wird er die Söhne Levis läutern, wie man das bei Gold und Silber macht. Dann werden gerechte Männer Jahwe Opfer bringen.
Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre mitgebrachten Schätze hervor und legten sie dem Kind hin: Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und stehlen.Sammelt euch lieber Schätze im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden können und auch vor Dieben sicher sind.Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Wehe euch, ihr verblendeten Führer! Ihr sagt: 'Wenn jemand beim Tempel schwört, muss er seinen Eid nicht halten; wenn er aber beim Gold des Tempels schwört, ist er an den Eid gebunden.'Ihr verblendeten Narren! Was ist denn wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heiligt?
Wie verblendet seid ihr nur! Was ist denn wichtiger: die Opfergabe oder der Altar, der das Opfer heiligt?
Doch Petrus sagte: "Silber und Gold habe ich nicht. Aber was ich habe, werde ich dir geben: Im Namen von Jesus aus Nazaret, dem Messias: Steh auf und geh!"
Wenn wir nun von Gott abstammen, sollten wir nicht denken, das Göttliche sei so wie ein goldenes, silbernes oder steinernes Gebilde, das menschliche Erfindungskunst hervorgebracht hat.
Ob aber jemand auf diesem Fundament Gold, Silber oder wertvolle Steine verbaut oder nur Holz, Heu und Stroh,
Ebenso will ich, dass die Frauen sich anständig kleiden und sich mit Schamgefühl und Zurückhaltung schmücken. Sie sollen nicht durch aufwendige Frisuren, Gold, Perlen oder teure Kleider auffallen,
Wer unbedingt reich werden will, wird sich in einem Netz von Versuchungen verfangen, er wird sich in viele unsinnige und schädliche Begierden stürzen, die den Menschen Unheil bringen und sie völlig zugrunde richten.Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel für alles Böse. Manche sind ihr so verfallen, dass sie vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst die schlimmsten Qualen bereitet haben.
In einem großen Haushalt gibt es nicht nur Gefäße aus Gold und Silber, sondern auch aus Holz und Ton. Die einen sind sehr wertvoll und die anderen fast wertlos.
Dazu gehörten der goldene Räucheraltar und die ganz mit Gold überzogene Bundeslade, in der sich ursprünglich der goldene Krug mit dem Manna befand, der Stab Aarons, der Blüten getrieben hatte, und die beiden Steintafeln mit dem Grundgesetz des Bundes.
Aber jetzt ist Christus als Hoher Priester der wirklichen Heilsgüter gekommen. Er hat das größere und vollkommenere Zelt durchschritten, das nicht von Menschen gemacht wurde – also nicht von dieser Schöpfung ist –,und hat das eigentliche Heiligtum ein für alle Mal betreten. Er kam auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut, und hat uns eine Erlösung gebracht, die für immer gilt.
Doch dadurch soll sich euer Glaube bewähren, und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als das vergängliche Gold, das ja auch durch Feuer geprüft wird. Denn wenn Jesus Christus sich offenbart, wird auch die Echtheit eures Glaubens sichtbar werden und euch Lob, Ehre und Herrlichkeit einbringen.
Ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen wie Silber oder Gold aus dem sinnlosen Leben freigekauft worden seid, das ihr von euren Vorfahren übernommen hattet,sondern mit dem kostbaren Blut eines reinen, makellosen Opferlammes, dem Blut von Christus.
Ihr sollt nicht durch äußerlichen Schmuck wirken wollen, durch aufwendige Frisuren, durch Gold oder prächtige Kleider.Gott schätzt besonders den Schmuck, den man nicht sieht, der aber von unvergänglicher Schönheit ist: Freundlichkeit und ein friedfertiges Wesen.
Als ich mich umdrehte, um zu sehen, wer da mit mir sprach, sah ich sieben goldene Leuchterund in der Mitte von ihnen jemand, der aussah wie der Menschensohn. Er trug ein Gewand, das bis zu seinen Füßen reichte, und ein breites goldenes Band um die Brust.
Die Frau selbst trug Purpur und scharlachrote Kleidung, und alles an ihr glitzerte von Gold, Edelsteinen und Perlen. Sie hielt einen goldenen Becher in der Hand, der von Abscheulichkeiten überquoll und mit dem widerlichen Dreck ihrer sexuellen Unmoral gefüllt war.