Stell dir vor, wie sich dein Leben verändert, wenn du ein Kind in die Welt setzt. Ein neuer Mensch, der euer Zuhause mit Freude erfüllt. Schon der Gedanke daran, dass ein kleines Wesen zu euch kommt, löst ein unbeschreibliches Glücksgefühl aus, so wunderschön und göttlich ist dieses Geschenk.
Die Bibel, in Sprüche 23,22-25, erinnert uns daran, unsere Eltern zu ehren und ihnen Respekt zu erweisen. "Höre auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt ist. Kaufe Wahrheit und verkaufe sie nicht, auch Weisheit und Zucht und Verstand. Der Vater eines Gerechten wird jubeln, und wer einen Weisen gezeugt hat, wird sich über ihn freuen. Lass sich freuen dein Vater und deine Mutter, und es jauchze, die dich geboren hat!"
Genieß jeden Augenblick mit deinem Kind, denn die Zeit vergeht wie im Flug. Schafft gemeinsam unvergessliche Erinnerungen und erlebt jede Phase mit Begeisterung. Dankt Gott für das große Privileg, Eltern sein zu dürfen. Und wenn ihr mal nicht weiterwisst, bittet den Heiligen Geist um Führung.
Lasst euch die Freude nicht nehmen, lasst euch von Schwierigkeiten nicht unterkriegen. Vertraut auf Gottes Kraft und findet Ruhe in seinem Wort.
Es folgen Sprichwörter Salomos. Ein kluger Sohn ist Vaters Glück, doch ein dummer ist Mutters Kummer.
Ja, Söhne sind ein Geschenk Jahwes, Kinder eine Belohnung.
Wie Pfeile in der Hand eines Helden sind die Söhne, die man in jungen Jahren bekommt.
Wie glücklich ist der Mann, der viele solcher Pfeile in seinem Köcher hat. So werden sie nicht beschämt, reden sie mit ihren Feinden am Tor.
Es gibt keine größere Freude für mich, als zu hören, dass meine Kinder der Wahrheit gemäß leben.
Und die Worte, die ich dir heute verkünde, sollen in deinem Herzen sein.
Präge sie deinen Kindern ein und rede davon, ob du in deinem Haus bist oder unterwegs, ob du dich hinlegst oder aufstehst.
Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich Jahwe über jeden, der ihn respektvoll ehrt.
Deine Frau ist wie ein fruchtbarer Weinstock mitten in deinem Haus. Deine Söhne sind wie Ölbaumsprosse rings um deinen Tisch.
Seht, so wird der gesegnet sein, der Jahwe fürchtet und ehrt.
Wenn aber jemand sich weigert, für seine Angehörigen zu sorgen – vor allem für die, die mit ihm unter einem Dach leben –, dann hat er seinen Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.
Euer Vater Abraham sah meinem Tag mit Jubel entgegen. Er sah ihn dann auch und freute sich."
Deinen Sohn erziehe streng, solange noch Hoffnung ist, aber lass dich nicht hinreißen, töte ihn nicht.
Mein Sohn, verachte nicht die Belehrung Jahwes, sei nicht unwillig, wenn er dich ermahnt.
Denn wen Jahwe liebt, den erzieht er streng, wie der Vater den Sohn, den er gern hat.
Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht, macht sie nicht zornig, sondern erzieht sie nach den Maßstäben und Ermahnungen des Herrn.
Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, doch wer ihn liebt, erzieht ihn beizeiten.
Welcher Vater würde seinem Kind denn eine Schlange geben, wenn es ihn um einen Fisch bittet?
Oder einen Skorpion, wenn es ihn um ein Ei bittet?
So schlecht wie ihr seid, wisst ihr doch, was gute Gaben für eure Kinder sind, und gebt sie ihnen auch. Wie viel eher wird dann der Vater aus dem Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!"
Wer das Gesetz befolgt, ist ein verständiger Sohn, doch wer mit Verschwendern Umgang hat, ist eine Schande für seinen Vater.
Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel. Wie glücklich ist jeder, der Jahwe mit Ehrfurcht begegnet und auf den Wegen geht, die Gott ihm weist!
Die Frucht deiner Arbeit wirst du genießen. Glücklich bist du, ja du hast es gut.
Deine Frau ist wie ein fruchtbarer Weinstock mitten in deinem Haus. Deine Söhne sind wie Ölbaumsprosse rings um deinen Tisch.
Seht, so wird der gesegnet sein, der Jahwe fürchtet und ehrt.
Allein der Lebende preist dich so wie ich am heutigen Tag. Der Vater erzählt seinen Kindern von deiner Treue und Wahrhaftigkeit.
Man hat dir gesagt, Mensch, was gut ist und was Jahwe von dir erwartet: Du musst nur das Rechte tun, es lieben gütig zu sein, / und bereitwillig gehen mit deinem Gott.
Würde jemand unter euch denn seinem Kind einen Stein geben, wenn es ihn um ein Stück Brot bittet?
Würde er ihm denn eine Schlange geben, wenn es ihn um einen Fisch bittet?
So schlecht wie ihr seid, wisst ihr doch, was gute Gaben für eure Kinder sind, und gebt sie ihnen auch. Wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten.
Seid einander in herzlicher geschwisterlicher Liebe zugetan! übertrefft euch in gegenseitigem Respekt!
Ihr wisst ja, dass wir uns um jeden Einzelnen von euch gekümmert haben wie ein Vater um seine Kinder
und dass wir euch ermahnt, ermutigt und beschworen haben, so zu leben, dass es Gott Ehre macht; dem Gott, der euch beruft, an seiner Herrschaft und Herrlichkeit teilzuhaben.
Was ihr ertragen müsst, dient also eurer Erziehung. Gott behandelt euch so wie ein Vater seine Söhne. Oder habt ihr je von einem Sohn gehört, der nie bestraft wurde?
Wenn Gott euch nicht mit strenger Hand erziehen würde, wie er das bei allen macht, dann hätte er euch nicht als Kinder anerkannt.
Auch unsere menschlichen Väter hatten uns streng erzogen. Trotzdem achteten wir sie. Müssen wir uns da nicht viel mehr dem himmlischen Vater unterordnen und leben?
Wenn jemand von euch nicht weiß, wie er das tun soll, dann darf er Gott um diese Weisheit bitten. Er wird sie ihm ohne weiteres geben und ihm deshalb keine Vorwürfe machen, denn er gibt allen gern.