Die Worte, die wir an unsere Kinder richten, haben eine enorme Wirkung auf ihr Leben. Sie können ihren Weg positiv oder negativ beeinflussen. Deshalb ist es so wichtig, achtsam mit dem zu sein, was wir sagen. Mit unseren Worten können wir ihren Weg mitbestimmen.
Wenn wir uns Zeit nehmen, unsere Kinder zu beraten, bauen wir ein starkes Fundament für ihre Zukunft – ein Fundament, das auf Christus und seinem Wort steht. So können wir darauf vertrauen, dass sie nicht von der Wahrheit abweichen, denn der Heilige Geist wird sie immer wieder an das erinnern, was sie gelernt haben.
Aber wir müssen uns auch bewusst sein: Verletzende Worte bleiben ebenfalls haften, und der Teufel wird dafür sorgen, dass sie sich daran erinnern. Deshalb ist es so wichtig, den Heiligen Geist um Führung zu bitten, damit er uns lehrt, wie wir unsere Kinder so beraten können, dass sie Gottes Weg folgen.
Sich täglich um die Kinder zu kümmern und sich Zeit für sie zu nehmen, ist niemals vergeblich. Man wird die Früchte der eigenen Worte sehen und wie sie diese in verschiedenen Situationen anwenden. Es ist unsere Aufgabe, unsere Kinder weiterhin zur Erlösung zu führen, im Vertrauen darauf, dass Gott sich durch sie verherrlichen wird.
Ich bitte den Vater, meine Worte zu reinigen und mir die Fähigkeit zu geben, so zu sprechen, wie es seinem Herzen und seiner Liebe entspricht. Möge er meine Fehler und Schwächen bedecken. Gott lehrt die Kinder, auf die Weisungen ihrer Eltern zu hören, um Weisheit zu erlangen. Deshalb ist es so wichtig, in Gottes Wort nach seiner Weisheit zu suchen, damit wir unsere Kinder richtig beraten und leiten können.
Ein verständiger Sohn hört, wenn er zurechtgewiesen wird, doch der Spötter hört nicht auf Ermahnung.
Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid. Das ist nur recht und billig.
Es folgen Sprichwörter Salomos. Ein kluger Sohn ist Vaters Glück, doch ein dummer ist Mutters Kummer.
Auch unsere menschlichen Väter hatten uns streng erzogen. Trotzdem achteten wir sie. Müssen wir uns da nicht viel mehr dem himmlischen Vater unterordnen und leben?
Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie Jahwe, dein Gott, es dir geboten hat! Dann wirst du lange leben und es wird dir gut gehen in dem Land, das Jahwe, dein Gott, dir gibt.
Hör auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, auch wenn sie alt geworden ist.
Es gibt keine größere Freude für mich, als zu hören, dass meine Kinder der Wahrheit gemäß leben.
Und die Worte, die ich dir heute verkünde, sollen in deinem Herzen sein.
Präge sie deinen Kindern ein und rede davon, ob du in deinem Haus bist oder unterwegs, ob du dich hinlegst oder aufstehst.
Nun will ich verkünden Jahwes Beschluss! Er sagte zu mir: "Du bist mein Sohn! Ich habe dich heute gezeugt.
Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht, macht sie nicht zornig, sondern erzieht sie nach den Maßstäben und Ermahnungen des Herrn.
Was ihr ertragen müsst, dient also eurer Erziehung. Gott behandelt euch so wie ein Vater seine Söhne. Oder habt ihr je von einem Sohn gehört, der nie bestraft wurde?
Ehre deinen Vater und deine Mutter! Dann wirst du lange in dem Land leben, das Jahwe, dein Gott, dir gibt.
Mein Sohn, verachte nicht die Belehrung Jahwes, sei nicht unwillig, wenn er dich ermahnt.
Denn wen Jahwe liebt, den erzieht er streng, wie der Vater den Sohn, den er gern hat.
Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn, doch wer ihn liebt, erzieht ihn beizeiten.
und sagte: "Ich versichere euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Reich kommen, das der Himmel regiert.
Täuscht euch nicht: Gott lässt sich nicht verspotten! Was der Mensch sät, wird er auch ernten.
Und du sollst Jahwe, deinen Gott, von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Seele und mit allen Möglichkeiten, die du hast
Und die Worte, die ich dir heute verkünde, sollen in deinem Herzen sein.
Präge sie deinen Kindern ein und rede davon, ob du in deinem Haus bist oder unterwegs, ob du dich hinlegst oder aufstehst.
Wenn aber jemand sich weigert, für seine Angehörigen zu sorgen – vor allem für die, die mit ihm unter einem Dach leben –, dann hat er seinen Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.
Ja, Söhne sind ein Geschenk Jahwes, Kinder eine Belohnung.
Wie Pfeile in der Hand eines Helden sind die Söhne, die man in jungen Jahren bekommt.
Wie glücklich ist der Mann, der viele solcher Pfeile in seinem Köcher hat. So werden sie nicht beschämt, reden sie mit ihren Feinden am Tor.
Jede Bestrafung tut weh. Sie ist zunächst alles andere als eine Freude. Später jedoch trägt sie reiche Frucht: Menschen, die durch diese Schule gegangen sind, führen ein friedfertiges und gerechtes Leben.
Deinen Sohn erziehe streng, solange noch Hoffnung ist, aber lass dich nicht hinreißen, töte ihn nicht.
Er muss sich in vorbildlicher Weise um seine Familie kümmern, sodass seine Kinder ihn achten und ihm gehorchen.
Denn wenn jemand seiner eigenen Familie nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen können?
Erspare dem Knaben die Züchtigung nicht! Eine Tracht Prügel bringt ihn nicht um.
Du schlägst ihn mit der Rute, doch du rettest sein Leben.
Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich Jahwe über jeden, der ihn respektvoll ehrt.
Präge sie deinen Kindern ein und rede davon, ob du in deinem Haus bist oder unterwegs, ob du dich hinlegst oder aufstehst.
Aber Jesus sagte: "Lasst doch die Kinder zu mir kommen, und hindert sie nicht daran! Das Himmelreich ist ja gerade für solche wie sie bestimmt."
Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid. Das ist nur recht und billig.
"Ehre deinen Vater und deine Mutter" – so lautet das erste Gebot, dem eine Zusage folgt –,
"damit es dir gut geht und du ein langes Leben auf der Erde hast."
Höre, mein Sohn, auf die Mahnung deines Vaters, verwirf die Weisung deiner Mutter nicht!
Denn sie bilden einen schönen Kranz für deinen Kopf und eine schmückende Kette für deinen Hals.
Hört, ihr Söhne, auf die Mahnung des Vaters, merkt auf, damit ihr Einsicht lernt,
denn gute Lehre gebe ich euch! Schiebt meine Weisung nicht weg!
Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt!
Jahwe behütet die Fremden. Waisen und Witwen hilft er immer wieder auf, doch den Weg der Ungerechten macht er krumm.
Sorgt gut für die Herde Gottes, die euch anvertraut ist. Tut es nicht, weil ihr euch dazu gezwungen fühlt, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt. Hütet sie aber nicht aus Gewinnsucht, sondern weil ihr ‹dem Herrn› dienen wollt.
Führt euch auch nicht als Herrscher in euren Gemeinden auf, sondern seid Vorbilder für die Herde.
Denn ihr sollt den Herrn mit eurem Leben ehren und ihn erfreuen mit allem, was ihr tut. So werdet ihr ein fruchtbringendes Leben führen, das an guten Werken reich ist, und Gott immer besser kennenlernen.
Ich habe deinen aufrichtigen Glauben vor Augen, den Glauben, der zuerst deine Großmutter Loïs und deine Mutter Eunike erfüllte und der nun auch – da bin ich ganz sicher – dein Leben bestimmt.
Wenn jemand von euch nicht weiß, wie er das tun soll, dann darf er Gott um diese Weisheit bitten. Er wird sie ihm ohne weiteres geben und ihm deshalb keine Vorwürfe machen, denn er gibt allen gern.
Jesus nahm weiter an Weisheit zu und wuchs zu einem jungen Mann heran. Gott und die Menschen hatten ihre Freude an ihm.
Deine Kinder werden von mir selbst belehrt, sie werden in Frieden leben und ungestörtem Glück.
Und der Gott, von dem Geduld und Ermutigung kommen, gebe euch die Einmütigkeit, wie sie Jesus Christus angemessen ist.
So könnt ihr ihn, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, mit einem Mund rühmen.
und bist von Kindesbeinen an mit den heiligen Schriften vertraut, die geeignet sind, dir die Weisheit zu vermitteln, die zur Rettung führt – zur Rettung durch den Glauben an Christus Jesus.
Er weidet seine Herde wie ein Hirt, nimmt die Lämmer auf seinen Arm. Er trägt sie im Bausch seines Gewands, und die Mutterschafe leitet er sacht."
Meine Kinder, unsere Liebe darf nicht nur in schönen Worten bestehen; unser Tun muss ein echter Beweis dafür sein.
Ich war jung und bin nun alt geworden: Nie sah ich die Gerechten verlassen, nie ihre Kinder auf der Suche nach Brot.
Ansonsten denkt über das nach, meine Geschwister, was wahr, was anständig und gerecht ist! Richtet eure Gedanken auf das Reine, das Liebenswerte und Bewundernswürdige; auf alles, was Auszeichnung und Lob verdient!
Wer Zurechtweisung liebt, der liebt es zu lernen, wer keine Ermahnung erträgt, ist einfach nur dumm.