Denkst du manchmal über das Bild der Ernte nach, so wie es in der Bibel, im Alten und Neuen Testament, immer wieder vorkommt? Es geht ja nicht nur um das Einbringen der Feldfrüchte, sondern hat auch eine tiefe spirituelle Bedeutung.
Paulus schreibt im Galaterbrief ganz deutlich: „Irrt euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was ein Mensch sät, das wird er ernten.“ (Galater 6,7) Das finde ich sehr prägend, denn es erinnert mich daran, dass all mein Handeln, ob gut oder schlecht, Konsequenzen hat. Wie ein Bauer Saatgut aussät, um später zu ernten, so sollten auch wir gute Taten und eine positive Einstellung säen, um Segen in unserem Leben zu ernten.
Jesus erzählt im Matthäusevangelium das Gleichnis vom Weizen und Unkraut (Matthäus 13,24-30). Der Weizen steht für die Menschen, die Gott folgen und Frucht bringen, das Unkraut für die, die gegen Gottes Reich arbeiten. Diese Geschichte zeigt uns, dass am Ende die große Ernte, das Gericht, kommt, wo jeder nach seinen Taten und seiner Einstellung beurteilt wird.
Und weißt du, was mir auch dazu einfällt? Die Ernte steht ja auch für die Verkündigung von Gottes Wort. Die Ernte ist groß, aber es gibt wenige Arbeiter. Jeder von uns, als Teil von Christus' Gemeinde, ist aufgerufen, die Menschen zu erreichen, denen das Evangelium schon verkündigt wurde, und mit der Ernte zu beginnen. Jesus hat den Boden für uns bereitet, und er hat versprochen, dass wir in dieser Zeit eine große Menge von Seelen für seinen Namen gewinnen werden. Das finde ich unglaublich motivierend!
Dann sagte er zu seinen Jüngern: "Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet deshalb den Herrn der Ernte, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken!"
Gott, der dem Sämann Samen und Brot gibt, der wird auch euch Saatgut geben und es aufgehen lassen, damit die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen.
Sagt ihr nicht: 'Es sind noch vier Monate bis zur Ernte'? Ich sage euch: Blickt euch doch um und schaut euch die Felder an. Sie sind nämlich schon weiß für die Ernte.
Denkt daran: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten. Aber wer reichlich sät, wird auch reichlich ernten.
Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Sohn, doch wer die Ernte verschläft, hat Verachtung verdient.
Wer mit Tränen sät, wird mit Jubel ernten.
Weinend trägt er den Saatbeutel hin, doch mit Jubel bringt er die Garben heim.
Er sagte zu ihnen: "Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken.
Seid entsetzt, ihr Bauern; klagt und weint, ihr Winzer! Vernichtet sind Weizen und Gerste, die ganze Ernte ist verloren,
Ein Hungriger verzehrt seine Ernte, selbst aus den Dornen holt er sie weg. Durstige lechzen nach seinem Gut.
Wenn ihr nach meinen Vorschriften lebt und meine Gebote befolgt,
werde ich euch Regen schicken zur richtigen Zeit, sodass euer Land seinen Ertrag gibt und die Bäume ihre Frucht.
Wir wollen also nicht müde werden, Gutes zu tun, denn wenn die Zeit gekommen ist, werden wir die Ernte einbringen, falls wir nicht aufgeben.
Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reichlich Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr gar nichts bewirken.
Jahwe hat geschworen bei seiner rechten Hand und seinem Siegesarm: "Nie mehr wird dein Korn die Speise deiner Feinde sein, nie mehr trinken Fremde den Wein, für den du so hart gearbeitet hast.
Nein, wer das Korn einbringt, soll davon essen und Jahwe loben. Wer den Wein liest, soll davon trinken im Vorhof meines Heiligtums."
Sie haben sich nicht etwa gesagt: 'Lasst uns doch Jahwe fürchten, unseren Gott, der uns den Regen gibt im Herbst und im Frühjahr zur richtigen Zeit, der uns die Wochen der Ernte erhält.'
Der Feind, der das Unkraut gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel.
Aber im siebten Jahr soll das Land einen Sabbat haben, ein Ruhejahr, einen Sabbat für Jahwe. Dann sollst du dein Feld nicht bestellen und deinen Weinberg nicht beschneiden.
Was nach deiner Ernte wächst, sollst du nicht einsammeln, und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht abschneiden. Es soll ein Sabbatjahr sein für das Land.
Sät gerechte Taten aus! Erntet nach dem Maß der Liebe! Nehmt Neuland unter den Pflug! Es ist Zeit, Jahwe zu suchen, bis er kommt und euch den Regen der Gerechtigkeit schenkt.
Das Beste vom Öl und das Beste von Most und Getreide, die ersten Gaben jeder Ernte, die sie Jahwe bringen, habe ich dir gegeben.
Die ersten Früchte von allem, was auf ihrem Land wächst, die sie Jahwe bringen, sollen dir gehören. Jede Person in deinem Haus, die rein ist, darf davon essen.
Dann kommt das Erntefest, wenn du das erste Getreide einbringst, das du ausgesät hast, und schließlich das Wein- und Obstlesefest im Herbst, wenn ihr die Früchte von den Weinbergen und Obstplantagen geerntet habt.
Auch das Erntefest sollst du feiern, wenn du das erste Getreide einbringst, und im Herbst das Wein- und Obstlesefest.
Wenn du bei der Ernte eine Garbe auf deinem Feld vergessen hast, sollst du nicht umkehren, um sie zu holen. Sie soll dem Fremden, der Waise und der Witwe gehören, damit Jahwe, dein Gott, dich in all deinem Tun segnet.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das ihnen den Rücken gebeugt, den Stock, der sie angetrieben hat.
Wie kühlender Schnee am Erntetag, so ist ein treuer Bote für den, der ihn schickt: eine erfrischende Freude für seinen Herrn.
Von jetzt an, solange die Erde besteht, soll nicht aufhören: Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht."
Auch dir, Juda, ist eine schreckliche Ernte bestimmt, bevor ich das Geschick meines Volkes wende.
Wenn ihr eure Ernte einbringt, sollst du das Feld nicht bis an den Rand abernten. Du sollst auch keine Nachlese halten.
Auch in deinem Weinberg sollst du nicht nachlesen und das Heruntergefallene nicht aufheben. Lass es für die Armen und Fremden übrig. Ich bin Jahwe, euer Gott!
Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn es dann so weit ist, werde ich den Erntearbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut auf und bindet es zum Verbrennen in Bündel. Und dann bringt den Weizen in meine Scheune.'"
Nun kam ein Engel aus dem Tempel und rief dem auf der Wolke mit lauter Stimme zu: "Gebrauche deine Sichel, denn die Zeit zum Ernten ist gekommen! Die Erde ist überreif dafür."
Die Frucht, die aus der Gerechtigkeit wächst, wird in Frieden ausgesät und kommt denen zugute, von denen Frieden ausgeht.
Sechs Tage sollst du arbeiten und am siebten Tag ruhen. Das gilt auch für die Zeit des Pflügens und des Erntens.
Auch das Erntefest sollst du feiern, wenn du das erste Getreide einbringst, und im Herbst das Wein- und Obstlesefest.
Unsicher ist der Gewinn der Gesetzlosigkeit; wer auf Gerechtigkeit setzt, erhält einen sicheren Lohn.
Kaum hast du sie gepflanzt, schießen sie hoch, was du morgens gesät hast, sprießt noch am selben Tag. Aber es wird dir nur Schmerzen bringen, Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht: manche hundertfach, andere sechzig- oder dreißigfach."
Nicht ihr habt mich ausgewählt, sondern ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu bestimmt, dass ihr losgeht und Frucht bringt – Frucht, die Bestand hat. Wenn ihr dann den Vater in meinem Namen um irgendetwas bittet, wird er es euch geben.
Sieben Tage lang sollst du Jahwe, deinem Gott, das Fest feiern, und zwar an dem Ort, den Jahwe auswählen wird. Denn Jahwe, dein Gott, wird dich segnen in allem Ertrag und der Arbeit deiner Hände, sodass du dich der Freude überlassen kannst.
Haltet also geduldig aus, Geschwister. Wartet auf das Wiederkommen des Herrn. Seht, wie der Bauer auf die köstliche Frucht der Erde wartet und sich ihretwegen geduldet, bis sie den Herbst- und Frühjahrsregen bekommt!
Ich habe gepflanzt, Apollos hat gegossen, aber Gott hat es wachsen lassen.
Es kommt nicht darauf an, wer pflanzt oder bewässert; wichtig ist nur Gott, der das Wachstum gibt.
Pflanzer und Pfleger arbeiten zwar an demselben Werk, aber jeder wird seinen Lohn so erhalten, wie es seinem eigenen Einsatz entspricht.
Die Menschen schließlich, die dem guten Boden entsprechen, hören die Botschaft und verstehen sie und bringen auch Frucht, einer hundertfach, einer sechzig- und einer dreißigfach."
Ein Bauer, der sich auf dem Feld abmüht, hat immer das erste Anrecht an den Früchten seiner Arbeit.
Die Menschen schließlich, die dem guten Boden gleichen, hören die Botschaft und nehmen sie mit aufrichtigem Herzen bereitwillig auf. Sie halten daran fest, lassen sich nicht entmutigen und bringen durch ihre Ausdauer Frucht.
Isaak säte in diesem Land Getreide aus und erntete in jenem Jahr das Hundertfache. So segnete Jahwe ihn.
Und wie Regen oder Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne dass er die Erde tränkt, sie fruchtbar macht, dass alles sprießt, dass Brot zum Essen da ist und Saatgut für die nächste Saat,
so ist es auch mit meinem Wort: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, führt aus, was ihm aufgetragen ist.
Du legst wieder Weinberge an im Bergland von Samaria. Und wer die Pflanzung anlegt, darf auch die Früchte genießen.'
"Es kommt eine Zeit", spricht Jahwe, "da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß und die Aussaat schließt sich an die Weinlese an. Die Berge triefen von Most und von allen Hügeln fließt es herab.
Er wird dich lieben, dich segnen und dich zahlreich werden lassen. Er wird die Frucht deines Leibes segnen und die Frucht deines Bodens, dein Korn, deinen Wein, dein Öl, die Zucht deiner Rinder und den Nachwuchs deiner Schafe in dem Land, das er euch geben wird, wie er deinen Vorfahren geschworen hat.
Schaut euch die Raben an! Sie säen nicht, sie ernten nicht und haben weder Speicher noch Scheune. Gott ernährt sie. Und ihr? Ihr seid doch viel mehr wert als die Vögel!
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden. Die Saat ging auf, wuchs und brachte Frucht: dreißig-, sechzig- oder sogar hundertfach."
Jesus stellte ihnen noch ein anderes Gleichnis vor: "Mit der Himmelsherrschaft verhält es sich wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte.
Eines Nachts, als alles schlief, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und machte sich davon.
Als die Saat aufging und Ähren ansetzte, kam auch das Unkraut zum Vorschein.
Da gingen die Arbeiter zum Gutsherrn und fragten: 'Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt jetzt das Unkraut?'
'Das hat einer getan, der mir schaden will', erwiderte er. 'Sollen wir das Unkraut entfernen?', fragten die Arbeiter.
'Nein', entgegnete er, 'ihr würdet mit dem Unkraut auch den Weizen ausreißen.
Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn es dann so weit ist, werde ich den Erntearbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut auf und bindet es zum Verbrennen in Bündel. Und dann bringt den Weizen in meine Scheune.'"
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden: Ihr werdet mit einem vollen, gedrückten, gerüttelten und überlaufenden Maß an Gutem überschüttet. Gott wird das Maß, mit dem ihr bei anderen messt, auch für euch verwenden."
Doch wie glücklich werdet ihr sein, wenn ihr an allen Gewässern säen könnt, und Rind und Esel haben freien Lauf!
Ehre Jahwe mit deinem Besitz, mit dem Besten von dem, was du erntest.
Dann füllen sich deine Scheunen mit Korn und deine Fässer mit jungem Wein.
Du wirst säen, aber nicht ernten. Du wirst Oliven auspressen, dich mit dem Öl aber nicht salben. Du wirst Trauben keltern, aber den Wein nicht trinken.
Und ihr Einwohner Zions, jubelt und freut euch in Jahwe, eurem Gott! Denn er gibt euch den Herbstregen zurück, damit Gerechtigkeit wächst, Herbst- und Frühjahrsregen wie in früherer Zeit.
Die Dreschplätze sind mit Getreide gefüllt, die Kelterwannen laufen über, Ströme von Most und Öl.
Wer seine Felder bestellt, hat auch genügend Brot, doch wer Nichtigkeiten nachjagt, ist ohne Verstand.
Als er die vielen Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl, denn sie waren hilflos und erschöpft wie Schafe ohne Hirten.
Dann sagte er zu seinen Jüngern: "Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
Bittet deshalb den Herrn der Ernte, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken!"
Wer auf sein Eigenleben sät, wird davon das Verderben ernten. Wer jedoch auf den Geist sät, wird davon das ewige Leben ernten.
Er hat die Worfschaufel in der Hand, um alle Spreu vom Weizen zu trennen. Den Weizen wird er in die Scheune bringen, die Spreu aber wird er mit einem Feuer verbrennen, das nie mehr ausgeht."
Doch es kommt eine Zeit, in der Jahwe ein Dreschen anstellen wird – vom Bach Ägyptens bis zum Euphratstrom. Und euch liest man einzeln zusammen, ihr Israeliten!
Ja, ich versichere euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde kommt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es sehr viel Frucht.
'Sechs Jahre sollst du dein Land bearbeiten und seinen Ertrag ernten.
Doch im siebten Jahr sollst du es brachliegen lassen, damit die Armen deines Volkes davon essen können. Den Rest überlass dem Wild! Ebenso sollst du es mit deinen Weinbergen und Ölbäumen halten.
Wo keine Rinder sind, da bleibt die Krippe leer, doch die Kraft des Stiers bringt reichen Ertrag.
So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden die Menschen, die Böses getan haben, von den Gerechten trennen
Denn die Schrift sagt: "Du sollst einem Ochsen beim Dreschen nicht das Maul zubinden!" und: "Wer arbeitet, hat Anspruch auf Lohn."
Dann erzählte Jesus folgendes Gleichnis: "Ein Mann hatte einen Feigenbaum in seinem Weinberg stehen. Doch wenn er kam, um nach Früchten zu sehen, fand er keine.
Schließlich sagte er zu seinem Gärtner: 'Seit drei Jahren suche ich Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Hau ihn um! Wozu soll er den Boden aussaugen?'
'Herr', erwiderte der Gärtner, 'lass ihn dieses Jahr noch stehen! Ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er dann im nächsten Jahr Frucht – wenn nicht, kannst du ihn umhauen lassen.'"
Ich will singen von dem, den ich liebe, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg: Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fruchtbaren Höhe.
Er grub ihn um und entfernte die Steine und bepflanzte ihn mit edelsten Reben. Einen Turm baute er mitten darin und hieb auch eine Kelter aus. Dann wartete er auf die süße Frucht. Doch die Trauben waren sauer und schlecht.
Die Bewohner am Ende der Erde erschauern vor deinen Zeichen. Ost und West hast du mit Jubel erfüllt.
Du sorgst für das Land und begießt es, du machst es fruchtbar und reich. Gottes Bach ist gut mit Wasser gefüllt. So lässt du ihr Korn geraten und bereitest das Land:
Du feuchtest die Furchen und ebnest die Schollen, mit Regengüssen weichst du sie auf und segnest, was dort wächst.
Du hast das Jahr mit deiner Güte gekrönt, deine Spuren zeigen die Fülle.
Die Steppe füllt sich mit saftigem Gras, die Hügel sind von Jubel umringt.
"So hielt auch ich den Regen zurück, drei Monate vor der Ernte. Auf die eine Stadt ließ ich es regnen, auf die andere Stadt nicht. Das eine Feld wurde beregnet; das andere, das keinen Regen bekam, verdorrte.
Da sagte Jesus zu dem Baum: "Nie wieder soll jemand von dir Früchte essen." Seine Jünger konnten es hören.
Sie haben Weizen gesät und Dornen geerntet. Sie haben sich geplagt, aber ohne Erfolg. Nun stehen sie enttäuscht vor ihren Erträgen, vor der Glut von Jahwes Zorn.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was sie euch vorsetzen; denn wer arbeitet, hat Anspruch auf Lohn. Wechselt dann nicht in ein anderes Haus!
Weh mir! Es ist wie im Herbst nach der Ernte: Keine Traube ist mehr zu finden, keine Spur von den köstlichen Feigen.
Ebenso sollt ihr es mit euren Rindern und dem Kleinvieh machen. Sieben Tage soll das erstgeborene Jungtier bei seiner Mutter bleiben, am achten Tag sollst du es mir übereignen.
Schließlich kam der, dem das eine Talent anvertraut worden war. 'Herr', sagte er, 'ich wusste, dass du ein strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast, und erntest, wo du nicht gesät hast.
Da hatte ich Angst und vergrub dein Talent in der Erde. Hier hast du das Deine zurück.'
'Du böser und fauler Mensch!', sagte sein Herr darauf. 'Du wusstest also, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe.
Kaum sind sie gepflanzt, kaum gesetzt, kaum hat der Setzling Wurzeln geschlagen, da haucht er sie an und sie verdorren. Der Sturm trägt sie wie Strohstoppeln fort.
Wer sie einbringt, erhält Lohn; er sammelt ja Frucht für das ewige Leben. Damit freut sich der, der gesät hat, zusammen mit dem, der erntet.
Das Sprichwort trifft hier genau zu: Einer sät und ein anderer erntet.
Ich habe euch zum Ernten auf ein Feld geschickt, auf dem ihr nicht gearbeitet habt. Andere haben sich vor euch dort abgemüht, und ihr erntet die Frucht ihrer Mühe."
oder sagt er das nicht vielmehr uns? Denn es wurde für uns geschrieben. Jeder, der pflügt und das Getreide drischt, darf doch damit rechnen, seinen Anteil am Ernteertrag zu bekommen.
So spricht Jahwe, der allmächtige Gott: "Wie am Weinstock wird man Nachlese halten an dem, was von Israel übrig bleibt. Man legt noch einmal Hand an, wie ein Winzer, der die Reben durchgeht!"
"Gib den Israeliten Folgendes weiter: Wenn ihr in dem Land, das ich euch gebe, die Ernte einbringt, sollt ihr die erste Garbe eurer Ernte dem Priester bringen.
denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein so strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast, und erntest, wo du nicht gesät hast.'
'Du nichtsnutziger Sklave!', sagte der König. 'Mit deinen eigenen Worten verurteilst du dich. Du wusstest also, dass ich ein strenger Mann bin, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe.
Warum hast du mein Geld dann nicht auf eine Bank gebracht? Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.'
Hört doch, wie der Lohn, um den ihr die Erntearbeiter betrogen habt, zum Himmel schreit! Das Geschrei der Arbeiter ist vor den Herrn, den Allmächtigen, gekommen.
Darum spricht Jahwe, der Herr: "Passt auf! Ich werde meinen grimmigen Zorn über diesen Ort gießen, über Menschen und Tiere, über die Bäume und die ganze Ernte. Er brennt wie ein Feuer, das niemand löschen kann."
Und du, Hiskija, wirst daran erkennen, dass es so geschieht: In diesem Jahr werdet ihr den Nachwuchs der Ernte essen, im nächsten Jahr den Wildwuchs, aber im dritten Jahr werdet ihr wieder säen und ernten, Weinberge pflanzen und ihre Früchte genießen.
Selbst wenn jemand euch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zum Messias gehört, dann wird er ganz gewiss – das versichere ich euch – nicht ohne Lohn bleiben.
Mit dem Reich, in dem der Himmel regiert, verhält es sich wie mit einem im Acker vergrabenen Schatz, der von einem Mann entdeckt wird. Voller Freude versteckt er ihn wieder. Dann geht er los, verkauft alles, was er hat, und kauft jenen Acker.
Es sei Überfluss an Korn im ganzen Land, es gedeihe bis auf die Gipfel der Berge. Wie der Libanon möge seine Frucht erblühen. Es sprieße aus den Städten wie das Grün der Erde.
"Aber jetzt", sagte er, "nehmt Geldbeutel und Vorratstasche mit, wenn ihr sie habt. Und wer nichts davon hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich ein Schwert kaufen.
Auf Jahwes Befehl wird der Segen in deine Scheunen kommen und in alle Geschäfte, die du anpackst. So wirst du in dem Land, das Jahwe, dein Gott, dir gibt, lauter Segen haben.
Am Morgen säe deinen Samen und lass am Abend deine Hand nicht ruhen, denn du weißt nicht, was gedeihen wird, ob dies oder jenes oder beides zugleich.
"Denn mit dem Reich, in dem der Himmel regiert, ist es wie mit einem Gutsherrn, der sich früh am Morgen aufmachte, um Arbeiter für seinen Weinberg einzustellen.
Er einigte sich mit ihnen auf den üblichen Tagelohn von einem Denar und schickte sie in seinen Weinberg.
Als er mitten am Vormittag noch einmal auf den Marktplatz ging, sah er dort noch andere arbeitslos herumstehen.
'Ihr könnt in meinem Weinberg arbeiten', sagte er zu ihnen, 'ich werde euch dafür geben, was recht ist.'
Da gingen sie an die Arbeit. Genauso machte er es um die Mittagszeit und am Nachmittag.
Als er am späten Nachmittag das letzte Mal hinausging, fand er immer noch einige herumstehen. 'Warum tut ihr den ganzen Tag nichts?', fragte er sie.
'Weil uns niemand eingestellt hat', gaben sie zur Antwort. 'Ihr könnt auch noch in meinem Weinberg arbeiten!', sagte der Gutsherr.
Am Abend sagte er dann zu seinem Verwalter: 'Ruf die Arbeiter zusammen und zahle ihnen den Lohn aus. Fang bei denen an, die zuletzt gekommen sind, und hör bei den Ersten auf.'
Die Männer, die erst am späten Nachmittag angefangen hatten, bekamen je einen Denar.
Als nun die Ersten an der Reihe waren, dachten sie, sie würden mehr erhalten. Aber auch sie bekamen je einen Denar.
Da murrten sie und beschwerten sich beim Gutsherrn:
'Die da sind zuletzt gekommen und haben nur eine Stunde gearbeitet, und du behandelst sie genauso wie uns. Dabei haben wir den ganzen Tag über geschuftet und die Hitze ertragen.'
Da sagte der Gutsherr zu einem von ihnen: 'Mein Freund, ich tue dir kein Unrecht. Hatten wir uns nicht auf einen Denar geeinigt?
Nimm dein Geld und geh! Ich will nun einmal dem Letzten hier genauso viel geben wie dir.
Darf ich denn mit meinem Geld nicht machen, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich so gütig bin?'
– So wird es kommen, dass die Letzten die Ersten sind und die Ersten die Letzten."
Pflügt der Bauer denn den ganzen Tag zur Vorbereitung auf die Saat? Eggt er denn jeden Tag sein Ackerland?
Nein, wenn er die Äcker geebnet hat, streut er Dill und Kümmel aus, sät Weizen, Hirse, Gerste auf sein Feld und Dinkel an den Rand.
Dreimal im Jahr sollst du mir ein Fest feiern,
als erstes das Fest der ungesäuerten Brote. Dabei sollst du zur festgesetzten Zeit sieben Tage lang ungesäuerte Brotfladen essen, wie ich es dir befohlen habe. Das soll im Ährenmonat geschehen, dem Monat deines Auszugs aus Ägypten. Keiner soll mit leeren Händen vor mir erscheinen.
Dann kommt das Erntefest, wenn du das erste Getreide einbringst, das du ausgesät hast, und schließlich das Wein- und Obstlesefest im Herbst, wenn ihr die Früchte von den Weinbergen und Obstplantagen geerntet habt.
Wenn ihr in das Land kommt und Fruchtbäume pflanzt, dann sollt ihr deren Früchte wie eine Vorhaut stehen lassen. Drei Jahre sollen sie euch als unbeschnitten gelten und dürfen nicht gegessen werden.
Im vierten Jahr sollt ihr sie Jahwe als Festgabe weihen.
Vom fünften Jahr an dürft ihr die Früchte der Fruchtbäume genießen. So wird ihr Ertrag umso größer sein. Ich bin Jahwe, euer Gott!
bestellten die Felder und legten Weinberge an. Sie brachten reiche Ernten ein.
Er segnete sie und sie vermehrten sich sehr, auch ihre Viehherden waren groß.